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weltnichtrauchertag_160x120Die meisten Raucher rauchen gern. Rauchen gilt als Genuss, besonders nach einem schönen Essen oder als Hilfe, um Stress abzubauen. Viele Raucher meinen, wenn bei einem geselligen Abend geraucht wird, dann wird es erst richtig gemütlich. Manchmal vertreibt eine Zigarette auch die Langeweile.

Gleichzeitig ärgern sich dieselben Raucher über ihre schwindende Fitness, über Hautprobleme und nicht zuletzt über das in Rauch aufgegangene Geld.

Dass Nikotin ein süchtig machendes Gift ist, wissen alle Raucher. Sie wissen auch, dass die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden, häufiger ist als bei Nichtrauchern. Der Entschluss, jetzt mit dem Rauchen aufzuhören, hat ebenso viele Motive und Gründe, warum jemand Raucher oder Raucherin ist.

Ob man es schafft, Nichtraucher zu werden, darüber entscheidet in erster Linie die eigene Überzeugung. Aber auch die richtige Methode ist wichtig. Es gibt zwei Wege, mit dem Rauchen aufzuhören:

  • Entweder den radikalen Schlussstrich ziehen oder
  • Schritt für Schritt über mehrere Wochen den Zigarettenkonsum reduzieren.
  • Wählen Sie eine günstige Zeit. So können ein Urlaub oder die Zeit nach einer Erkrankung, bei der Sie sowieso nicht geraucht haben, ideale Ausgangspunkte zum Abgewöhnen sein.
  • Verdeutlichen Sie sich, warum es so wichtig für Sie ist, jetzt aufzuhören. Schreiben Sie die Gründe auf eine Liste. Das kann Ihnen helfen, wenn die Motivation einmal sinken sollte.
  • Nehmen Sie sich in der Abgewöhnungsphase viel vor. Vor allem viel Bewegung regt Ihren Kreislauf an und beruhigt die Nerven. Sie beugen damit auch Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel vor.
  • Sie können schwimmen, Radfahren oder einfach spazieren gehen. Betreiben Sie Ihre Lieblingssportart intensiver oder probieren Sie etwas Neues - zum Beispiel können Sie mit dem gesparten Zigarettengeld ein Fitnessstudio besuchen.
  • Schlafen Sie viel. Wer schläft, kann nicht rauchen. Ein entspannendes Bad am Abend hilft gegen Unruhe und Nervosität.
  • Suchen Sie sich Verbündete und erzählen Sie von Ihrer Absicht, mit dem Rauchen aufzuhören. Im Team geht vieles leichter.
  • Auch bei Rückfällen sollte der Entschluss aufzuhören nicht revidiert werden. Analysieren Sie genau, wie es zu dem Ausrutscher kam, damit Sie ihn künftig vermeiden.
  • Überlegen Sie, ob ein Nichtraucher-Kurs für Sie sinnvoll ist. Vielleicht können Sie jemanden aus Ihrer Umgebung motivieren, mitzumachen.


Jeder Raucher und jede Raucherin muss einen individuellen Weg zum Aufhören finden. Verschaffen Sie sich Anfangserfolge, die Sie motivieren, Ihre Nichtraucher-Karriere erfolgreich fortzusetzen.

 
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