Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg
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Die kalte Jahreszeit hält Einzug auch in unsere Büroräume. Wer glaubt, hier sitze er warm und trocken, und bräuchte sich keine Sorgen um seine Gesundheit machen, der irrt leider. Die häufig viel zu trockene Luftmacht den Schleimhäuten zu schaffen. Niesende Kollegen verteilen Krankheitserreger gerecht auf ihre Schreibtischnachbarn. Gerade Büros können wahre Virenparadiese sein.

Damit Ihr Arbeitsklima auch im Winter nicht kränkelt, können Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen:

  • Die optimale Raum-Temperatur für Büros beträgt zwischen 21 und 22 Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 50 und 65 Prozent liegen.

  • Vermeiden Sie zu trockene Luft, da hierdurch Ihre Schleimhäute besonders belastet werden. Ausgetrocknete Schleimhäute in Nase, Rachen und Bronchien bieten Viren und Bakterien einen bequemen Einlass. Ihre Augen röten sich und brennen, die Haut an den Lippen wird rissig. Um dies zu vermeiden, können Sie zum Beispiel eine mit Wasser gefüllte Schale aufstellen oder feuchte Tücher über die Heizkörper hängen. Nasensprays mit Meer- oder Salinensalz halten Ihre Schleimhäute feucht. Pflegestifte für die Lippen und fetthaltige Hand- und Gesichtscremes sollten zu Ihrem Büro-Equipment gehören.

  • Auch Zimmerpflanzen und Lüften - alle ein bis zwei Stunden für fünf Minuten - verbessern das Raumklima erheblich.

Nicht zuletzt bleiben die Kollegen als Risikofaktor übrig. Niesend und Viren verschleudernd, bahnen sie sich ihren Weg durch sämtliche Büroräume. Unser Tip: auch auf die Gefahr hin, als unkollegial zu gelten, Ihrer Gesundheit zur Liebe sollten Sie lieber auf Distanz gehen.

 
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