Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg
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Ob beim Picknick im Park, beim Joggen im Wald oder beim Gassi gehen auf der Wiese: Überall lauern Zecken. Unsere Infografik verrät Ihnen wie Sie Zecken sicher entfernen und was Sie bei einem Zeckenstich auf keinen Fall tun sollten.

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Infografik_Zecken

Was tun bei Zeckenstich?!

  • Keine Panik!
    Schon unsere Vorfahren wurden von den kleinen Blutsaugern gestochen und haben überlebt. Aufgrund des Infektionsrisikos mit Borreliose und FSME sollten Zecken aber möglichst bald entfernt werden.
  • Zecken sicher entfernen
    Zecken können mit Hilfe einer Zeckenkarte, einer Zeckenzange oder einer Zeckenpinzette sicher entfernt werden. Aber Achtung: Den Hinterleib der Zecke nicht quetschen, da so die gefährlichen Erreger schneller in die Wunde gelangen können! Bleibt der Stechrüssel der Zecke in der Haut stecken, ist das kein Grund zur Panik, denn dieser enthält keine Bakterien.
  • Was Sie auf keinen Fall tun sollten
    Behandeln Sie den Zeckenstich unter keinen Umständen mit Öl, Benzin, Nagellack oder Kleber, da die Zecke dann vermehrt Sekret in die Wunde abgibt.
  • Impfen?
    Eine Impfung gegen FSME wird vor allem Personen empfohlen, die in FSME-Risikogebieten wohnen. Dabei werden inaktivierte FSME-Viren in einen Muskel gespritzt, damit der Körper im Anschluss aktiv Antiviren bildet. Gegen Borreliose kann man sich nicht impfen.
  • Hautrötungen nach dem Stich
    Eine Borreliose beginnt fast immer mit kreisförmigen, sich vergrößernden Hautrötungen oder mit grippeähnlichen Symptomen, wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Müdigkeit, in den Wochen nach dem Stich. Eine Borreliose im Frühstadium lässt sich mit Antibiotika heilen: Daher bei den genannten Symptomen rasch einen Arzt aufsuchen.

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