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Seit einigen Wochen ist das Coronavirus (Covid-19) fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Es breitet sich immer weiter in Europa aus und ist schwer aufzuhalten. Gerade in solch schwierigen Zeiten möchten wir Sie nicht alleine lassen. Aus diesem Grund haben wir einige wichtige Informationen zusammengestellt, die Ihnen in dieser Zeit weiterhelfen sollen:

Prävention: So können Sie selbst vorbeugen.

  • "No-Handshake-Politik": Grüßen Sie vorübergehend bitte ohne Handschlag.
  • Halten Sie ausreichend Abstand (mindestens 1,5 Meter) zu anderen Menschen.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern (Mund, Augen, Nase).
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife.
  • Weitere Informationen zum Corona-Virus finden Sie hier.
Nachbarschaftshilfe in Corona-Krisenzeiten.

Hilfe anbieten und finden.

Besonders in Krisenzeiten wie wir sie momentan erleben, sind viele Menschen auf Unterstützung anderer angewiesen. Aber wie lässt sich herausfinden, wer aktuell Hilfe benötigt. Hierfür wurde eine Plattform auf https://nachbarn-helfen.org/ ins Leben gerufen. Hilfsbereite und Hilfssuchende können sich hier eintragen – und finden. Ganz einfach über die Postleitzahl.

Jetzt Hilfe anbieten/suchen.

TeleClinic: Symptome besprechen - ohne Wartezimmer und Ansteckungsgefahr.

Ab sofort können Sie die kostenfreie Videosprechstunde der TeleClinic zum Corona-Virus nutzen.

Die TeleClinic ist Partner der NÜRNBERGER und bietet ihre Gesundheitsservices für NÜRNBERGER Krankenvollversicherte an. In Zeiten der Corona-Krise will die TeleClinic gemeinsam mit uns alles dafür tun, weitere Ansteckungen zu verhindern und die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Deshalb können Sie jetzt kostenlos die Video-Sprechstunde nutzen, damit Ihnen die Fachärzte der TeleClinic helfen, Symptome einzugrenzen, Risiken zu ermitteln und gegebenenfalls weitere Schritte mit Ihnen besprechen.

Teleclinic

Telemedizin mit TeleClinic.

  • Ärztliche Beratung rund um die Uhr
  • Rezepte einfach per App erhalten
  • Leichter Fachärzte finden

Jetzt informieren

Warum kostenfrei?

Das Corona Arztgespräch ist für ganz Deutschland kostenfrei, da TeleClinic die Arztkosten übernimmt. Somit können die Praxen vor Ort entlastet werden und die Bevölkerung vor weiteren Ansteckungen geschützt werden. Die kostenfreie Videosprechstunde ist bis zum 15. April und 1 Mal pro Person verfügbar.

Teilen Sie diese Information.

Bitte leiten Sie folgenden Link auch an Ihre Familie, Freunde und Kollegen weiter, damit alle Menschen mit Symptomen schnellstmöglich ärztlich versorgt werden können.

Kopieren und teilen Sie zur kostenlosen Nutzung diesen Link:
www.tele­clinic.com/behand­lungen/corona­virus/

Haben Sie Corona Symptome

Haben Sie Corona-Symptome?

Sie sind unsicher, welche Symptome ein Arztgespräch erfordern? Der Corona-Symptom-Checker gibt Ihnen dazu eine erste Einschätzung.

Zum Symptom-Checker der TeleClinic.

Coronavirus - welche Versicherung zahlt was?

Sie sind bei der NÜRNBERGER versichert und wollen wissen, was Ihre Versicherung im Fall der Fälle leistet? Wir haben für Sie alle relevanten Produkte kurz und kompakt zusammengestellt.

Bereich: Existenzsicherung.

Unsere Einkommensschutz-Produkte sichern Sie ab - auch im Zusammenhang mit Viruserkrankungen (in diesem Fall Coronavirus Covid-19).

Unser Leistungsversprechen gilt wie folgt:

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

    • Die BU leistet aufgrund einer Einschränkung durch den Coronavirus, insofern eine bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit über den Prognosezeitraum von 6 Monaten vorliegt.
    • Geht aufgrund des Coronavirus eine Infektionsgefahr aus, ist eine Leistung der BU möglich, soweit eine auf Rechtsvorschriften beruhende behördliche Anordnung es der versicherten Person wegen Infektionsgefahr verbietet, ihre berufliche Tätigkeit auszuüben (vollständiges Tätigkeitsverbot). Erstreckt sich dieses vollständige Tätigkeitsverbot auf einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten, gilt dies als bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit.

  • Grundfähigkeitsversicherung

    • Die Grundfähigkeitsversicherung leistet im Fall einer bedingungsgemäßen Beeinträchtigung oder des Verlusts einer Grundfähigkeit infolge einer Coronavirus-Infektion.
    • Auch in der Grundfähigkeitsversicherung leistet die NÜRNBERGER über den Zusatzbaustein Infektionsklausel, wenn die Voraussetzungen der bedingungsmäßigen Leistungspflicht über den Prognosezeitraum (6 oder 12 Monate) erfüllt sind. Versicherungsfall ist hier das vollständige Tätigkeits- oder Beschäftigungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Das bedeutet, dass eine auf dem IfSG beruhende behördliche Anordnung es der versicherten Person verboten hat, ihre berufliche Tätigkeit auszuüben wegen einer bei ihr diagnostizierten Infektion (Infektion, Krankheit, Ausscheidung) bzw. eines entsprechenden Verdachts bzw. einer von ihr ausgehenden Infektionsgefahr.

  • Dread-Disease-Versicherung (NÜRNBERGER Ernstfallschutz)

    • Wir leisten, falls durch die Virusinfektion eine schwere Erkrankung gemäß den versicherten Erkrankungen und Leistungsauslösern entsteht. Da eine Coronavirus-Infektion meist schwere Auswirkungen auf die Lunge hat, ist hier exemplarisch der Leistungsauslöser "Schwere Erkrankung der Lunge" zu nennen.

  • Risikolebensversicherung

    Verstirbt die versicherte Person infolge der Coronavirus-Infektion, leistet die Risikolebensversicherung unter bedingungsgemäßem Todesfall.

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Bereich: Krankenversicherung.

  • Ein medizinisch notwendiger Corona-Test beim Arzt, Gesundheitsamt, Betriebsarzt oder von sonstigen dazu offiziell zugelassenen Stellen wird (wie bei anderen Viruserkrankungen auch) im Rahmen des vereinbarten Tarifs bei einem vollversicherten Kunden erstattet. Bei einem positiven Test sind die Kosten der medizinisch notwendigen Folgebehandlungen erstattungsfähig.
  • Ist wegen einer Covid-19-Erkrankung eine medizinisch notwendige stationäre Krankenhausbehandlung erforderlich, werden die Behandlungskosten im Rahmen des vereinbarten Tarifs erstattet.
  • Wer sich in häuslicher Quarantäne befindet, hat allein deshalb noch keinen Anspruch auf Krankentagegeld. Das vereinbarte Krankentagegeld wird nur dann gezahlt, wenn eine medizinisch notwendige Behandlung stattfindet oder eine vollständige Arbeitsunfähigkeit laut Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) ärztlich festgestellt wurde. Auch das Krankenhaustagegeld wird nur gezahlt, wenn die versicherte Person wegen einer medizinisch notwendigen Behandlung im Krankenhaus ist.
  • Lebenshaltungskosten während der Quarantäne sind nicht erstattungsfähig.
  • Wird eine Person unter Quarantäne gestellt, ohne krank zu sein, erhält sie zur Minderung des Verdienstausfalls eine behördliche Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz.
  • Reisekrankenversicherung: Wir leisten für medizinisch notwendige Behandlungen. Es gibt keinen Ausschluss für Epidemien oder Pandemien und auch keinen Ausschluss für Länder mit Reisewarnung (ausgenommen Krieg). Gleiches gilt auch für die Vollversicherung.

Häufige Fragen

  • Ist der Abstrich zur Prüfung ob eine Infektion mit dem Virus vorliegt versichert?

    Ja, der Test auf eine Infektion ist versichert.

  • Leistet die NKV auch für Corona-Selbsttests, also wenn ich zwar keine Beschwerden habe, aber einfach wissen möchte, ob ich infiziert bin?

    Nein, das sind Selbstzahler-Tests. Wir leisten nur im medizinisch notwendigen Fall (siehe oben).

  • Muss ich meinen Termin zur Nachuntersuchung zur Prüfung meiner Arbeitsunfähigkeit wahrnehmen?

    Nein, bis zum 18.04.2020 müssen die Termine nicht wahrgenommen werden, wir kommen auf Sie zu wegen eines Ersatztermins.

  • Leistet die NKV auch für Atemschutzmasken?

    Nein, für Infektionsschutzbedarf, wie z.B. Atemschutzmasken, Schutzkleidung und Desinfektionsmittel leisten wir nicht.

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Bereich: Gewerbliche Versicherungen.

  • Geschäfts-Inhaltsversicherung

    Die zeitlich begrenzten Betriebsschließungen aufgrund der derzeitigen Verfügungen stellen alleine keine Gefahrerhöhung dar. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass die vertraglichen Obliegenheiten und Sicherheitsvorschriften weiterhin einzuhalten sind. Auch in Zeiten von betrieblichem Stillstand müssen beispielsweise u.a. versicherte Räume und Gebäude beheizt und kontrolliert werden, Türen und Fenster sind geschlossen gehalten werden.

  • Betriebsunterbrechungsversicherung

    Fallen Mitarbeiter aus, weil sie krank geworden sind, ist dies nicht versichert. Das Gleiche gilt für Schließungen durch behördliche Maßnahmen. Einen Ertragsausfallschaden ersetzen wir nur als Folge von versicherten Gefahren (sogenannte Sachsubstanzschäden, also Schäden an einem versicherten Gebäude oder den sonstigen versicherten Grundstücksbestandteilen). Das gilt auch, wenn sogenannte unbenannte Gefahren wie zum Beispiel Sturmflut mitversichert sind.

  • Existenz-Betriebsunterbrechungsversicherung

    Versichert ist der Unterbrechungsschaden bei mindestens 70 % Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit. Auch eine gegen die versicherte Person ausgesprochene Quarantäne gilt als gedeckt. In beiden Fällen besteht – nach Ablauf der vereinbarten Karenzzeit – der vertragliche Leistungsanspruch.

  • Betriebsschließungsversicherung (BSV)

    In den Bedingungen zur Betriebsschließungsversicherung sind die versicherten Krankheiten und Krankheitserreger im Einzelnen aufgeführt. Da das Coronavirus dort nicht aufgeführt ist, besteht hierfür kein Versicherungsschutz.

  • Gewerbeversicherung Smart

    Anders verhält es sich bei unserer Gewerbeversicherung Smart. Im Rahmen der Deckungskonzepte für Genuss und Freizeit/Tourismus sind dort Betriebsschließungen, auch durch das Coronavirus, bis max. 5.000 EUR auf Erstes Risiko mitversichert. Das heißt: Im Schadenfall werden die entstandenen Kosten bis maximal zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme vergütet.

  • Veranstaltungsausfallversicherung

    • Die Veranstaltungsversicherung wird in 2 Formen unterschieden: Form A und Form B.
    • In der Veranstaltungsausfallversicherung – Form A gelten grundsätzlich Ausfälle aufgrund behördlicher Maßnahmen als vom Versicherungsschutz ausgeschlossen, unabhängig von der Ursache.
    • Ein beitragspflichtiger Einschluss von behördlichen Absagen aufgrund von Seuchen, Pandemien und Epidemien ist möglich. Allerdings kann man sich aufgrund der akuten Lage nicht gegen die Folgen des Coronavirus absichern. Grund: Nur unabsehbare Ereignisse sind versicherbar.
    • Gleiches gilt für die Veranstaltungsausfallversicherung – Form B. Hier ist der Personenausfall aufgrund von Krankheit, Unfall oder Tod versichert. Unter Krankheit fällt auch eine Infektion mit dem Coronavirus. Auch hier gilt, dass man sich nicht mehr gegen die Folgen des Coronavirus absichern kann.

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Weitere Versicherungen.

  • Transportversicherungen

    • Weil keine Personenschäden versichert sind, hat das Coronavirus keine unmittelbaren Auswirkungen auf die klassischen Transportsparten.
    • Allerdings sind die Folgen von Lieferengpässen mitversichert. Sollten z. B. die Abläufe in Häfen oder bei Frachtführern infolge krankheitsbedingter Minderbesetzung nicht in gewohnter Weise durchführbar sein, kann es zu Verzögerungen und dadurch zu Schäden (verderbliche Waren) kommen.

  • Unfallversicherung

    Es besteht kein Anspruch auf irgendwelche Leistungen aus der Unfallversicherung - weder beim Tarif Komfort noch beim Tarif Kompakt. Versicherungsschutz besteht jedoch für beruflich bedingte Infektionen für medizinische Berufe sowie Chemiker und Desinfektoren, wenn sie sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit infizieren.

    Voraussetzung für die Infizierung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit:

    • Die Krankheitserreger sind durch eine Beschädigung der Haut in den Körper gelangt. Es muss mindestens die äußere Hautschicht durchtrennt sein. Die Krankheitserreger sind durch Einspritzen infektiöser Substanzen in Auge, Mund oder Nase gelangt. Anhauchen, Anniesen oder Anhusten reichen nicht aus, außer bei Infektionen mit Diphterie und Tuberkulose.

    Im Zusammenhang mit der Mitwirkung muss klargestellt werden, dass es zu Kürzungen kommen kann, wenn durch die Erkrankung Corona die Unfallfolgen zu mehr als 50 % beeinflusst werden.

    Dies gilt auch für die Gruppen-Unfallversicherung.

  • Berufshaftpflicht für Ärzte

    Die Arztpraxis wurde unter Quarantäne gestellt:
    Setzt ein niedergelassener Arzt, der mit seinem medizinischen Personal unter Quarantäne gestellt wurde, in seiner Praxis einen Vertreter oder anderweitiges medizinisches Personal ein, besteht für diese Versicherungsschutz innerhalb der Berufshaftpflichtversicherung des niedergelassenen Arztes bei der NÜRNBERGER (inkl. persönliche gesetzliche Haftpflicht).

    Der Versicherungsschutz des Praxisvertreters reicht nicht aus:
    Sollte dieser Versicherungsschutz des Praxisvertreters aus der Versicherung des Praxisinhabers nicht ausreichen, besteht Versicherungsschutz über jedweden Arzthaftpflichtvertrag des Vertreters bei der NÜRNBERGER. Dies ist auch der Fall, wenn der Vertreter eine ausschließliche Absicherung des sog. Restrisikos vereinbart hat.

    Unterstützende Maßnahmen von Ärzten außerhalb von Praxen:
    Dieser Versicherungsschutz gilt ebenso für unterstützende Maßnahmen von Ärzten (auch in der Weiterbildung) außerhalb von Praxen, also beispielsweise bei medizinischen Beratungen (auch telefonisch oder per Video-Chat) oder Probenentnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2.

    Leistungen im Rahmen einer hoheitlichen Tätigkeit:
    Soweit die Leistungen im Rahmen einer hoheitlichen Tätigkeit erfolgen, gelten die Grundsätze der Staatshaftung. Der Versicherungsschutz ist dann beschränkt auf einen Rückgriff bei grob fahrlässigem Handeln.

  • Haftpflichtversicherungen

    Bei Haftpflichtprodukten wie z. B. der Privathaftpflichtversicherung gilt: Steckt der Versicherungsnehmer schuldhaft eine andere Person mit dem Virus an und diese Person erleidet dadurch einen Schaden, dann ist dies versichert. Der Versicherungsnehmer muss nachweisen können, dass die Übertragung nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt wurde.

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Invaliditätsschutz bei Krankheit für Kinder.
Sollte durch den Coronavirus ein Grad der Behinderung von mindestens 50 erreicht werden, wäre die Anspruchsvoraussetzung für die Zahlung einer Kapitalleistung bei Kindern erfüllt.

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