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Der Gesetzgeber hat für die bAV einen Rahmen gesteckt, die Details aber nicht konkret geregelt. Jeder Betrieb muss seine bAV selbst gestalten. Die Lösung: eine rechts­sichere Ver­sorgungs­ordnung - am besten von der NÜRNBERGER.

bAV im Betrieb einrichten? Die Ver­sorgungsordnung schafft Rechts­­sicherheit.

Die bAV im Betrieb aufzubauen, ist eine große Heraus­forderung. Arbeit­geber können schwerwiegende Fehler machen, wenn sie auf eigene Faust handeln. Lassen Sie sich deshalb um­fassend beraten.

bAV für Mitarbeiter

bAV für Mitarbeiter.

Mehr Zufriedenheit und Moti­va­tion im Unternehmen.

zur betrieblichen Altersversorgung für Mitarbeiter

Das Arbeitsrecht besagt unter anderem, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden müssen. Doch nicht alle Mit­arbeiter erhalten vergleichbare Leistungen. Ist ein Mitarbeiter z. B. oft und lange krank, arbeitet er nicht so viel wie ein gesunder Kollege. Bei besonders langer Krankheit endet die Zahlung des Gehalts am 43. Tag. Jetzt steht kein Entgelt mehr zur Verfügung, das um­gewandelt werden könnte. Wie ver­halten Sie sich als Arbeitgeber in diesem Fall rechtssicher?

Diese und andere Fragen lassen sich in einer Versorgungsordnung für die betrieb­liche Altersvorsorge ver­bindlich regeln. Arbeitgeber be­wältigen mit ihr die orga­nisatoris­chen und finanziellen Heraus­forderungen der bAV viel leichter. Zudem ist die professionell erstellte Versorgungsordnung eine rechts­sichere Grundlage. Die NÜRNBERGER übernimmt das für Sie.

Die bAV ist eine Heraus­­forderung - die Ver­sorgungs­ordnung eine Lösung.

Mit einer Versorgungsordnung, die firmenspezifisch von Kooperations­­anwälten der NÜRNBERGER ausgearbeitet wird, erhalten Sie pro­fessionelle Unterstützung rund um die Unwägbar­keiten der betrieb­­lichen Altersversorgung. Sie bekommen alles aus einer Hand: Die NÜRNBERGER berät, verwaltet und richtet die bAV für Ihr Unternehmen ein.

Die Vorteile einer Versorgungsordnung.

Die Versorgungsordnung für die bAV gibt Arbeitgebern wie Arbeitnehmern klare Regeln an die Hand. Das sorgt für Transparenz. Händigt der Arbeitgeber die Ver­sorgungsordnung seinen Mit­arbeitern aus, sind alle auf dem gleichen Stand. Jeder ist informiert und weiß, wie die bAV abläuft. Das führt er­fahrungs­gemäß zu einer hohen Akzeptanz unter den Mitarbeitern. Abgesehen davon erfüllen Betriebe damit ihre Informations­pflicht. Und es gibt noch weitere Vorteile:

  • Arbeitgeber handeln im Einklang mit dem Arbeitsrecht, insbesondere im Hinblick auf den Gleichbehandlungsgrundsatz.
  • Auch steuerliche Anforderungen und weitere rechtliche Vorgaben sind berücksichtigt.
  • Arbeitgeber können die bAV nach einem festen Schema effizient abarbeiten. Das spart Zeit.
  • Der Verwaltungsaufwand sinkt und damit die Kosten.

Zu klärende Details in der Versorgungsordnung.

  • Die allgemeinen Voraussetzungen, um Versorgungsleistungen zu erhalten.

    Der Arbeitgeber entscheidet, welche Personengruppen von der bAV profitieren dürfen. Mitarbeiter müssen nicht automatisch eine bAV erhalten, sondern Arbeit­­geber dürfen bestimmte Voraussetzungen daran knüpfen. So können Sie zum Beispiel festlegen, dass Saison­­beschäftigte, Auszubildende oder Mit­arbeiter in der Probezeit keinen Anspruch auf Ver­sorgungsleistungen haben. Grundsätzlich gilt jedoch der Gleichbehandlungsgrundsatz.

  • Die Leistungsart.

    Die Leistungen der bAV sind in Form einer Altersrente, Invaliditätsrente oder Hinterbliebenenversorgung möglich.

  • Die Art der Zusage.

    Der Arbeitgeber hat 3 Zusage­möglichkeiten. Die 1. Möglichkeit ist die klas­sische Leistungszusage. Dabei sagt der Arbeitgeber dem Arbeit­nehmer eine fest­gelegte Leistung zu, die un­mittelbar ohne externen Ver­sorgungsträger er­bracht werden kann. Beispiel für eine Leistungs­­zusage: Der Arbeit­nehmer erhält ab dem 65. Lebensjahr eine Alters­versorgung in Höhe von 300 EUR. Es spielt keine Rolle, wie viel der Arbeit­geber dafür investieren muss.

    Die 2. Möglichkeit ist die beitrags­orientierte Leistungszusage. Der Arbeitgeber verpflichtet sich, einen festgelegten Beitrag in die bAV bei einem externen Versorgungs­träger ein­zuzahlen. Meist wird hier die Direkt­­versicherung gewählt. Wie viel Geld der Arbeitnehmer später erhält, ergibt sich aus den Beiträgen und aus der daraus entstehenden Anwartschaft.

    Die 3. Möglichkeit ist die Beitrags­­zusage mit Mindestleistung. Diese bezieht sich nur auf versicherungs­förmige Durchführungswege wie die Direktversicherung, die Pensions­kasse und den Pensions­fonds. Die versicherten Mit­arbeiter erhalten dabei mindestens die zugesagten Leistungen. Diese setzen sich aus den Bei­trägen minus eventueller Abzüge für ein besonderes Risiko zusammen, zum Beispiel für Invalidität oder für den Todesfall.

  • Der Durchführungsweg.

    Es gibt 5 verschiedene Durchführungswege: Direkt­versicherung, Pensions­kasse, Pensions­fonds, Direkt­zusage und Unterstützungskasse. Mehr zu den Durch­führungswegen lesen Sie im Beitrag "Die betriebliche Altersversorgung".

  • Die Höhe der Versorgungsleistung (Dotierungsrahmen).

    Der Arbeitgeber sagt - abhängig von der Art der Zusage - z. B. einen Festbetrag zu. Der Dotierungs­­­rahmen lässt sich individuell gestalten. Arbeitgeber sollten sich hierzu ausführlich beraten lassen.
    Beispiel: Jeder Mitarbeiter erhält für jedes Dienstjahr 20 EUR. Bleibt der Arbeitnehmer 10 Jahre im Betrieb, bekommt er 200 EUR Altersrente pro Monat.

  • Die Höhe des Arbeitgeberanteils.

    Der Arbeitgeber legt fest, ob und in welcher Höhe er sich beteiligen will.

  • Die umwandelbaren Entgelte/Gehaltsbestandteile.

    Es ist möglich, Brutto­­lohn­bestandteile umzuwandeln und den Anspruch auf Vermögens­wirksame Leistungen in die bAV umzulenken.

  • Versorgungsträger wählen.

    Der Arbeitgeber legt fest, mit welchem Versorgungsträger die bAV durch­geführt wird. Entscheiden Sie sich für die NÜRNBERGER, können Sie Ihren Mitarbeitern alle 5 Ver­sorgungswege aus einer Hand anbieten.

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bAV für Mitarbeiter

bAV für Mitarbeiter.

  • Bilanzneutral: keine Rückstellungen nötig
  • Weniger Lohnnebenkosten: durch die Entgeltumwandlung
  • Unkompliziert: Die Verwaltung übernehmen fast ausschließlich wir.

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