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  • Verlässlich: Sie erhalten ein lebenslanges Pflegegeld.
  • Gefördert: mit Zulage vom Staat
  • Günstig: schon ab einem Mindesteigenbeitrag von 10 EUR im Monat

Gut zu wissen.

Private Vorsorge für bessere Pflege im Alter

Warum Sie die NÜRNBERGER Pflegevorsorge abschließen sollten.

Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht meist nicht aus, um hohe Pflegekosten zu decken. Daher ist es sinnvoll, auch privat vorzusorgen.

Private Zusatzversicherungen für den Pflegefall werden staatlich gefördert: Bei einem Mindesteigenbeitrag von 10 EUR im Monat erhalten Sie einen Zuschuss von 60 EUR jährlich. Nutzen Sie diese Gelegenheit für eine preiswerte Basisabsicherung - mit der NÜRNBERGER Pflegevorsorge.

Die Vorteile der NÜRNBERGER Pflegevorsorge:

  • Günstige Basisabsicherung für den Pflegefall - schon ab 10 EUR im Monat
  • 60 EUR jährlich als staatliche Zulage - beantragt von der NÜRNBERGER
  • Keine Gesundheitsfragen, Leistungsausschlüsse oder Beitragszuschläge
  • Leistung bereits ab Pflegegrad 1
  • Monatlich 600 EUR Mindestabsicherung bei Pflegegrad 5
  • Für jeden, der noch nicht pflegebedürftig und mindestens 18 Jahre alt ist.

Unsere Tarife im Detail.

Pflege­tage­geld PTF
Für Pflege zu Hause und im Heim
Pflege­tage­geld PTS
Für stationäre Pflege im Heim
Pflege­­vorsorge NPV
Staatlich geförderte Pflegeversicherung
Sofortleistungen
Einmalzahlung bei erstmaliger Einstufung in Pflegegrad 2 und bei Umstufung 100-facher Tage­geldsatz des jeweiligen Pflegegrads

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Ambulante Pflege
Pflegegrad 1 10,5 %

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10 %
Pflegegrad 2 30 %

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20 %
Pflegegrad 3 64 %

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30 %
Pflegegrad 4 86,5 %

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40 %
Pflegegrad 5 100 %

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100 % (mindestens 600 EUR mtl.)
Stationäre Pflege
Pflegegrad 1 10,5 % 100 % 10 %
Pflegegrad 2 30 % 100 % 20 %
Pflegegrad 3 64 % 100 % 30 %
Pflegegrad 4 86,5 % 100 % 40 %
Pflegegrad 5 100 % 100 % 100 % (mindestens 600 EUR mtl.)
Weitere Leistungsmerkmale
Verzicht auf Wartezeit

Bei Unfall und in Kombination mit PTF/PTS
Assistance-Leistungen

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Inflationsschutz: Tagessatz erhöht sich dynamisch alle 3 Jahre um 10 % Ja, ohne Gesund­heits­prü­fung und ohne Alters­grenze Ja, ohne Gesund­heits­prü­fung und ohne Alters­grenze

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Pflegetagegelder
Maximaler Tagessatz 80 EUR, in Verbindung mit PTS 130 EUR 80 EUR, in Verbindung mit PTF 130 EUR Zulagen­optimiert

Die Versorgungslücke bei Pflegebedürftigkeit.

Wir sind für Sie da.

Sie wünschen eine persönliche Beratung? Rufen Sie uns einfach an oder suchen Sie den nächsten Berater in Ihrer Nähe.

Telefonischer Kontakt.

local_phone 0911 531-5

Ortstarif, Montag bis Freitag von
7 bis 21 Uhr, Samstag von 8 bis 18 Uhr

oder

Sicherheit ab dem 1. Tag - mit einer sinnvollen Ergänzung.

Wer früh vorsorgt, bekommt mehr Leistung.

Staatlich geförderte Pflegevorsorge mit 50 Jahren

Eintritt mit 50 Jahren.

Der 50-jährige Sebastian hat diverse Vorerkrankungen. Die üblichen Gesundheitsfragen erschwerten ihm bisher den günstigen Zugang zu einer Pflegevorsorge. Er entschied sich für die staatlich geförderte NÜRNBERGER Pflegevorsorge NPV, damit er wenigstens eine Grundsicherung im Pflegefall hat. Er bekäme dann z. B. bei Pflegegrad 5 eine monatliche Leistung von 600 EUR.

NÜRNBERGER Pflegevorsorge*

18,32 EUR im Monat - und 5 EUR davon zahlt der Staat

Staatlich geförderte Pflegevorsorge rechtzeitig vorgesorgt mit 40 Jahren

Eintritt mit 40 Jahren.

Mit 40 Jahren stand für Julia fest, dass sie sich um eine Absicherung im Pflegefall kümmern muss - und dabei wollte sie die Zulage von 5 EUR im Monat vom Staat nutzen. Mit der staatlich geförderten Pflegeversicherung der NÜRNBERGER erhält sie z. B. 750 EUR monatlich bei Pflegegrad 5. Weil die Leistungen in den anderen Pflegegraden gering sind, will sie bald eine zusätzliche Pflegetagegeldversicherung abschließen.

NÜRNBERGER Pflegevorsorge*

15 EUR im Monat - und 5 EUR davon zahlt der Staat

Staatlich geförderte Pflegevorsorge rechtzeitig vorgesorgt mit 30 Jahren

Eintritt mit 30 Jahren.

Der Opa von Stefan ist in einem Pflegeheim. Die Kosten dafür sind für seine Oma kaum zu stemmen. Damit er später selbst nicht in finanzielle Nöte kommt, will Stefan rechtzeitig für den Pflegefall vorsorgen. Er hat sich für den günstigen Einstieg mit staatlicher Förderung entschieden, die ihm im Pflegegrad 5 eine Leistung von 1.140 EUR im Monat garantiert.

NÜRNBERGER Pflegevorsorge*

15,16 EUR im Monat - 5 EUR davon zahlt der Staat

*Beispielrechnungen für die Grundabsicherung mit einer staatlich geförderten Pflegeversicherung

Häufige Fragen zur Pflegevorsorge.

  • Was ist ein Pflege-Bahr?

    Es handelt sich dabei um eine staatlich geförderte Pflegeversicherung für die private Vorsorge im Pflegefall. Sie wurde 2013 vom damaligen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eingeführt.

  • Ich zahle doch schon für die Pflegepflichtversicherung. Reicht das nicht als Absicherung?

    Die Pflegepflichtversicherung übernimmt im Pflegefall nur einen Teil der Kosten. Gerade bei stationärer Heimpflege können die Kosten bei über 3.200 EUR pro Monat liegen. Damit verbleibt ein hoher Betrag, den Sie oder Ihre Angehörigen selbst zahlen müssen. Diese Versorgungslücke sollten Sie deshalb mit einer privaten Pflegezusatzversicherung, z. B. einem Pflegetagegeld, schließen.

  • Gibt es beim Pflege-Bahr Gesundheitsfragen?

    Nein. Die staatlich geförderte Pflegeversicherung bekommen Sie ohne Gesundheitsfragen. Das bedeutet, sie kann auch von Menschen abgeschlossen werden, die bei einer gewöhnlichen privaten Pflege-Zusatzversicherung wegen Vorerkrankungen oder ihres Gesundheitszustands Beitragszuschläge zahlen müssten. Die Leistungen beim Pflege-Bahr sind daher aber auch nicht so hoch.

  • Was sind die Vor- bzw. Nachteile?

    Ein Nachteil besteht darin, dass die Leistungen gegenüber anderen privaten (nicht geförderten) Pflegeversicherungen eingeschränkt sind, etwa durch relativ niedrige Tagessätze in den einzelnen Pflegegraden. Vorteil ist, dass jeder aufgenommen wird und dass es eine kleine staatliche Zulage gibt (derzeit 5 EUR/Monat bei einem Mindest-Eigenbeitrag von 10 EUR monatlich). Deshalb sollte die staatlich geförderte Pflegevorsorge am besten noch mit einer anderen privaten Pflegeversicherung, z. B. einem Pflegetagegeld, kombiniert werden, damit in jeder Ausprägung der Pflegebedürftigkeit genügend Geld für die Pflege vorhanden ist.

  • Gibt es eine Wartezeit beim Pflege-Bahr?

    Grundsätzlich beträgt die Wartezeit bei der staatlich bezuschussten Variante der Pflegevorsorge 5 Jahre. Das heißt, erst nach Ablauf dieser Frist erhalten Sie im Pflegefall Leistungen. Aber viele Versicherer bieten die geförderten Tarife in Kombination mit anderen, nicht geförderten Ergänzungstarifen an. Entscheiden Sie sich für eine Kombination mit den NÜRNBERGER Pflegetagegeldern, entfällt bei der NÜRNBERGER die Wartezeit im Pflege-Bahr.

  • Wann sollte man den Pflege-Bahr abschließen?

    Grundsätzlich gilt: je früher, desto besser. Denn in jüngeren Jahren erhalten Sie für den Mindestbeitrag von 10 EUR wesentlich mehr als beispielsweise bei einem Abschluss mit 50 Jahren.

  • Was ändert sich durch die Pflegereform?

    Mit dem Pflegestärkungsgesetz II wurde am 1. Januar 2017 ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Damit ändert sich auch einiges bei den Einstufungen im Pflegefall und den Leistungen dafür. Neben einem neuen Begutachtungsverfahren gibt es statt der bisher gültigen 3 Pflegestufen nun 5 Pflegegrade mit neuen Leistungsbeträgen.

    Das bedeutet, dass wesentlich mehr Menschen als bisher Pflegeleistungen erhalten können. Bereits Pflegebedürftige werden dadurch nicht schlechtergestellt, sondern bekommen zum Teil höhere bzw. weitere Leistungen.

  • Was bedeutet der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff?

    Seit 1. Januar 2017 gibt es den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Damit erhalten erstmals alle Pflegebedürftigen gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung, unabhängig davon, ob sie von körperlichen oder psychischen Einschränkungen betroffen sind.

    Und so lautet der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff:

    „Pflegebedürftig sind Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen. Es muss sich um Personen handeln, die körperliche, kognitive oder psychische Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbstständig kompensieren oder bewältigen können.“

    Bisher war der Begriff der Pflegebedürftigkeit sehr auf den Verlust körperlicher Fähigkeiten beschränkt. Nun werden auch Menschen berücksichtigt, die aus kognitiven und/oder psychischen Gründen, etwa wegen Demenz, nicht mehr Ihren Alltag bewältigen können.

  • Wie funktioniert das neue Begutachtungssystem?

    Bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit wird nicht mehr zwischen der körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigung differenziert. Ob jemand pflegebedürftig ist, bestimmt ausschließlich der Grad der Selbstständigkeit. Wichtig ist, was der Pflegebedürftige noch alleine kann und wo er Unterstützung braucht. Um den Grad der Selbstständigkeit einer Person zu messen, werden Aktivitäten in 6 pflegerelevanten Bereichen untersucht. Die Gewichtung dieser 6 Bereiche ist unterschiedlich:

    • Mobilität (10 %)
    • Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (20 %)
    • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten (7,5 %)
    • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (7,5 %)
    • Gestalten des Alltagslebens (15 %)
    • Selbstversorgung (40 %)

  • Wie hoch sind die Leistungen in den einzelnen Pflegegraden?

    Geldleistung ambulant- wenn Angehörige pflegen

    Pflegegrad 1: 125 EUR (zur Erstattung der Betreuungs- und Entlastungsleistungen)
    Pflegegrad 2: 316 EUR
    Pflegegrad 3: 545 EUR
    Pflegegrad 4: 728 EUR
    Pflegegrad 5: 901 EUR

    Sachleistung ambulant - wenn ein Pflegedienst nach Hause kommt

    Pflegegrad 1: keine Leistung
    Pflegegrad 2: 689 EUR
    Pflegegrad 3: 1.298 EUR
    Pflegegrad 4: 1.612 EUR
    Pflegegrad 5: 1.995 EUR

    Leistung stationär - für die Pflegekosten im Heim

    Pflegegrad 1: 125 EUR
    Pflegegrad 2: 770 EUR
    Pflegegrad 3: 1.262 EUR
    Pflegegrad 4: 1.775 EUR
    Pflegegrad 5: 2.005 EUR

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