Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.   Details ansehen

Änderungen 2016.

  • Januar: E-Mail versenden spart Geld.

    Alle Änderungen im Januar 2016:

    • Die Deutsche Post AG hat das Porto für Standardbriefe von 62 auf 70 Cent erhöht.
    • Das Kindergeld wurde um 2 EUR pro Monat angehoben und der Kinderfreibetrag für Einkommensteuerzahler beträgt nun 4.608 EUR.
    • Der Beitragssatz zur Krankenversicherung hat sich im Schnitt auf 15,7 % erhöht.
    • Krankenhäuser können Patienten bei der Entlassung nun für bis zu 7 Tage Arzneimittel, häusliche Krankenpflege oder Heilmittel verschreiben und eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen.
    • Pflegende Angehörige haben ab sofort einen eigenen Anspruch auf Pflegeberatung. Die Kassen müssen Angehörigen künftig konkrete Ansprechpartner nennen.
    • Der Grundfreibetrag für alle Einkommensteuerpflichtigen steigt 2016 um 180 auf 8.652 EUR. Zudem verschieben sich die Eckwerte des Einkommensteuertarifs pauschal um 1,48 %.
    • Die Hartz-IV-Sätze wurden ebenfalls angehoben. Alleinstehende Erwachsene erhalten nun 404 EUR, Ehe- und Lebenspartner bekommen 364 EUR. Die Hartz-IV-Leistungen für Kinder bis sechs Jahre wurden auf 237 EUR und für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren auf 270 EUR angehoben. Für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren sind jetzt 306 EUR im Monat vorgesehen. Die Sozialhilfesätze stiegen analog zu den Hartz-IV-Leistungen.

  • April: Urlaubs-Selfie wird günstiger.

    Änderungen im April 2016:

    • Ab dem 30. April 2016 wird das Telefonieren und Surfen im europäischen Ausland endlich billiger. Anbieter dürfen für Verbindungen im Ausland dann zusätzlich zum Heimtarif höchstens 5 Cent pro Minute bei Telefonaten sowie 2 Cent pro SMS fordern. Bei der Internetnutzung ist der Roamingaufschlag auf 5 Cent pro Megabyte begrenzt.

  • Juli: Endlich wieder Platz im Keller

    Alle Änderungen im Juli 2016:

    • Der Kinderzuschlag, den erwerbstätige Eltern mit geringen finanziellen Möglichkeiten erhalten können, steigt ab 1. Juli 2016 um 20 auf maximal 160 EUR je Monat.
    • Ruheständler können sich am 1. Juli 2016 voraussichtlich auf eine deutliche Rentenerhöhung freuen. Die Bundesregierung erwartet eine Anhebung um 4,3 % im Westen und 5 % im Osten. Die endgültige Berechnung erfolgt aber erst im Frühjahr 2016. Der Beitragssatz in der Rentenversicherung beträgt weiterhin 18,7 % des Einkommens.
    • Gesetzliche Neuregelungen verpflichten Elektronikmärkte und andere größere Fachhändler ab dem 24. Juli 2016, ausrangierteElektro- und Elektronikgeräte von Verbrauchern zurückzunehmen, um die Entsorgung zu vereinfachen. Auch Onlinehändler müssen entsprechende Möglichkeiten anbieten. Kleinere Geräte müssen in jedem Fall angenommen werden, größere Artikel wie Kühlschränke nur beim Kauf eines neuen.

Auto

Autoversicherung berechnen

Sie wollen Ihre Autoversicherung berechnen? Kein Problem. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.