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Brückentage 2016.

Das sind die Brückentage 2016:

  • Osterfeiertage Olé.

    Erste Chance für eine günstige Kombination aus Urlaub und Brückentagen bieten die Osterfeiertage am letzten Märzwochenende: So fällt Karfreitag auf den 25. und Ostermontag auf den 28. März - ein perfektes Datum für alle Wintersportler!

  • Verlängertes Pfingst-Wochenende.

    Danach steht bis Mitte Mai eine Durststrecke an. Denn wenig arbeitnehmerfreundlich fällt der Tag der Arbeit (1. Mai) auf einen Sonntag.

    Besser stehen die Chancen eine Woche später: So ruht am 5. Mai (ein Donnerstag) die Arbeit anlässlich von Christi Himmelfahrt, ein Feiertag, der sich mit Pfingstmontag (16. Mai) kombinieren lässt. Wer also vom 6. bis zum 13. Mai sechs Tage frei nimmt, kommt auf eine zwölftägige Urlaubszeit.

  • Fronleichnam.

    Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland sowie einige katholisch geprägte Gemeinden Sachsens und Thüringens haben mit Fronleichnam (Donnerstag, 26. Mai) besonderes Glück, denn dieser gilt nicht bundeseinheitlich. Wer hier wohnt, beantragt am besten vom 17. bis 25. Mai Urlaub und kann sich durch den Einsatz von sieben Urlaubstagen insgesamt 13 freie Tage sichern.

  • Bayern bucht Urlaub.

    Dann sieht es bis zum Herbst sehr schlecht aus - mit einer Ausnahme: Bayern! Denn Mariä Himmelfahrt (15. August) fällt 2016 auf einen Montag. Mit dem Einsatz von fünf Urlaubstagen zwischen dem 8. und 12. August können sich Arbeitnehmer des Freistaates damit zehn freie Tage sichern.

  • Im Oktober und November geht’s aufwärts.

    Am 3. Oktober bietet sich mit dem Tag der Deutschen Einheit die nächste Möglichkeit für ein verlängertes Wochenende, fällt er doch auf einen Montag–genauso wie der in Ostdeutschland begangene protestantische Reformationstag am 31. Oktober.

    Ebenfalls auf einen Werktag fällt das katholische Allerheiligen am 1. November (einem Dienstag) - wovon auch Nichtkatholiken etwas haben, wenn sie in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder im Saarland zu Hause sind.

    Besonders lange frei nehmen können sich zudem die Sachsen - denn der Freistaat hat den Buß- und Bettag als gesetzlichen Feiertag beibehalten. 2016 fällt er auf einen Mittwoch, den 16. November. Wer also im Freistaat wohnt, kann sich mit elf Urlaubstage eine 19-tägige Auszeit gönnen, wenn er sich vom 1. bis zum 15. November Urlaub nimmt.

  • Weihnachten und Silvester am Wochenende.

    Zum Jahresende hin jedoch sieht es schlecht aus - sowohl der erste Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) als auch Neujahr (1. Januar) fallen beide auf einen Sonntag, Heiligabend auf einen Samstag. Wer lange in den Weihnachtsurlaub möchte, muss daher neun Urlaubstage einsetzen, um vom 19. Dezember bis 01. Januar frei zu haben.

    Als kleiner Trost: richtig schlecht fallen die Feiertage jedoch erst wieder 2021; mit den Weihnachtsfeiertagen an einem Wochenende und auch Neujahr an einem Samstag.

NÜRNBERGER Ratgeber.

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