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Funktionskleidung ist atmungsaktiv, schweißabweisend und daher für meine Laufeinheiten unerlässlich. Damit das auch so bleibt, ist die richtige Pflege notwendig. Ich zeige euch, wie ihr lange etwas von eurer Sportkleidung habt.

Funktionskleidung

Die richtige Pflege für eure Funktionskleidung.


Vor meinem Training für den DATEV Challenge Roth habe ich mich gar nicht so viele Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Funktionskleidung richtig wasche und pflege. Im Laufe der Vorbereitungen habe ich aber gelernt, wie wichtig die richtige Pflege für meine Laufbekleidung ist, damit sie lange atmungsaktiv und schweißabweisend bleibt. In diesem Beitrag möchte ich mein Wissen gerne mit euch teilen und euch Tipps zur Pflege geben.

3 Schritte für frische Funktionskleidung:

  • 1. Schritt: Vor dem Waschen.

    Vor dem Waschen solltet ihr unbedingt einen Blick auf das Etikett in der Kleidung werfen. Hier verstecken sich oft wichtige Hinweise, wie ihr Funktionskleidung waschen solltet. Außerdem solltet ihr Funktionskleidung stets separat von anderer Wäsche waschen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Baumwoll- und Naturfasern ablösen und die Zwischenräume der Laufbekleidung verstopfen. Dann geht die Atmungsaktivität eurer Funktionskleidung verloren.

  • 2. Schritt: Funktionskleidung waschen.

    Der richtige Waschgang: Laufbekleidung solltet ihr in der Regel nicht bei über 30 Grad waschen. Funktionswäsche erträgt meist auch Temperaturen von 40 Grad (einige sogar 60 Grad), aber auch hier gilt: überprüft vorher das Etikett. Nutzt ein Schonprogramm (z. B. Feinwäsche), um hohe Schleuderzahlen während des Waschgangs zu vermeiden.

    Das richtige Waschmittel: Finger weg von Waschpulver. Waschpulver löst sich beim Waschen oft nicht ganz auf, sodass Reste in der Kleidung bleiben. Das wiederum ist weder für die Kleidung noch für die Haut gesund. Greift daher besser zu einem flüssigen Feinwaschmittel. Auch ein Color-Waschmittel bringt eine ähnlich schonende Wirkung mit, wie die Verbraucherzentrale Hamburg herausgefunden hat.

    Wascht, was das Zeug hält: Ihr könnt Laufbekleidung bedenkenlos nach jedem Einsatz waschen. In der Regel bestehen die Shirts und Hosen aus pflegeleichten Kunstfasern wie Polyester, sodass ihnen ständiges Waschen nicht schadet. Je nach Stoff könnt ihr die Kleidung dabei entweder jedes Mal in die Maschine werfen oder per Hand ausspülen.

  • 3. Schritt: Funktionskleidung trocknen.

    Generell trocknet Laufbekleidung sehr schnell. Solltet ihr es aber mal eilig haben, könnt ihr die Wäsche in den Trockner legen. Auch hier wichtig: schaut vorher auf das Etikett. Darf die Wäsche in den Trockner, sollten 20 Minuten ausreichen.

Marina #TeaminForm

Das hat wahrscheinlich jeder Sportler schon einmal erlebt: Man dreht mit gewaschener Kleidung eine lockere Runde und hat bereits nach wenigen Minuten das Gefühl, dass die Sachen müffeln. Kann das sein? Das kann ich ganz klar mit einem "JA!" beantworten. Laufkleidung, die nicht entsprechend aufbewahrt und gewaschen wird, kann schnell einen dauerhaften Gestank entwickeln. Um den Schweißgeruch zu entfernen und stets mit einem frischen Gefühl loszulaufen, halte ich mich daher an einige Tipps.

Anstatt die Sportbekleidung in den Wäschekorb zu legen oder in der Sporttasche zu lassen, hängt die feuchten Sachen lieber auf. Lasst sie lüften und trocknen. Außerdem hilft es, wenn man die Sportsachen in Essig einweicht. Dazu mischt Essig mit Wasser in einem Verhältnis von 1:4. Nach 30 Minuten Einweichen befördert die Kleidung direkt in die Waschmaschine. Wenn es das Etikett erlaubt, dann wascht eure Sportkleidung ruhig bei 60 Grad. Das hilft zusätzlich den Schweißgeruch loszuwerden.

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Wenn all das nicht geholfen hat, testet spezielle Sprays gegen Schweißgeruch. Diese lassen unangenehme Gerüche neutralisieren und ihr geht wieder mit einem frischen Gefühl auf die Straße.

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Funktionskleidung lüften

Soft- und Hardshell-Jacken richtig waschen und pflegen.


Wenn ihr zu den hartgesottenen Läufern gehört, die bei Wind und Wetter ihre Runden drehen, gehört sicherlich auch eine Soft- oder Hardshell-Jacke zu eurer Ausrüstung. Im Vergleich zur gängigen Laufhose oder zum Laufshirt müssen die Wetterjacken weniger gewaschen werden. Sie liegen nicht direkt auf der Haut und sind daher nicht so schmutz- und geruchsanfällig. Hin und wieder müssen aber auch Soft- und Hardshell-Jacken in die Waschmaschine. Wascht diese am besten mit einem speziellen Sportwaschmittel. Zum Abschluss: Imprägnieren nicht vergessen.

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