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Der UV-Check.

Fast jeder sonnenbeschienene Fleck in Europa kann mittels dieses UV-Checks daraufhin befragt werden, wie viel Sonnenbadezeit zu welcher Jahres- und Tageszeit für welches Alter und welchen Hauttyp maximal zulässig ist. Der Abruf des individuellen Bräunungsplans ist nicht nur per Internet, sondern auch per App möglich. Egal, ob am Meer oder im Gebirge, ob im tiefen Süden oder hohen Norden - die persönliche Eigenschutzzeit ist von allen Orten und für alle Orte ermittelbar.

Das zugrunde liegende Berechnungssystem wird ständig aktualisiert; so werden beispielsweise Satellitendaten zur Ozonkonzentration berücksichtigt. Entwickelt wurde das Ganze von verschiedenen Interessengruppen: Der Berufsverband der Dermatologen (BVDD) gehört ebenso dazu wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Den UV-Check gibt es unter: www.uv-check.de.

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UV-Check Eigenschutzzeit bestimmen

Regeln und Tipps beim Sonnen:

  • Sonnenbrand ist nicht nur eine kurzfristige Erscheinung, sondern erhöht insbesondere für Kinder das Hautkrebs-Risiko. Kleinkinder nicht nur mit hochwirksamer Sonnencreme, sondern zusätzlich mit Hut und T-Shirt schützen. Babys dürfen nicht in die pralle Sonne.
  • Die Haut nur nach und nach an die Sonne gewöhnen. Menschen mit empfindlicher Haut sollten - auch eingecremt - spätestens nach 15 Minuten Sonnenbaden eine längere Pause im Schatten einlegen. Besonders Gesicht, Hals, Handrücken und Ohren schützen.
  • Von einer Sonnenallergie sind etwa 2,3 Millionen Bundesbürger betroffen. Die Allergie mit roten Flecken und Bläschen tritt nach intensiven Sonnenbädern auf. Ihre Symptome lassen sich am besten vermeiden, indem man sich im Schatten aufhält oder durch entsprechende Kleidung gut vor der Sonne schützt.
  • Pralle Mittagssonne meiden und die Zeit von 11 bis 15 Uhr immer im Schatten verbringen.
  • Sonnenschutz-Lotion eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auftragen. Erst dann wirkt sie optimal. Nach Baden und Abtrocknen erneut eincremen.
  • Die unangenehme und stark juckende "Mallorca-Akne" entsteht, wenn bei einem Sonnenbad Emulgatoren (Stoffe, die Cremes stabilisieren) oder bestimmte Fette aus Kosmetika auf der Haut mit UV-Strahlung zusammentreffen. Pflegemittel und Sonnenschutz-Cremes müssen deshalb auf Inhaltsstoffe und Haltbarkeitsdatum überprüft werden.
  • Volle Kostenübernahme - ohne Selbstbeteiligung
  • Für beliebig viele Reisen im Jahr
  • Für die ganze Familie: ab 2,45 EUR/Monat


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