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Nach der Verordnung ihrer ersten Brille sind viele Menschen etwas rat­los: Was muss ich jetzt tun? Wie be­komme ich meine Brille? Und was ändert sich eigentlich für mich - außer meiner Sicht? Wer früher nie über das Thema nachdenken musste und auch keine An­ge­hö­ri­gen mit Sehhilfe hat, ist mit dieser Situation leicht über­fordert. Dabei ist die Brillen­ver­ord­nung erst der Anfang einer span­nen­den Reise.

Mit dem Rezept Ihres Augenarztes in der Hand marschieren Sie in den nächsten Brillenladen - und sind von der schieren Auswahl an Modellen wohl erst einmal erschlagen. Und überhaupt - keine scheint so richtig zu passen! Das liegt vermutlich daran, dass Sie es einfach nicht gewohnt sind, sich mit Brille zu sehen, und jede darum für Sie wie ein Fremdkörper wirkt. Nehmen Sie deshalb jemanden mit, dessen modischem Urteil Sie vertrauen, oder lassen Sie sich zu­min­dest ausreichend vom Personal beraten.

Ihre Brille darf zwar gerne hübsch sein, in erster Linie soll sie aber bequem sein und Ihnen das Sehen erleichtern. Stört ein zu breiter Rahmen bei­spiels­weise Ihr Blickfeld oder rutscht sie Ihnen ständig von der Nase? Dann ist es wohl doch nicht "Ihre" Brille, auch wenn der Look noch so angesagt ist. Achten Sie darauf, das richtige Gestell für Ihre Gesichtsform zu wählen: rund passt zu eckig und um­ge­kehrt. Auch Ihr Kleidungsstil und eventuell Ihr Arbeitsumfeld spielen hier eine Rolle.

Junger Mann mit Brille vor dem Spiegel

Gut zu wissen.


Benötigen Sie eine Brille, sollte der finanzielle Aspekt Sie nicht davon abhalten, das für Sie ideale Modell zu wählen. Deshalb bietet Ihnen die NÜRNBERGER mit der Zusatzversicherung "Sehen und Hören" alle zwei Jahre einen Zuschuss in Höhe von 300 EUR, den Sie in Ihre neue Brille oder Kontakt­linsen investieren können.

Zunächst einmal sollte die Brille Ihren Alltag positiv beeinflussen: Ihr Seh­ver­mö­gen verbessert sich vermutlich spürbar - ebenso wie Ihre Lebens­qualität. Doch damit dies tatsächlich von Dauer ist, müssen Sie die Brille auch regelmäßig tragen. Das ver­ges­sen Brillen-Neulinge gerade zu Beginn gerne einmal. Deponieren Sie Ihre Brille deshalb dort, wo Sie sie häufig benötigen: im Auto, am Fernseher oder im Büro. Soll die Brille den ganzen Tag über getragen werden, bietet sich auch eine Aufbewahrung auf dem Nacht­tisch oder im Bade­zimmer an, am besten direkt neben der Zahnbürste - so können Sie Ihre Sehhilfe gar nicht vergessen! Verlegen Sie Ihre Brille öfter oder lassen sie ver­se­hent­lich zu Hause: Denken Sie über den Kauf einer Zweitbrille nach, die Sie dann am Arbeitsplatz oder im Auto deponieren.

Treiben Sie regelmäßig Sport und möchten auch hier nicht auf Ihre Brille verzichten? Dann stehen Sie vor der Wahl: Sportbrille oder Kontakt­linsen? Mit Ihrer Alltagsbrille können Sie nur in den seltensten Fällen sportlich aktiv werden. Viele Modelle rutschen durch den Schweiß ver­stärkt, Gestelle aus Metall vertragen die Feuchtigkeit noch weniger. Die Gefahr, dass die Brille beim Sport beschädigt wird, ist eben­falls nicht zu unterschätzen: Fällt sie auf den Boden und zerbricht dabei, ist das schlimmstenfalls ärgerlich und teuer. Trifft Sie aber beispielsweise ein Ball im Gesicht, riskieren Sie ein so­ge­nanntes "Brillen­hämatom" oder schlimmere Verletzungen. Deshalb greifen viele Sportler zu Kontakt­linsen oder zumindest einer flexiblen Sport­brille, die besonders fest sitzt. Entscheidend dabei ist: Sie müssen sich mit der Sehhilfe wohlfühlen und diese am besten gar nicht bemerken, während Sie Sport treiben.

Lassen Sie sich von der Brillen­ver­ord­nung nicht verunsichern.


Mit nur wenigen Schritten sind Sie im Hand­um­drehen ein souveräner Brillen­träger! Die NÜRNBERGER unterstützt Sie dabei mit der Zusatz­versicherung "Sehen und Hören" alle zwei Jahre mit einem Zuschuss von 300 EUR für Ihr neues Modell.

Nach Ihrer Brillenverordnung sollten Sie trotzdem regelmäßig zum Augen­arzt gehen: Ihre Werte sind nicht in Stein gemeißelt, sondern können sich jederzeit verbessern oder ver­schlech­tern. Weil dieser Prozess schleichend ist, fällt Ihnen eine Änderung des Seh­ver­mö­gens anfangs vielleicht gar nicht auf - was Ihren Augen zusätzlich schadet, da Sie dann eine Brille mit der falschen Stärke tragen. Benutzen Sie Kontaktlinsen, die speziell für Sie angepasst wurden, statten Sie dem Augenarzt ebenfalls häufiger einen Besuch ab. Interessieren Sie sich für Kontaktlinsen? Dann sollten Sie nicht die Werte Ihrer Brille übernehmen, sondern einen neuen Sehtest machen, damit die passende Sehstärke für Linsen ermittelt wird.

So pflegen Sie Ihre Brille.

  • Es reicht aus, die Brille je nach Bedarf mit einem Brillen­putz­tuch aus Mikro­faser zu säubern.
  • Vermeiden Sie chemische Rei­ni­gungs­mittel, da diese die empfindliche Ober­fläche der Gläser an­greifen können.
  • Taschentücher, Handtücher oder Kleidung sind keine adäquaten Reinigungsmittel.
  • Spezielle feuchte Reinigungstücher sollten Sie vorsichtig verwenden: Häufig enthalten sie Alkohol, der gerade Kunststoffgläser beschädigen kann.
  • Achten Sie darauf, Ihre Brille nicht zu fest anzufassen, sonst kann sich das Gestell verbiegen oder die Bügel abbrechen.
  • Bewahren Sie die Brille in einem Etui auf, wenn Sie sie nicht tragen.
  • Erstattung bis zu 300 EUR für Ihre Sehhilfe - alle 24 Monate
  • Einfach abschließen: keine Gesundheitsfragen - kein Risikozuschlag
  • Günstiger monatlicher Beitrag: ab 9,12 EUR


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