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  • Rauchfrei leben.

    Tabakrauch enthält eine Vielzahl krebserregender Stoffe und ist der Hauptrisikofaktor für Lungenkrebs. Bei Männern sind daher neun von zehn Lungenkrebserkrankungen auf das aktive Rauchen zurückzuführen. Außerdem steigt das Risiko für zahlreiche andere Krebsarten.

  • Gesund ernähren.

    Eine abwechslungsreiche und fleischarme Kost ohne viele tierische Fette beugt sowohl vielen Krebsarten vor und verhindert zugleich starkes Übergewicht, das ebenfalls ein Risikofaktor ist. Der Grund: Fettgewebe produziert unter anderem Hormone und Entzündungsstoffe, die bestimmte Tumorarten fördern. Das gilt insbesondere für Nieren-, Darm- und Speiseröhrenkrebs. Auch ein hoher Verzehr von Wurst- und Fleischwaren steht im Verdacht, das Darmkrebsrisiko zu erhöhen.

    Daher sollte man nur 2-3 Mal pro Woche Fleisch (am besten Geflügel) essen und dabei Wurst und Gepökeltes vermeiden. Obst, Gemüse und ausreichend Ballaststoffe sollten dafür jeden Tag auf dem Speiseplan stehen.

  • Regelmäßige Bewegung.

    Ob man im Büro die Treppe statt des Lifts nimmt oder direkt mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt – Bewegung beugt verschiedenen Krebsarten effektiv vor! Dies gilt insbesondere für Darmkrebs. 30 Minuten Bewegung sollten es daher am Tag schon sein. Wichtig dabei: sich realistische Ziele setzen und den Körper langsam an ein sportliches Leben gewöhnen.

  • Alkohol nur in Maßen.

    Auch wenn er für viele zu einem gelungenen Abend dazu gehört – Alkohol ist als starkes Zellgift nicht nur für den Kater am Morgen danach verantwortlich, sondern auch für Leber-, Darm- und Speiseröhrenkrebs. Regelmäßiger und hoher Alkoholkonsum steigert deutlich das Risiko, an diesen Krebsarten zu erkranken. Daher lieber den täglichen Alkoholkonsum vermeiden und zu alkoholfreien Varianten von Bier, Wein und Sekt greifen.

  • Ausreichend Sonnenschutz.

    Gerade im Sommerer gilt: mit sonnendichter Kleidung und einer (wasserfesten) Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor schützen. Denn die im Sonnenlicht enthaltende UV-Strahlung lässt nicht nur ihre Haut altern, sondern ist auch Hauptauslöser für Hautkrebs. Solarien sind daher keine gesündere Alternative zum langen Sonnenbad auf der Terrasse – hier ist eine Überdosis an UV-Strahlen genauso gefährlich!

  • Krebsfrüherkennungsuntersuchungen – ab wann sollte ich gehen?

    Je früher mögliche Tumore erkannt werden, desto besser und schonender sind die Behandlungsmöglichkeiten. Für die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen gelten dabei folgende Empfehlungen:

    Männer und Frauen:

    • Haut: Ab 35 Jahren alle zwei Jahre ein Hautscreening der gesamten Hautoberfläche
    • Darm: Von 50 – 54 Jahren einmal jährlich einen Test auf Blut im Stuhl. Ab 55 Jahren eine erste Darmspiegelung. Innerhalb von 10 Jahren nach der ersten Untersuchung eine zweite Spiegelung. Alternativ: Wer keine Darmspiegelung über sich ergehen lassen möchte, kann ab dem 55. Lebensjahr nach einem zweijährlichen Stuhl-Blut-Test bei seinem Hausarzt nachfragen, unabhängig von anderen Frühuntersuchungen.

    Männer:

    • Prostata: ab 45 Jahren einmal jährlich eine Tastuntersuchung

    Frauen:

    • Brust: ab 30 Jahren einmal jährlich, von 50 bis 69 Jahren zudem eine Mammographie alle zwei Jahre
    • Gebärmutterhals: ab 20 Jahren einmal jährlich

  • Umfassend: 50 verschiedene schwere Erkrankungen versichert
  • Zuverlässig: leistet auch, wenn Sie weiter arbeiten können
  • Flexibel: Sie entscheiden selbst, wofür Sie das Geld verwenden.


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