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Haus und Garten fit für den Herbst!

Klassischer Weise beginnt die Heizperiode Ende September/Anfang Oktober und endet Anfang April. Damit es einen nicht – im wahrsten Sinne des Wortes - eiskalt erwischt, wenn Heizungspumpe oder -kessel streiken, ist jetzt eine Überprüfung fällig. Läuft noch alles rund? Genauso wichtig ist ein Check der Brennstoff-Vorräte für alle, die nicht durch eine Hausleitung mit Gas oder Fernwärme versorgt werden. Ziehen nämlich die Temperaturen an, steigen recht schnell auch die Preise für Gas, Heizöl & Co und es kann zudem zu Lieferengpässen kommen.

Haben Sie rechtzeitig für die Heizperiode gerüstet, können Sie entspannt bleiben und auch der Geldbeutel wird es Ihnen danken. Denn die Notbefüllung eines leeren Flüssiggas-Tanks erfolgt zwar im Regelfall innerhalb weniger Stunden, kann aber schnell mit über 300 Euro zusätzlich zu Buche schlagen – und ist damit deutlich teurer als die reguläre Befüllung.

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Haus und Garten Fit für den Herbst

Sind die Dichtungen von Fenstern und Türen noch intakt? Poröse Gummilippen und Isolationen müssen ersetzt werden, um Zugluft und Feuchtigkeit zu verhindern und keine Heizwärme zu verlieren. Das spart bares Geld und bewahrt die Bausubstanz vor Feuchtigkeitsschäden.

Mit einer angezündeten Kerze entdeckt man mögliche Schwachstellen recht leicht: Führt man sie langsam am Fensterrahmen entlang, signalisiert ruhiges Kerzenlicht ein dichtes Fenster, ein Flackern der Flamme zeigt eine undichte Stelle an.

Eine weitere Möglichkeit ist der Papiertest: Hierzu wird bei geöffnetem Fenster ein Blatt auf den Rahmen gelegt und das Fenster geschlossen. Lässt sich danach das Papier ohne Probleme aus dem geschlossenen Fenster herausziehen, kann man annehmen, dass auch Luft problemlos eindringen oder entweichen kann – und das Fenster damit undicht ist.

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Sobald die ersten Nachtfröste einsetzen, sollten alle Außenwasserhähne und Außenleitungen leer sein. Also Zuleitung abdrehen, Hahn auf und das Wasser ablassen, sonst sprengt der Frost die Rohre. Besonders alte und damit verschlissene Rohre sind hiervon betroffen, da sie dem steigenden Druck des gefrierenden Wassers oftmals nicht mehr standhalten können. Daher ist eine regelmäßige Wartung durch einen fachkundigen Installateur für Wohnungseigner angezeigt. Denn nicht nur Außenleitungen können vom Frost erwischt werden, auch in selten genutzten und daher nicht oder nur wenig beheizten Innenräumen können bei Minustemperaturen Leitungen brechen.

Ähnlich wie bei Schnee und Frost gibt es auch im Herbst eine Räumpflicht - denn die Kombination aus Regen und Laub ist tückisch und kann zu bösen Stürzen führen. Verletzt sich dabei ein Passant, so kann er Schadenersatz oder Schmerzensgeld vom Immobilien-Eigentümer verlangen, denn dieser ist für das Laubfegen verantwortlich.

Ist das Eigentum jedoch vermietet, wird diese Pflicht häufig auf die Mieter übertragen - und diese stehen dann in der Verantwortung, das Laub entsprechend zu entfernen. Versäumen sie dies, werden sie dafür haftbar, wenn jemand auf dem nicht geräumten Weg stürzt. Zwischen 07:00 Uhr und 20:00 Uhr muss daher geräumt sein - es reicht aber, eine Breite von 1,20-1,50m vom Herbstlaub zu befreien. Allerdings beschränkt sich die Räumpflicht nicht nur auf den Gehweg vor dem Haus - auch der Zuweg zum Haus selbst ist laubfrei zu halten. Schließlich wird der Hauseingang ja mehrfach täglich von Zeitungsboten, Briefzustellern, Paketüberbringern und anderen genutzt.

Kommt es wirklich mal zu einem Sturz aufgrund des nassen Laubes vor der eigenen Haustür, hilft die private Haftpflichtversicherung der NÜRNBERGER Versicherung schnell und zuverlässig weiter: Sie gleicht nämlich nicht nur Schadenersatzansprüche aus, sondern wehrt diese, wenn sie überzogen oder gar unberechtigt sind, notfalls sogar vor Gericht ab. Das schont die Nerven und spart Geld!

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Stichworte Äste und Blätter:

Wer Bäume auf dem eigenen Grundstück hat, sollte sie sich im Spätjahr gründlich anschauen und auf Krankheit oder Überalterung prüfen – oder prüfen lassen! Denn fegen die ersten Herbststürme über das Land und kracht ein Baum auf das Nachbargrundstück oder ein vor dem Haus geparktes Auto, kann man als Besitzer haftbar gemacht und zu Schadenersatz verpflichtet werden.

Allerdings gilt diese Haftung nur dann, wenn man die eigene Sorgfaltspflicht verletzt hat. Denn als Grundstückseigner muss man in regelmäßigen Abständen prüfen, ob das Gehölz gefährlich hoch, schief oder morsch sein könnte, und zwar in wirtschaftlich vertretbarem Rahmen. Einen jungen Baum beispielsweise muss man nicht einmal pro Jahr vom Baumchirurgen prüfen lassen. Bei einer 120-jährigen Kiefer mit gespaltener Krone sieht die Lage jedoch gleich anders aus. Denn als Eigentümer muss man alles dafür tun, dass von den eigenen Bäumen keine Gefahr für Dritte ausgeht.

Ab 61 km/h bzw. Windstärke 8 wiederum gilt ein Sturm als höhere Gewalt und kann auch einen gesunden und starken Baum umwerfen. In diesem Fall übernimmt die Wohngebäudeversicherung des Geschädigten die Kosten für eine etwaige Beschädigung durch einen umgerissen Baum oder herumfliegende Äste.

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Gleiches gilt für lockere oder verschobene Dachziegel. Diese können ebenfalls schnell zu gefährlichen Fluggeschossen werden, sobald das Wetter rauer wird. Außerdem sind sie gleichermaßen Einfallstore für Feuchtigkeit und Kälte, was sich wiederum negativ auf die Heizbilanz auswirkt. Daher sollte im Spätjahr ihr Sitz kontrolliert und kaputte Ziegel möglichst schnell ersetzt werden.

Steht man schon auf der Leiter und checkt das eigene Hausdach, lohnt sich ein Blick, ob alle Dachrinnen frei von Ästen, Blättern und Ähnlichem sind. Denn bei verstopften Regenrinnen kann das Wasser nicht mehr abfließen und sucht sich schnell einen anderen Weg – so ein Wasserfall an der Hauswand kann dann schnell zu Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk und Hausinneren führen, gerade in der Schlechtwetterperiode ab September/Oktober.

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