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Wir haben unsere Azubis zu verschiedenen Themen rund um die Ausbildung bei der NÜRNBERGER befragt.

Sabrina: Die Entscheidung, welchen Kindergarten wir besuchen, übernehmen unsere Eltern für uns. Welche Schule wir nach der Grundschule wählen, bestimmen neben unseren Eltern unsere Noten. Bei der Wahl unseres späteren Berufs kann keine andere Person entscheiden, welcher Beruf unser Leben gestaltet und füllt. Da will man schon selbst mitbestimmen, ist aber dennoch auf Unterstützung angewiesen. Zu meinem Ausbildungsberuf kam ich durch einen Persönlichkeitstest bei der Bundesagentur für Arbeit, der meine Stärken, Schwächen und Vorstellungen abfragte.

Sabrina: Durch ein Bewerbungstraining in der 9. Klasse wurden wir mit den formalen Anforderungen an eine Bewerbung konfrontiert. Nach meiner Bewerbung bei der NÜRNBERGER habe ich schnell eine Antwort erhalten. Nach dem Gruppengespräch stieg die Spannung, bevor wir am selben Tag persönlich die Entscheidung mitgeteilt bekommen haben.

Patricia: Die NÜRNBERGER bietet den Azubis viele gemeinschaftliche Aktionen an. Zum Beispiel den Verkauf der „Blinkys“ bei der Blauen Nacht - das macht nicht nur richtig Spaß, sondern hat auch einen guten Zweck. Diese Aktion durfte ich mit einigen Azubikollegen als Projektleitung selbstständig organisieren. Aktuell befinde ich mich in einem neuen Azubiprojekt. Wir drehen einen Film über die Weiterbildungsmöglichkeiten bei der NÜRNBERGER nach der Ausbildung.

Sabrina: Da ich einen weiteren Weg in die Arbeit habe, finde ich es toll, dass ich die Möglichkeit habe, meine Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Auch dass wir an verschiedenen Angeboten aktiv teilnehmen können, macht den typischen Arbeitsalltag zu etwas Besonderem: Zusammenarbeit mit Azubis aus den anderen Lehrjahren bei der Blauen Nacht oder beim weihnachtlichen Plätzchenbacken und -verkaufen. Zu guter Letzt: Ich weiß, auf Unterstützung und Hilfestellung kann ich zählen.

Patricia: Alle 6 Monate kommt man in eine neue Abteilung und kann dadurch viele verschiedene Bereiche durchlaufen. So konnte ich viel leichter herausfinden, welchen Weg ich nach meiner Ausbildung in der NÜRNBERGER einschlagen möchte.