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Wir haben unsere Azubis zu verschiedenen Themen rund um die Ausbildung bei der NÜRNBERGER befragt.

Carolin: Mein erster direkter Kontakt war auf einer Berufsmesse. Anschließend habe ich mich noch allgemein in einem Ausbildungsmagazin über den Beruf informiert. Der nette Kontakt am Messestand hat den Ausschlag gegeben.

Lisa: Ich habe verschiedene Praktika absolviert und bin so auf den Ausbildungsberuf gestoßen. Im Gespräch mit der Berufsberatung bin ich dann auf die NÜRNBERGER aufmerksam geworden.

Alexandra: Nach dem Fachabitur und einer schulischen Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin war es mir wichtig, in einem großen renommierten Unternehmen zu arbeiten. Habe vorher auch schon viel über die Ausbildung bei der NÜRNBERGER gehört.

Leonard: Nach meiner Bewerbung habe ich recht schnell eine Einladung zum Auswahltag erhalten. Da stand auch der Tagesablauf dabei, sodass ich in etwa wusste, was mich erwartet.

Lisa: Es nimmt schon an Aufregung, wenn man weiß, dass ein Einstellungstest geschrieben wird und im Anschluss ein Gruppengespräch durchgeführt wird.

Carolin: Nach dem Gespräch wurde mir auch gleich die Entscheidung mitgeteilt. Ein langes Warten nach dem Gespräch fällt weg. Ich hab dann auch schnell den Ausbildungsvertrag nach Hause geschickt bekommen.

Lisa: Die NÜRNBERGER bietet uns Azubis viele gemeinschaftliche Aktionen an, bei denen wir unterstützen können. Zum Beispiel der Blinky-Verkauf an der Blauen Nacht oder die Unterstützung bei Berufsbasaren. Dadurch lernen wir Azubis uns besser kennen und es entsteht ein "Miteinander".

Alexandra: Ich war bei den NÜRNBERGER Junioren eingesetzt und kann es nur jedem weiterempfehlen. Die Aufträge der Fachabteilungen, die wir eigenverantwortlich bearbeiten, sind vielfältig und herausfordernd. Das Arbeiten in Projekten habe ich nicht nur da erlebt, sondern auch im Rahmen der Organisation des Blinky-Verkaufs. Es wird einem viel zugetraut.

Carolin: Ich finde es gut, dass ich nicht hauptsächlich als "der Azubi" angesehen werde, sondern das Gefühl erhalte, eine Mitarbeiterin zu sein.

Leonard: Ich war schon in der Finanzbuchhaltung tätig und bin jetzt in der NÜRNBERGER Akademie und unterstütze bei den Auswahltagen und der Bewerberkorrespondenz.

Alexandra: Zu Beginn der Ausbildung war ich in einem versicherungstechnischen Bereich eingesetzt, in dem ich mich um die Anlage von Kfz-Schäden gekümmert habe. Nach der Zeit in der Juniorenfirma lerne ich gerade die Arbeit in einem Sekretariat kennen.

Lisa: Dass wir alle 6 Monate die Abteilung wechseln, ist ideal. Einerseits lernen wir verschiedene Bereiche kennen, andererseits können wir uns dadurch so einarbeiten, dass wir selbstständig agieren oder schon bei Projekten mitwirken können. Auch Ideen und Vorschläge kann ich jederzeit einbringen.

Carolin: Ich habe die Arbeit in einem Sekretariat im IT-Bereich kennengelernt.

Carolin: Seid einfach Ihr selbst. Die Personen, die Euch einstellen, sind es auch. Verstellt Euch also nicht.

Leonard: Eine gute und ordentliche Bewerbung als erster Eindruck ist das, was zählt. Online geht das auch einfach und schnell.

Alexandra: Die NÜRNBERGER bietet nach der Ausbildung eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten. Mit der Ausbildung bei uns seid Ihr bestens für Eure weiteren Karriereschritte vorbereitet.

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