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Oft entsteht eine Werkstudenten­tätigkeit aus einem Praktikum heraus. Sollten Sie sich für eine Werk­studentenstelle bei uns interessieren, können Sie sich in unserer Jobbörse über offene Positionen informieren. Gerne können Sie uns bei Fragen auch kontaktieren.

Unsere Werkstudenten arbeiten während ihres Studiums 15 Stunden pro Woche. Eine Besonderheit der NÜRNBERGER: Wir beschäftigen unsere Werkstudenten für die gesamte Dauer des Studiums und übernehmen danach 95 % in eine Festanstellung.
Aus diesem Grund bieten wir nur in Ausnahmefällen den direkten Einstieg als Werkstudent an. Sollten wir ein Angebot haben, finden Sie dies in unserer Jobbörse.
Im Regelfall werden die freien Werkstudentenstellen intern durch unsere Praktikanten besetzt. Auch hier finden Sie aktuelle Angebote an Praktikumsstellen in unserer Jobbörse. Sie können sich aber auch einfach initiativ per E-Mail bei uns bewerben.

Als Werkstudent bieten wir Ihnen

  • eine praxisorientierte Einarbeitung und sehr gute Arbeitsbedingungen,
  • verantwortungsvolle Tätigkeiten und die Mitarbeit an Projekten,
  • eine attraktive Vergütung im Tarifvertrag und flexible Arbeitszeiten,
  • regelmäßige Feedbackgespräche und die Teilnahme am NÜRNBERGER Studenten­programm,
  • sowie sehr gute Übernahme­chancen in eine Festanstellung.

Was wir Ihnen bieten.

Erfahrungsberichte.

Werkstudent Marcel Böhm

"Für mich bietet die NÜRNBERGER die idealen Bedingungen, um neben dem Studium zu arbeiten."


  • Vorname: Marcel
  • Studiengang: Wirtschaftsinformatik
  • Hochschule: Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Bei der NÜRNBERGER seit: Mai 2015
  • Aktueller Bereich: AE-Beratungstechnologie
  • Und wenn ich mal nicht für die NÜRNBERGER arbeite... reise ich in den Semesterferien mit dem Rucksack durch ferne Länder. Ansonsten treibe ich viel Sport und gehe öfters feiern.

Der Bewerbungsprozess.
Ich empfand den Bewerbungsprozess als sehr positiv, da jegliche Rückmeldungen sehr schnell erfolgten. Ich bewarb mich auf die ausgeschriebene Werkstudentenstelle und bekam sofort eine Zusage zum Vorstellungsgespräch. Das Gespräch lief in einer entspannten Atmosphäre ab und schon nach ungefähr einer Woche wurde mir die Entscheidung mitgeteilt, dass ich genommen werde.

Meine Erwartungen an die Werkstudententätigkeit.
Meine Erwartungen an die Tätigkeit waren, dass ich selbstständig an herausfordernden Themen arbeiten und mein Wissen aus dem Bereich des Studiums in der Praxis vertiefen kann. Deswegen war es mir auch wichtig, verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, da diese besonders lehrreich sind. Alle meine Erwartungen haben sich erfüllt: Ich habe mit schwierigen technischen Problemen zu tun, die innerhalb der Uni so nicht aufgegriffen werden. Dadurch konnte ich mich schon in vielen Bereichen weiterbilden.

Die Rahmenbedingungen meiner Werkstudententätigkeit bei der NÜRNBERGER.
Meine Wochenarbeitszeit von 19 Stunden kann ich mir flexibel so einteilen, wie ich es mit meinem Stundenplan am besten vereinbaren kann, wodurch das Studium nicht vernachlässigt wird.
In meinem Studiengang ist das 5. Semester als Pflichtpraktikum vorgesehen, das ich direkt in meiner Abteilung absolvieren konnte. Es wurde viel Rücksicht auf meine Lehrveranstaltungen genommen, die immer freitags waren, sodass ich an diesen Tagen von der Arbeit freigestellt wurde. In dieser Zeit konnte ich den Berufsalltag besonders gut kennenlernen, da ich fast Vollzeit anwesend war.
Aktuell bin ich mit dem Schreiben meiner Bachelorarbeit beschäftigt, die ein Forschungsthema eines Teams meiner Abteilung aufgreift.

Warum ich die Werkstudententätigkeit bei der NÜRNBERGER weiterempfehle.
Man ist anfangs natürlich skeptisch, ob sich die Arbeit zeitlich mit dem Studium vereinbaren lässt. Aber man merkt relativ schnell, dass man bei der NÜRNBERGER viele Freiheiten in dieser Hinsicht bekommt, wie z. B. flexible Arbeitszeiten und Urlaubs­anspruch. So ist es zum Beispiel leicht möglich, in der Prüfungsphase weniger zu arbeiten und dafür in den Semesterferien mehr. Auch die Stunden lassen sich flexibel innerhalb der Woche aufteilen.
Ein weiterer Faktor ist natürlich auch die Vergütung. Die NÜRNBERGER bezahlt den Werkstudenten einen vergleichsweise hohen Lohn und es besteht sogar Anspruch auf Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Seit ich bei der NÜRNBERGER angefangen habe, bin ich in verschiedenen Teams innerhalb der Abteilung tätig gewesen. Die Kollegen pflegen ein aufgeschlossenes, freundliches Verhältnis, weshalb eine Eingliederung in ein neues Team sehr leicht fällt. Es wird mir am Anfang viel Zeit gewidmet, um in neue Themen­gebiete eingelernt zu werden. Bei Fragen habe ich stets Ansprech­partner, die mir helfen.
Um den Studenten weitere attraktive Angebote bereitzustellen, gibt es das NÜRNBERGER Studentenprogramm. Es dient zur Förderung des Kontakts zwischen den Studenten der NÜRNBERGER durch gemeinsame Mittagessen und der Weiterbildung durch Vorträge und Seminare.

Mein Fazit.
Für mich bietet die NÜRNBERGER die idealen Bedingungen, um neben dem Studium zu arbeiten. Die Aufgaben sind herausfordernd und die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Den unkomplizierten Übergang von verschiedenen Phasen des Studiums - wie zwischen der Werkstudenten­tätigkeit, dem Praxissemester und der Bachelorarbeit - habe ich sehr zu schätzen gelernt. Vor allem durch das flexible Einteilen der Arbeitszeiten und das Erweitern des Wissens ergänzt sich die Werkstudenten­tätigkeit perfekt mit dem Studium.

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Werkstudentin Carina Pölloth

"Vor allem die Arbeit auf Augen­höhe und die anspruchsvollen Tätigkeiten schätze ich sehr."


  • Vorname: Carina
  • Studiengang: Betriebswirtschaft
  • Hochschule: Hochschule Ansbach
  • Bei der NÜRNBERGER seit: 2010
  • Bereich: Personalwesen
  • Und wenn ich mal nicht für die NÜRNBERGER arbeite... mache ich Sport und gehe mit meinem Hund spazieren.

Mein Einstieg als Werkstudentin.
Nach meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der NÜRNBERGER wollte ich meine Ausbildung noch mit einem Studium krönen. Deswegen entschied ich mich dazu, die NÜRNBERGER für ein Jahr zu verlassen und mein Fachabitur an der Beruflichen Oberschule (BOS) nachzu­holen. Nach dem Erlangen der Fach­hochschulreife habe ich im Oktober 2014 begonnen, Betriebswirtschaft an der Hochschule Ansbach zu studieren. Glücklicherweise hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch die Möglichkeit, als Werkstudentin wieder bei der NÜRNBERGER einzusteigen. Dafür bin ich sehr dankbar, da ich dadurch das theoretische Wissen meines Studiums mit der Praxis verknüpfen kann.

Was ich bei der NÜRNBERGER voranbringe.
Ich war zunächst für 1,5 Jahre im Bereich der betrieblichen Alters­versorgung tätig. Als es dann im Studium an der Zeit war, Studien­schwerpunkte zu setzen, war für mich schnell klar, dass ich gerne den Fokus meines Studiums auf das Personal­management sowie den Bereich Organisation und Management legen möchte. Um hier noch spezifischere, praktischere Erfahrungen zu sammeln, bot mir die NÜRNBERGER an, in die Personalabteilung zu wechseln. Diese Chance habe ich gerne angenommen. Mittlerweile arbeite ich dort im Bereich des Betrieblichen Gesundheits­managements und darf die Personalreferenten unterstützen. Toll finde ich auch, dass ich an Projekten mitwirken und dadurch mit vielen Mitarbeitern der NÜRNBERGER aus unterschiedlichen Abteilungen zusammenarbeiten kann. Ein aktuelles Projekt ist zum Beispiel die Einrichtung eines Bewegungs- und Entspannungsraums für die Mitarbeiter. Dies umfasst äußerst vielfältige Tätigkeiten: die Erstellung eines Raumkonzepts, die Erstellung von Verträgen mit der Rechts­abteilung, die Planung von Kursen und Geräten, das Entwerfen von Texten für Intranet und Flyer u. v. m.

Wie ich die Arbeit bei der NÜRNBERGER erlebe.
Vor allem die Arbeit auf Augenhöhe und die anspruchsvollen Tätigkeiten schätze ich sehr. Mein Team bindet mich eng in den Arbeitsalltag ein, sodass ich viele Möglichkeiten habe, mich und meine Fähigkeiten einzubringen. Darüber hinaus bietet die NÜRNBERGER den Studenten ein tolles Programm an, wodurch ich mich beispielsweise bei gemeinsamen Mittagspausen mit anderen Werkstudenten und Praktikanten austauschen kann. Durch vielfältige Angebote der Sportgemeinschaft finde ich neben Studium und Arbeit den mentalen Ausgleich. Außerdem kann ich an internen Weiterbildungen teilnehmen. Zuletzt hatte ich so die Möglichkeit, einen durch die NÜRNBERGER finanzierten Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen.

Mein Fazit.
Durch die Werkstudententätigkeit bei der NÜRNBERGER habe ich hervorragende Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln. Ich kann jedem eine Werkstudententätigkeit daher absolut ans Herz legen.

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Weitere Möglichkeiten.

Yvonne Raschke

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Yvonne Raschke
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