Unsere Website verwendet sogenannte Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Website erhalten Sie durch Klick auf    Mehr Informationen

Ort: Nürnberg
Datum: 12.09.2019
Autor: Matthias Schenk

Aufgrund der Niedrigzinsen fällt es Lebensversicherern zunehmend schwerer, Erträge zu erwirtschaften. Doch es gibt Unternehmen in Deutschland, die trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen gute Zahlen vorweisen können. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Hochschule Ludwigshafen. Sie haben für eine Analyse die 12 großen Lebensversicherer unter die Lupe genommen und die wirtschaftlichen Kennzahlen miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG (NLV) teilt sich den 2. Platz mit Zurich Deutscher Herold und erhält das Prädikat "betriebswirtschaftlich sehr stark bis stark."

Harald Rosenberger, Vorstandssprecher der NLV: "Wir freuen uns sehr über das gute Abschneiden bei dieser Studie. Zeigt es doch, dass wir solide wirtschaften. Wir konnten unser betriebswirtschaftliches Ergebnis verbessern - und das in Zeiten niedriger Zinsen. Zudem war es uns möglich, unsere Kunden noch stärker am Erfolg zu beteiligen." Mit der Gesamtnote 1,7 schaffte die NLV den Platz auf das Podest - hinter der Allianz und gefolgt von der R+V Leben. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die NLV somit um 2 Ränge verbessert.

Bereits seit 2011 geht Prof. Dr. Hermann Weinmann der Frage auf den Grund "Was machen die Lebensversicherer mit dem Geld ihrer Kunden?" Dabei hat der Experte mehrere Faktoren berücksichtigt: die Ertragskraft, die Beteiligung der Kunden an den Ergebnissen des Versicherers, die finanzielle Widerstandskraft sowie das Risikoergebnis. Grundlage für die Untersuchung sind v. a. die Geschäftsberichte sowie die Solvabilitäts- und Finanzberichte (SFCR).

Diese Pressemitteilung als E-Mail versenden