Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg
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FOTO_002580_02Ob plötzliche Kopfschmerzen, der Beginn eines grippalen Infekts oder ein verstauchter Knöchel vom sonntäglichen Fußballspiel - wie gut, dass man für jeden kleinen Notfall das passende Medikament in der Hausapotheke hat.

Zur Grundausstattung einer Hausapotheke gehören:

  • Schmerz- und Erkältungsmittel
  • Mittel gegen Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfungen und Durchfall
  • Wunddesinfektionsmittel und Heilsalben
  • sterile Kompressen und Mullbinden
  • Pflaster, Verbandklammern und Sicherheitsnadeln
  • Salbe oder Gel gegen Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen und natürlich Kühlkompressen
  • Fieberthermometer
  • Zeckenzange
  • Erste-Hilfe-Anleitung
  • Notfall-Rufnummern


Inhalt der Hausapotheke überprüfen
Laut einer Umfrage überprüfen nur rund ein Drittel der Deutschen regelmäßig den Inhalt ihrer Hausapotheke. Dabei sollte man sich mindestens ein mal im Jahr dazu überwinden.

Abgelaufene Medikamente entsorgen
Alle abgelaufenen Medikamente gehören in den Sondermüll und können problemlos beim Apotheker abgegeben werden. Insbesondere verschreibungspflichtige Medikamente dürfen nur für die Dauer der Akutbehandlung verwendet werden! Kommen Flüssigkeiten, Salben, Cremes und Gele mit Sauerstoff in Kontakt, setzt ein Oxidationsprozess ein. In alten Nasen- und Augentropfen sammeln sich zudem schnell Bakterien an, die Sie oder Ihre Familie bei erneutem Gebrauch wieder infizieren. Daher: weg damit!  

Medikamente richtig aufbewahren
Die Hausapotheke befindet sich zumeist im Bad, dem heimischen Pendant zur Arztpraxis. Aufgrund des feuchtwarmen Klimas verlieren Arzneimittel ihre Wirkung dort jedoch besonders schnell. Dies gilt vor allem für Medikamente, die eigentlich in den Kühlschrank gehören. Daher die Hausapotheke immer trocken, dunkel, kühl und wenn möglich kindersicher lagern.

(Quelle: Apotheken-Umschau)

 
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