Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg
seit 1884
Meta-Navigation
 

291x164px_antistressStress am Arbeitsplatz – eine der häufigsten Krankheitsursachen in Deutschland. Oftmals sorgt eine hohe Arbeitslast in Verbindung mit Termindruck für einen dauerhaft hohen Stresspegel, der langfristig krank macht. Doch mit ein paar einfachen Tipps kann man diese Routinen nachhaltig durchbrechen und so lange fit und produktiv bleiben!

Arbeitspausen gezielt nutzen

Pausen sollten in jedem Fall wahrgenommen werden. Aber auch die Qualität muss stimmen! Daher nicht vor dem Rechner am Arbeitsplatz sitzen bleiben, sondern lieber aufstehen und einen Spaziergang an der frischen Luft machen - zur Not tut es auch der Weg in die Kaffeeküche. Auch das Mittagessen sollte nicht nebenbei vor dem PC eingenommen werden. Denn zum einen verwehrt man sich dadurch die Chance, kurz abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen, zum anderen setzt dadurch das Sättigungsgefühl verzögert ein. Die Folge: Man isst mehr, als man eigentlich wollte und bräuchte.

Mikropausen – kurze Atempausen für zwischendurch

Möchte man schnell zwischen zwei Aufgaben den Kopf frei bekommen, sind Mikropausen das perfekte Mittel der Wahl. Sie sind einfache kleine Handlungen, mit denen man die Aufmerksamkeit kurzfristig auf etwas Anderes lenken kann und kosten nur maximal eine Minute. So bekommt man den Kopf schnell frei für neue Ideen.
Typisch Mikropausen sind etwa:

  • Ein Glas Wasser trinken
  • Alles aus der Hand legen und die Hände im Schoß falten
  • Kurz die Augen schließen und von 10 herunter zählen
  • 5 mal tief durchatmen
  • Aufstehen und den Körper strecken oder dehnen
  • Einmal das Fenster öffnen und durchlüften
  • Durch das Haar fahren, dabei Stirn und Kopfhaut massieren

Struktur und Ordnung machen gelassen

Wer sich bereits durch eine Vielzahl an Aufgaben überlastet fühlt, macht es nicht besser, wenn sich alles auf dem Schreibtisch türmt. Hier gilt es sinnvoll zu sortieren und damit auch zugleich zu priorisieren, gemäß des Mottos: Ist das wichtig oder kann das weg? Als Tipp: Jeden Tag 5 Minuten vor Feierabend dafür einplanen. So kann man alles Erledigte wegräumen und hat zudem das befriedigende Gefühl, die Last des Tages erfolgreich gestemmt zu haben.
Kleine Glücksmomente mit To-Do-Listen schaffen
Ein alter Hut aber zugleich sehr mächtig gegen den Arbeitsstress: To-Do-Listen! Nehmt euch bewusst zu Beginn jeden Arbeitstages Zeit und schreibt euch eine Liste, sortiert nach Wichtigkeit. So könnt ihr fokussierter an die Aufgaben heran gehen und habt den Kopf frei für die wichtigen Dinge. Streicht bewusst Aufgaben durch, die ihr abgeschlossen habt - das schafft ein befriedigendes Gefühl, etwas erledigt zu haben und setzt damit sofort Glückshormone frei!

Lachen macht produktiv

Kurz mit den Kollegen in der Kaffeeküchen tratschen und gemeinsam über einen Witz lachen ist keine verschwendete Zeit, sondern macht euch langfristig produktiver und fitter! Denn auch hier werden Glückshormone ausgeschüttet, welche helfen, den eigenen Stresspegel klein zu halten.
Wer alle diese Tipps beherzigt, wird schnell merken, dass ihm die Arbeit deutlich entspannter und gelassener von der Hand geht – und er wieder öfters mit einem Lächeln abends nach Hause geht.

 
Drucken  
Zurück  |  Top
 
Impressum  Datenschutz  Nutzungshinweise  Übersicht  Newsletter