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FOTO_002632_02Besonders bei Schmuddelwetter sehnen sich die meisten nach wohliger Wärme. Immer mehr Deutsche entdecken die wohltuende Wirkung einer Sauna für sich:

Die Meisten schwitzen regelmäßig, um sich gegen Erkältungen abzuhärten. Durch die eingeatmete heiße Luft in der Sauna werden die Schleimhäute besser durchblutet und, die Produktion körpereigener Abwehrstoffe gegen Erkältungsviren wird angekurbelt.

Aber auch Herz und Kreislauf kommen beim Schwitzen richtig in Schwung. Wer hohen Blutdruck hat, unter Venenschwäche leidet, eine Herz- oder andere chronische Erkrankung hat, sollte vor einem Saunabesuch seinen Arzt fragen. Bei akuten Erkältungen oder Hautentzündungen ist die Sauna schädlich. Viele Sauna-Anlagen bieten auch schonende Soft- oder Bio-Saunen an. Dort beträgt die Temperatur bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 50 Prozent höchstens 60 Grad. In einer herkömmlichen Sauna betragen die Temperaturen bei einer Luftfeuchtigkeit von höchstens 20 Prozent 90 bis 100 Grad.

Regelmäßiges Saunieren sollte allerdings nicht nur auf kalte Tage beschränkt werden: Eine nachhaltige Stärkung des Immunsystems wird bei wöchentlichem Saunabesuch erreicht. Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen gibt einige Tips für das richtige Schwitzen:

  • Wer das erste Mal eine Sauna besucht, sollte sich genau vom Personal beraten lassen. Anfänger sollten vorsichtig sein: Wenn man sich nicht mehr wohl fühlt, den Schwitzraum verlassen.

  • Die Ruhepausen zwischen den Saunagängen sollten mindestens doppelt so lang sein wie die Schwitzzeit.

  • Viel trinken, um die ausgeschwitzten Mineralstoffe wieder aufzunehmen. Am besten Mineralwasser oder verdünnte ungesüßte Fruchtsäfte. Damit der Körper richtig entschlacken kann, sollte erst nach den Saunagängen getrunken werden.

  • Nicht zu hungrig in die Sauna gehen, denn wenn der Blutzucker zu stark absinkt, kann es zu Schwindelgefühl kommen.

  • Drei Saunagänge von jeweils maximal 15 Minuten genügen - wichtig ist, dass für den gesamten Saunabesuch genügend Zeit eingeplant wird.



 
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