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Ein Kreuzbandriss beim Fußballtraining, eine Hand­gelenks­fraktur beim Tennisturnier oder ein Kieferbruch beim Hockeyspiel - im Vereinssport kann viel passieren. Die Verantwortlichen sollten sich also besser absichern.

Jeder 9. Unfall passiert beim Sport. Nicht selten während eines Turniers, Trainings oder Wettkampfs im Verein. Die gesetzliche Unfall­versicherung Ihrer Mitglieder zahlt hier nicht, da es sich um keinen Arbeitsunfall handelt. Deshalb ist es wichtig, eine sogenannte Gruppen­unfall­versicherung für Ihre Vereins­mitglieder, Honorarkräfte sowie festangestellte und ehrenamtliche Mitarbeiter abzuschließen. Im Falle einer bleibenden körperlichen Beeinträch­tigung als Folge eines Vereinsunfalls sind die Betroffenen dann finanziell abgesichert.

Hinweis: Wenn Ihr Verein einem Landessportverband angehört, sind Sie mit Ihren Mitgliedern über den jeweiligen Sport­versicherungs­vertrag versichert.

Wichtige Absicherung für Vereine.

Unfallversicherung für den Verein

Ob im Fußballverein, Tennisclub oder bei der Reitvereinigung - passieren kann überall etwas. Mit der NÜRNBERGER Gruppen-Unfallversicherung sind Sie für den Fall der Fälle abgesichert.


Die Gruppen-Unfallversicherung ist sozusagen die "Sportversicherung" des Vereins, die dieser für all seine Mitglieder abschließt. Darin sind meist mehrere Absicherungen vereint: Neben einer Unfallpolice, die in der Regel für Invaliditäts­leistungen, Kranken­haus­tage­geld und Unfallrente aufkommt, gehört auch eine Haft­pflicht­versicherung dazu. Diese schützt den Sportler vor Schaden­ersatz­ansprüchen, wenn er z. B. beim Fußball einen anderen Spieler foult und verletzt.

Der Versicherungsschutz gilt für alle Vereinstätigkeiten, also auch bei Veranstaltungen, Vereinsfeiern sowie Hin- und Rückfahrten zu Wett­kämpfen oder Turnieren. Wichtig: Einzeltraining ist nur abgesichert, wenn es der Verein angeordnet hat. Bricht sich also beispielsweise ein Leichtathlet beim Lauftraining den Fuß, zahlt die Gruppen-Unfall­versicherung des Vereins. Beim privaten Joggen am Wochenende dagegen nicht.

Unfall im Verein - was tun?

  • Informieren Sie umgehend Ihre Versicherungs­gesellschaft, bei der Sie die Gruppen-Unfall­versicherung abgeschlossen haben.
  • Der Betroffene muss dann ein Schadenmeldeformular ausfüllen und möglichst schnell bei der Versicherung einreichen.
  • Auch der behandelnde Arzt sollte wissen, dass es sich um einen Vereins­unfall handelt.
  • Der Verletzte sollte den Unfall außerdem seiner Kranken­versicherung und - falls vorhanden - privaten Unfall­versicherung melden.
  • Die Behandlungskosten werden zunächst von der Kranken­versicherung des Verletzten übernommen und dann von der Versicherung des Vereins zurückgeholt.

Die Gruppen-Unfallversicherung stellt in 1. Linie eine Grund­versorgung dar, mit der die wichtigsten Leistungen nach einem Unfall abgedeckt sind. Für alles, was darüber hinausgeht, wie z. B. Reha-Aufenthalte oder kosmetische Operationen, ist eine private Unfallversicherung zuständig. Gerade für Sporttreibende macht eine solche Versicherung also wirklich Sinn. Schließlich können diese Maßnahmen wesentlich dafür sorgen, dass der Verletzte nach einem Unfall seine Leistungs­fähigkeit möglichst schnell wieder erlangt.

Für den Fall, dass die Verletzung so schlimm ist, dass der Betroffene nicht mehr arbeiten kann, schützt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung vor den finanziellen Folgen eines Verdienstausfalls.

  • Zuverlässig: Versicherungsschutz nach Wahl für Sie und Ihre Mitarbeiter
  • Umfassend: Weltweite Absicherung und das rund um die Uhr
  • Unbürokratisch: Wir stellen keine Gesundheitsfragen.


Zur Gruppenunfallversicherung

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