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Wenn Kinder herzlich lachen, ist das für Eltern das Größte! Da gerade und gleichmäßige Zähne heute als Schön­heits­ideal gelten, wünschen sich Eltern natürlich auch für ihre Kinder ein strah­lendes Lächeln. Ob lockere oder feste Zahnspangen, unsichtbare Drähte oder transparente Schienen - die Zahn­medizin bietet vielfältige Behand­lungs­möglichkeiten, um Fehlstellungen von Kiefer und Zähnen bei Kindern auszu­gleichen.

Zahn- und Kieferfehlstellungen beeinflussen die Gesundheit Ihres Kindes.

Doch nicht nur aus ästhetischen Gesichtspunkten, sondern insbe­sondere aufgrund gesundheitlicher Aspekte sind gerade Zähne und eine korrekte Stel­lung des Kiefers wichtig. Stehen die Zähne Ihres Kindes schief oder schlie­ßen die Kiefer­gelenke nicht optimal ab? Das kann die allgemeine Gesundheit Ihres Kindes negativ beeinflussen und sogar nachhaltige Schäden verur­sachen.

Ein Kieferorthopäde kann Fehlstellun­gen erkennen und mit Ihnen zusammen entsprechende Behand­lungs­möglich­keiten abstimmen. Schützen Sie Ihr Kind frühzeitig vor negativen gesund­heit­lichen Folgen durch Fehlstellun­gen, indem Sie mit Ihrem Kind eine entspre­chende Untersuchung bei einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden wahrnehmen.

Mögliche negative Folgen von Zahn- und Kieferfehlstellungen im Überblick:

  • Ungleiche Abnutzung und Beschä­di­gung der Zähne
  • Beeinträchtigung der Aussprache (z. B. Nuscheln oder Lispeln)
  • Begünstigung von Karies, Zahn­fleisch­entzündungen und Paro­dontitis
  • Kopf- und Nackenschmerzen
  • Behinderung der Nahrungs­aufnahme und Verdauung

Schiefe Zähne können Kopf­schmerzen verur­sachen.

Durch einen schiefen Stand der Zähne Ihres Kindes können diese beim Beißen und Kauen unterschiedlich stark ab­genutzt und sogar nachhaltig be­schä­digt werden. Auch kann die Aussprache gestört sein, sodass Ihr Kind nuschelt oder lispelt. Stehen die Zähne Ihres Kindes zu eng beieinander, lassen sich die Zahn­zwischenräume oftmals nicht mehr gründlich genug putzen. Durch verbleibende Essensreste kommt es dann zur vermehrten Bildung von Zahnbelag (Plaque) und Zahnstein. Das begünstigt wiederum die Entstehung von Karies, Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

Leidet Ihr Kind häufig an unerklärlichen Kopf- oder Nacken­schmerzen? Ein Termin beim Kieferorthopäden könnte hier für Klarheit sorgen. Denn auch Verspannungen im Kopf- und Nacken­bereich ergeben sich oftmals als Folge von Zahn- und Kiefer­fehlstellungen. Durch einen falschen Biss kann lang­fristig das Kiefergelenk überlastet werden. Darüber hinaus können Fehl­stellungen auch die Nahrungsaufnahme behindern, sodass durch schlechtes Kauen letztendlich sogar Verdau­ungs­störungen hervorgerufen werden.

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So entstehen schiefe Zähne und Kieferfehlstellungen.

Schiefe Zähne oder eine falsche Stellung des Kiefers können angeboren und somit auf eine genetische Veran­lagung zurückzuführen sein. Aber auch gewisse Verhaltensweisen in der Kind­heit können eine Fehlstellung der Zähne und des Kiefers begünstigen. Ständiges Daumenlutschen oder die häufige Verwen­dung eines Schnullers beein­trächtigen beispielsweise das gerade Wachstum der Front­zähne. Diese wachsen dann mit einer Neigung nach vorne aus dem Kiefer heraus.

Auch der frühe Verlust von Milch­zähnen kann zum schiefen Wachstum der bleibenden Zähne führen. Milch­zähne dienen als Platzhalter für blei­bende Zähne. Durch einen frühen Verlust können sich die ent­stehenden Zahnlücken verengen und später nicht mehr genug Platz für die bleibenden Zähne bieten. Ihr Kind kommt in diesem Fall meist nicht um eine kieferortho­pädische Behandlung herum.

Ab welchem Alter ist ein Besuch beim Kiefer­ortho­päden sinnvoll?

In den meisten Fällen beginnt eine Behandlung von Fehl­stellun­gen der Zähne und des Kiefers nach dem 9. Lebensjahr des Kindes. Dennoch ist eine erste Untersuchung durch einen Zahnarzt oder einen Kieferorthopäden schon im Kinder­garten­alter sinnvoll. So kann frühzeitig festgestellt werden, ob die Entwicklung des Gebisses korrekt verläuft oder ob Beeinträch­tigungen bestehen. Nach einer Erstunter­suchung empfehlen sich je nach Situation re­gel­mäßige Kontroll­unter­suchungen im Abstand von etwa 1 bis 2 Jahren. Die Notwendigkeit einer kie­ferortho­pädi­schen Behandlung kann damit recht­zeitig erkannt und begonnen werden.

Kieferorthopädische Behandlung

Die GKV übernimmt nicht alle Kosten bei Kiefer­orthopädie für Kinder.

Bei Kindern und Jugendlichen übernimmt die gesetzliche Kranken­versicherung (GKV) die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung grundsätzlich meist bis zu einem Alter von 18 Jahren. Ob und welche Be­hand­lungskosten jedoch über­nommen werden, hängt vom Schweregrad der Kiefer- oder Zahn­fehl­stellung Ihres Kindes ab. Zur Beurteilung werden die Kieferorthopädischen Indikations­gruppen (KIG) herangezogen. Hierbei wird zwischen 5 verschiedenen Schwie­rigkeitsgraden unter­schieden, von KIG 1 - 5 (sehr leicht bis sehr schwer). Die GKV übernimmt nur die Kosten für die Regelversorgung von KIG 3 - 5. Zur Einordnung in eine der 5 Indikations­gruppen wird beispielsweise gemessen, wie gravierend ein Engstand oder Abstand zwischen oberer und unterer Zahnkante ist.

Kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG).

  • Schweregrad 1 (KIG 1)

    • Leichte Zahnfehlstellung
    • Behandlung aus ästhetischen Gründen
    • Abrechnung als Privatleistung und keine Kostenübernahme durch die GKV

  • Schweregrad 2 (KIG 2)

    • Fehlstellung mit geringer Ausprägung
    • Behandlung medizinisch notwendig
    • Abrechnung als Privatleistung und keine Kostenübernahme durch die GKV

  • Schweregrad 3 (KIG 3)

    • Ausgeprägte Zahn- und/oder Kieferfehlstellung
    • Behandlung medizinisch notwendig
    • Kostenübernahme durch die GKV für standardmäßige Behandlung bis zum Alter von 18 Jahren

  • Schweregrad 4 (KIG 4)

    • Stark ausgeprägte Zahn- und/oder Kieferfehlstellung
    • Behandlung medizinisch dringend erforderlich
    • Kostenübernahme durch die GKV für standardmäßige Behandlung bis zum Alter von 18 Jahren

  • Schweregrad 5 (KIG 5)

    • Extrem stark ausgeprägte Zahn- und/oder Kieferfehlstellung
    • Behandlung medizinisch unbedingt erforderlich
    • Kostenübernahme durch die GKV für standardmäßige Behandlung bis zum Alter von 18 Jahren

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Detaillierte Informationen zur Einordnung in die Kieferorthopä­dischen Indikationsgruppen finden Sie unter kfo-online.

Vorteile einer Zahnzusatz­versicherung bei Kiefer­orthopädie für Kinder.

Durch eine Zahnzusatzversicherung können Sie Ihr Kind für weitere höherwertige kieferorthopädische Leistungen absichern, die über den standardmäßigen Leis­tungskatalog der GKV hinausgehen. Benötigt Ihr Kind beispielsweise eine feste Zahnspange, bezahlt die GKV lediglich eine Basis­versorgung durch den Einsatz von sichtbaren Metall-Brackets. Zusätzliche Kosten für optisch unauffälligere Kera­mikbrackets oder weniger schmerz­hafte selbstlegierende Brackets können durch eine Zahnzusatz­versicherung abgedeckt werden.

Das leistet die NÜRNBERGER Zahn­zusatz­versicherung für Kieferorthopädie bei Kindern:

  • Kostenübernahme bis zu 100 % unabhängig von der Vorleistung der GKV
  • Leistet auch bei Schweregrad der Indikationsgruppen KIG 1 + 2
  • Kostenübernahme bei Behand­lungsbeginn vor dem Alter von 18 Jahren
  • Beginnt die Behandlung ab 18 Jahren, wird sie übernommen, wenn sie aufgrund eines Unfalls notwendig ist.
  • Erstattung von maximal 2.000 EUR für die gesamte Behandlung

Zahnzusatzversicherung besser früh als zu spät abschließen.

Der Abschluss einer Zahnzusatz­versicherung für Kinder lohnt sich bereits in sehr jungen Jahren. Die Kosten von kieferorthopädischen Maßnahmen werden von der Zahnzu­satz­versicherung nur dann übernom­men, wenn bereits Versicherungs­schutz bestand, bevor ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde eine Empfehlung zur Behandlung ausspricht. Neben der Kostenübernahme für kieferortho­pädische Leistungen profitieren Sie und Ihr Kind natürlich auch von allen weiteren Vorteilen der Zahnzusatz­versicherung sowie von kosten­günsti­gen Beiträgen, insbesondere bei Kindern.

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