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Gepflegte Zähne und ein strahlendes Lächeln sind vielen Menschen auch in der 2. Lebenshälfte wichtig. Allerdings kann Zahnersatz teuer werden, vor allem wenn man sich hochwertige Materialien wünscht. Mit einer privaten Zahnzusatz­versicherung können Sie sich als Rentner oder Pensionär vor hohen Behandlungs­kosten schützen - und sich beim Zahnarzt wie ein Privat­patient fühlen. Dabei müssen Sie sich gar nicht auf die Suche nach einem speziellen Senioren-Tarif machen. Eine reguläre Zahnzusatz­versicherung mit guten Leistungen steht meist auch Rentnern und Pensionären offen.

  • Finger weg von speziellen Senioren-Tarifen, da sie entweder sehr teuer sind oder viele Leistungen ausschließen.
  • Achten Sie auf kurze Wartezeiten und hohe Erstattungssummen schon in den ersten Jahren.

Eine Zahnzusatz­versicherung ist auch ab 60 Jahren noch sinnvoll.

Beruflich haben Sie schon viel erreicht, die Kinder stehen auf eige­nen Beinen. Ihre Gesundheit ist Ihnen wichtig, selbst­ver­ständ­lich auch die Zahn­gesund­heit. Viele Angehörige der Gene­ra­tion 60plus verfügen noch über eigene Zähne. Aber: Ein voll­ständiges Gebiss ist in dieser Alters­stufe keine Selbstver­ständ­lich­keit mehr. Manch einer trägt bereits eine Krone oder eine Brücke. Bei anderen muss das Gebiss irgendwann umfang­reich saniert werden.

Dazu kommt: Selbst im fortgeschritte­nen Alter wollen immer mehr Men­schen keine herausnehmbare Pro­these. Stattdessen bevorzu­gen Senio­ren heut­zutage moderne Implantate. Diese halten besser und sehen gut aus, aller­dings sind sie auch teuer. Da der Zu­schuss der gesetz­lichen Krankenkassen knapp bemes­sen ist, fällt der Eigen­anteil entsprechend hoch aus.

Zahnzusatzversicherung

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Zur Zahnzusatz­versicherung

Mit einer privaten Zahnzusatz­versicherung können Rentner und Pensionäre solche Kosten reduzieren oder ganz vermeiden - selbst wenn sie bislang noch nicht versichert waren. Sie sind auf der Suche nach dem optimalen Tarif? Dann achten Sie auf folgende Punkte, damit die Leistungen am Ende stimmen.

Darauf sollten Sie beim Abschluss einer Zahnzusatz­versicherung für Senioren achten.

Zahnzusatzversicherungen schließen in der Regel 4 Bereiche ein: Zahnersatz, Zahnbehand­lung, Prophylaxe und kiefer­orthopädische Maßnahmen. Eine gute Absiche­rung beim letzten Punkt ist für Kinder und Jugend­liche ent­scheidend, damit man bei ihnen Fehlstel­lungen der Zähne korri­gieren kann. Für Senioren hat dies nur eine untergeordnete Bedeutung. Die 3 anderen Leistungen der Zahn­zusatz­versicherung spielen aber für Versicherte ab 60 Jahren weiterhin eine wichtige Rolle.

Zahnersatz.

Muss ein Zahn ganz oder zum Teil ersetzt werden (oder gar mehrere Zähne), kann dies schnell einige Hun­dert oder gar Tausend Euro kosten. Die Preise für günstige Kunststoff- und Keramik-Kronen liegen zum Beispiel zwischen 300 und 600 EUR, die für einfache Brücken zwischen 800 und 2.000 EUR. Die gesetzlichen Kran­ken­kassen übernehmen nur einen kleinen Teil der Kosten, den Rest müssen Sie allein bezahlen. Bei Implantaten kann man sogar mit Behandlungskosten von 1.200 bis 3.500 EUR rechnen. Abhän­gig vom benötigten Umfang und dem gewünsch­ten Material sind auch höhe­re Preise möglich. In diesem Fall er­stattet eine gesetzliche Kranken­kasse gerade einmal 400 EUR. Senioren sollten daher darauf achten, dass die Zahn­zusatz­versicherung mindestens 80 % der Kosten über­nimmt. Gute Tarife zahlen sogar mehr.

Zahnbehandlung.

Weiterhin sollte der Tarif Leistungen für die Zahnbehandlung bestmöglich ab­decken. Dazu gehört die Kosten­über­nah­me für hochwertige Füllun­gen oder teure Wurzelbehandlungen, bei denen die gesetz­lichen Krankenkassen gar nichts mehr zahlen. So überneh­men sie beispielsweise keine Wurzel­behand­lungen bei Zähnen, die nicht mehr als "erhaltungswürdig" gelten. Auch die Leistungen bei Füllungen sind sehr streng reglementiert.

Prophylaxe.

Wer das Risiko für Karies oder Paro­don­tose deutlich senken möch­te, sollte seine Zähne nicht nur gründlich putzen, sondern sie auch regelmäßig vom Zahn­arzt kontrollieren und pfle­gen lassen. Der gewählte Tarif sollte daher auf jeden Fall die Kosten für eine pro­fessio­nelle Zahnreinigung und andere Leistungen zur Prophylaxe überneh­men. Bei Senioren sollte die Zahnzu­satz­­versicherung unbe­dingt die Rei­nigung der Prothesen einschlie­ßen. Denn auch bei ihnen ist es sinnvoll, sie regelmäßig von hartnäckigen Rück­ständen wie Tee- und Nikotinablage­rungen oder Zahn­stein zu befreien. Die gesetzliche Kranken­versicherung über­nimmt diese Kosten in der Regel nicht.

Kriterien bei Zahnzusatz­versicherungen für Senioren.

Bei der Auswahl der optimalen Zahn­zusatzversicherung sollten Senioren auf eine Reihe von Faktoren achten, die speziell für sie gelten.

  • Annahme mit möglichst wenigen Gesundheitsfragen: Als Antragsteller müssen Sie oft eine Reihe von Gesund­heits­fragen beantworten, bevor Sie sich versichern lassen können. Im schlimms­ten Fall führen Ihre Antworten dazu, dass Ihr Antrag abgelehnt wird. Wählen Sie statt­dessen einen Tarif mit wenigen Gesund­heits­fragen.
  • Kurze Wartezeiten: Für Senioren ist es natürlich sinnvoll, wenn sie die Zahn­zusatz­versicherung möglichst früh nutzen können. Ab 65 Jahren sollte man keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Die übliche Frist beträgt bis zu 8 Monate.
  • Hohe Erstattungen bereits in den ersten Jahren: Senioren sollten darauf achten, dass die Zahnzusatz­versicherung mög­lichst früh einen hohen Kostenanteil übernimmt. Reguläre Tarife wie die NÜRNBERGER Zahnzusatz­versicherung haben den Vorteil, dass für ältere Versi­cher­te die gleichen Regelungen wie für jüngere gelten.

Lohnen sich spezielle Senioren­tarife?

Manche Versicherungsgesellschaften bieten Zahnzusatzversicherungen an, die sich besonders an über 60-Jährige richten. Die Versicherungen werben damit, dass die Tarife im Vergleich zu regulären Zahn­zusatz­­versicherungen zum Beispiel für Rentner sehr günstig sind. Allerdings haben diese Senioren- oder "Best-Ager"-Tarife häufig einen oder mehrere Haken: Zum Beispiel schränken sie die Leistun­gen beim Zahnersatz ein oder zählen heraus­nehmbare Prothesen zu den Zahn­lücken, für die dann kein Versiche­rungs­­schutz besteht.

Daher lohnt es sich in der Regel für Senioren, wenn sie eine reguläre Zahn­zusatz­versicherung wählen, die zwar etwas mehr kostet, aber dafür auch teure Leistungen übernimmt.

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