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Gut abgesichert im Todesfall: Mit dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung tragen Sie Sorge dafür, dass Ihre Angehörigen bzw. Erben möglichst nicht mit den Kosten Ihrer Bestattung belastet werden. Bei einer Sterbegeldversicherung handelt es sich um eine Kapitallebensversicherung, die Sie für den Fall Ihres Todes lebenslang mit einer bestimmten Summe absichert. Sie dient dazu, die nach Ihrem Ableben anfallenden Kosten für Ihre Bestattung zu decken.

Die Auszahlung der Versicherungssumme ist also erst nach dem Versterben des Versicherten vorgesehen. Durch eine vorzeitige Kündigung kann der Rückkaufswert jedoch auch vor dem Eintreten des Versicherungsfalls ausgezahlt werden. Erfahren Sie in diesem Artikel, worauf Sie achten müssen, wenn Sie eine Sterbegeldversicherung kündigen, und welche Risiken damit verbunden sind.

Ist die Kündigung einer Sterbegeldversicherung sinnvoll?

Anders als bei einer Lebens- oder Risikolebensversicherung ist die Versicherungssumme bei einer Sterbegeldversicherung verhältnismäßig gering. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Sterbegeldversicherung zu kündigen und sich den Rückkaufswert auszahlen zu lassen, sollte sich im Klaren darüber sein, dass der Rückkaufswert nicht dem eigentlichen Versicherungswert entspricht. Konkret bedeutet das, dass Sie als Versicherungsnehmer nicht den vollen Wert der eingezahlten Beiträge zurückerhalten.

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Wann und wie kann man eine Sterbegeldversicherung kündigen?

Die Kündigung einer Sterbegeldversicherung muss fristgerecht und in Textform (z. B. E-Mail) beim Versicherer eingehen. Der mögliche Kündigungszeitpunkt hängt in der Regel davon ab, in welchem Rhythmus die Beiträge gezahlt werden. Je nachdem ist die Sterbegeldversicherung dann entweder monatlich oder jährlich kündbar. Nach erfolgter Kündigung wird dem Versicherungsnehmer der Rückkaufswert vermindert um eventuell rückständige Beiträge ausgezahlt. In den ersten Jahren kann der Rückkaufswert sehr gering oder gar nicht vorhanden sein. Prüfen Sie in jedem Fall vor der Kündigung einer Sterbegeldversicherung, ob eine Beitragsbefreiung nicht die bessere Alternative ist.

Beitragsbefreiung als Alternative zur Kündigung.

Statt eine Sterbegeldversicherung vorzeitig zu kündigen, können Sie abhängig von der Versicherungspolice auch eine Beitragsbefreiung vereinbaren, wenn Sie die Beiträge nicht mehr zahlen können. Sie sind dann von dieser finanziellen Mehrbelastung frei. Allerdings mit der Folge, dass der Versicherungsschutz wegen der Beitragsbefreiung entsprechend herabgesetzt wird und dadurch in verminderter Höhe besteht. Ein Pausieren der Beitragszahlungen ist unter bestimmten Umständen auch möglich. Über die positiven und negativen Folgen (z. B. kein Anspruch auf eine Wiederinkraftsetzung der Versicherung), die Ihnen durch die Beitragsbefreiung entstehen, informieren wir Sie gerne persönlich.

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