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Eine der häufigsten Pannenursachen: Die Batterie ist leer und das Auto springt nicht an. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir Tipps für Sie, mit denen Ihre Auto­batterie nicht so schnell schlappmacht.

10 Tipps, die das Leben Ihrer Autobatterie verlängern:

  • Musikanlage, Fernlicht und Co. brauchen viel Energie. Schalten Sie solche starken Stromver­braucher daher erst ein, wenn der Motor läuft.
  • Lassen Sie starke Energie­schlucker wie Sitzheizung oder Klimaanlage auf sehr kurzen Strecken lieber aus. So entlasten Sie Ihre Autobatterie.
  • Sollten Sie Ihr Auto nur selten benutzen, machen Sie hin und wieder einen längeren Ausflug. So wird die Batterie vollständig geladen und es bilden sich keine Kristalle aus Bleisulfat in der Batterie, die die Kapazität senken können.
  • Tragen Sie etwas Batteriefett auf die Pole und Klemmen Ihrer Autobatterie auf.
  • Bei älteren Autobatterien: Überprüfen Sie immer mal wieder den Flüssigkeitsstand in den Zellen und füllen Sie bei Bedarf destilliertes Wasser nach.
  • Verwenden Sie zum Pflegen Ihrer Batterie immer nur trockene Tücher. Bei Feuchtigkeit kann sich das Batterie­gehäuse elektrostatisch aufladen, wodurch ein Funke ins Innere der Batterie über­springen und einen Kurzschluss verursachen könnte.
  • Achten Sie darauf, dass die Batterie nicht über einen längeren Zeitraum in Kippstellung gehalten wird, da so ätzende Batteriesäure austreten kann.
  • Lassen Sie die Batterie niemals fallen. Sollte es doch passieren, tauschen Sie sie am besten gegen eine neue aus.
  • Müssen Sie das Auto überbrücken, achten Sie unbedingt auf die richtige Reihenfolge der Kabelverbin­dungen. Schließen Sie das Massekabel nicht am Minuspol der Batterie, sondern an einem geeigneten Karosserieteil an. Andernfalls könnten sich durch den starken Stromfluss explosive Gase in der Batterie entwickeln.
  • Es muss nicht immer an der Batterie liegen: Auch ein defekter Licht­maschinen­regler kann dafür sorgen, dass die Autobatterie ungewöhnlich schnell kaputtgeht.

So bleiben Ihre Autobatterien nicht auf der Strecke.

Sicher haben Sie das auch schon mal erlebt: Sie steigen in Ihr Auto, drehen den Zündschlüssel um und dann passiert - nichts. Das Auto will einfach nicht anspringen, die Batterien sind leer. Ob Ihr Auto nun zu lange stand, das Licht angelassen wurde oder der Kofferraum nicht ganz geschlossen war - Gründe für eine leere Batterie gibt es viele.

Letztendlich sind 2 Faktoren für die Haltbarkeit einer Autobatterie entscheidend. Auf der einen Seite ist da die Bordelektronik. Denn je techni­scher das Auto ausgestattet ist, umso mehr muss die Batterie für die benötigte Energie arbeiten. Auf der anderen Seite ist aber auch Ihr Fahr­verhalten von Bedeutung. Wenn Sie täglich nur kurze Strecken von wenigen Kilometern fahren, hat die Batterie keine Zeit, sich ausreichend aufzuladen. Ganz im Gegenteil, sie entlädt sich auf Dauer sogar komplett.

Neue Autobatterien werden meist wartungsfrei verkauft. Das mag zunächst sehr praktisch klingen, hat aber auch den Nachteil, dass sie aufgrund mangelnder Pflege häufig schon nach 4 Jahren den Geist aufgeben. So weit muss es nicht kommen. Mit unseren Tipps können Sie die Lebensdauer Ihrer Autobatterie deutlich verlängern.

Sicher fahren

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Zum sicheren Fahren gehört natürlich mehr als eine funktionierende Autobatterie. Mit der NÜRNBERGER Autoversicherung sind Sie rundum abgesichert.

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Wie lange hält eine Autobatterie, wenn ...

  • ... das Auto steht?

    Das kommt ganz darauf an, wie alt Ihr Fahrzeug ist. Bei älteren Modellen ohne viel elektronischen Schnick­schnack kann die Autobatterie durchaus monatelang außer Gebrauch sein und trotzdem noch funktionieren. Bei neueren Autos sieht das anders aus. Moderne Steuergeräte und eine Vielzahl elektrischer Verbraucher sind selbst dann aktiv, wenn das Fahrzeug stillsteht. Die Batterie ist dann meist schon nach 3 bis 4 Wochen entladen.

  • ... das Licht an ist?

    Als Faustregel gilt: Die Batterie muss mindestens zur Hälfte geladen sein, damit das Auto sicher starten kann. Wenn Sie nur das Standlicht anlassen, können Sie meist auch noch nach 10 Stunden problemlos losfahren, da es die Autobatterie mit rund 40 Watt nur leicht belastet. Bei Warnblinklicht ist Ihre Batterie dagegen schon nach 5 bis 6 Stunden leer. Noch schneller geht es mit eingeschaltetem Abblendlicht und zusätzlichen Verbrauchern wie Heizung oder Radio: Da lässt sich Ihr Fahrzeug bereits nach 2 Stunden nicht mehr starten.

  • ... sie im Winter erhöhten Belastungen ausgesetzt ist?

    Was wir von unseren Smartphones kennen, gilt auch für die Auto­batterie: Niedrige Temperaturen mindern die Kapazität des Akkus und die Leistungsfähigkeit sinkt. Für das Auto bedeutet das: Der Anlasser muss deutlich mehr Kraft aufwenden, um den Motor in Gang zu setzen. Hinzu kommt, dass die Batterie im Winter zusätzlichen Belastungen wie Sitz- oder Heckscheibenheizung ausgesetzt ist und sich somit viel schneller entlädt. Wird dann noch aus Versehen ein Licht oder ein anderer Verbraucher über Nacht angelassen, ist die Batterie schnell komplett platt. Da hilft dann meist nur das Aufladen mit einem Autobatterie-Ladegerät oder Überbrücken mit einem anderen Auto. Was Sie dabei genau beachten müssen, können Sie in unserem Ratgeber "Auto richtig überbrücken" nachlesen.

Wer sein Auto liebt, schiebt ... besser nicht.

Was man vielleicht noch von früher kennt, funktioniert bei neueren Autos in der Regel nicht mehr. Denn bei modernen Fahrzeugen ist der Energiebedarf von Benzinpumpe, Anlasser und anderen Geräten so groß, dass er durch das manuelle Anschieben nicht gedeckt werden kann. Kommt dabei dann noch unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator, kann dieser sogar kaputtgehen.

Entsorgen Sie alte und kaputte Fahrzeug­batterien niemals im Hausmüll. Die Batterien enthalten gefährliche Inhaltsstoffe wie Batteriesäure und müssen daher beim Recyclinghof abgegeben werden.

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