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Jedes Jahr entscheiden sich immer mehr Urlauber für naturnahes Reisen abseits von Hotels und Clubs. Übernachten im eigenen Zelt, im Wohnmobil oder in einfachen Hütten wird immer beliebter: 2017 gab es auf den fast 3.000 Campingplätzen in Deutschland rund 31 Millionen Übernachtungen, ⅔ davon waren Camper aus Deutschland. Die Branche boomt, sei es beim Verkauf von Campingbedarf wie Zelten oder der Zulassung von Wohnmobilen.

Das Campingspektrum ist groß: Rucksacktourist? Kanuwanderer? Dauercamper? Ständige Camping-Innovationen sorgen bei Neulingen für Verwirrung. Was muss und was kann man haben? Womit anfangen und was nachkaufen? Vielleicht möchten Sie Camping auch einfach einmal ausprobieren. Das geht im Inland wie im Ausland ganz einfach. Große US-amerikanische Outdoor-Läden vermieten zum Beispiel Ausrüstungs­gegenstände wie Zelte, Kocher und Schlafsäcke. Eine preiswerte Alternative zum sofortigen Kauf.

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Erfahrene Globetrotter sind sich einig: Ohne private Auslandskranken­versicherung sollte man nicht reisen! Die private Auslandsversicherung der NÜRNBERGER deckt Kosten für akute Erkrankungen und notwendige Behandlungen im Urlaub weltweit für bis zu 8 Wochen ab.


Ganz gleich, ob Sie 2 Wochen mit Rucksack und Ultraleicht-Zelt durch Schottland wandern oder in den Niederlanden ein Familienzelt aufschlagen: Von allen Campingarten ist das Zelten sicherlich eine der beliebtesten Formen des "Back-to-nature"-Urlaubs. Je nachdem, wo und wie lange Sie zelten und mit wie vielen Personen, entscheiden sich auch Umfang und Preis Ihrer Ausrüstung. Camping, also "draußen" wohnen mit Zelt, hat viele Vorteile.

Gute Gründe, warum Camping so beliebt ist.

  • Camping ist ganz individuell: mit Zelt, mit Caravan oder Wohnmobil, in der freien Natur, auf Campingplätzen.
  • Camper bestimmen alles selbst: Wo sie schlafen, wann sie essen und wohin sie fahren.
  • Camping ist gelebte Entschleunigung. "Digitale Entgiftung" garantiert, dass Sie auch ohne Internet und TV glücklich werden. Lassen Sie Smartphone & Co. einfach mal daheim!
  • Camping ist deutlich günstiger als Hotel-Resorts oder Ferienhäuser. Und damit familien­freundlich.
  • Camping kann komfortabel sein, ganz nach Budget und Anspruch. Sei es im Lodge-Zelt, beim "Glamping" oder im Wohnmobil mit Luxusausstattung.
  • Beim Camping knüpfen Sie Kontakte, wenn Sie es möchten. Bleiben Sie nur dort, wo es Ihnen gefällt.
  • Camping bringt Sie der Natur näher, besonders im Zelt und abseits großer Plätze.
  • Camping ist Urlaub mit hohem Erholungswert. Sie sind die ganze Zeit über draußen.
  • Camping ist eine Familienerfahrung abseits der Routine: Jeder hilft mit.
  • Camping sorgt für Abstand zum Üblichen. Sie erkennen, was Ihnen wirklich wichtig ist.

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Wer beim Campingurlaub im Ausland krank wird oder einen Unfall hat, ist schnell mit hohen Kosten kon­frontiert. Denn die gesetzliche Kranken­versicherung erstattet im Ausland meist nichts. Mit einer Auslands­kranken­versicherung sichern Sie sich dagegen ab.

Ausrüstungs-Basics fürs Camping im Zelt: die Grundausstattung.

  • Das Zelt

    Zelte gibt es in jeder Preisklasse, jeder Form und jedem Materialmix - für Festivalbesucher, Bergwanderer oder Dauercamper. Grundsätzlich eignen sich Zelte vom Discounter durchaus für gelegentliches Camping. Hochwertige Zelte bieten mehr Komfort, Wetter­beständigkeit und Ausstattungsdetails. Achten Sie auf genügend Stauraum, vergleichen Sie die Innenmaße und -höhe des Zeltes. Als Faustregel gilt: Es bleibt komfortabel, wenn die Produkt­beschreibung einer Person mehr Raum bietet, als tatsächlich im Zelt schlafen werden. In Vorräumen (Apsiden) können matschige Stiefel deponiert werden. Sie bieten zudem Schutz vor Regen. Je nach Reiseziel und Wetter spielen Gewicht und Zeltdesign eine Rolle: Schwere, große Familienzelte eignen sich für Holland; robuste, wetterfeste kuppelförmige (geodätische) Varianten oder Tunnel-Zelte für Schottland.

  • Der Schlafsack

    Er ist Bett und Decke zugleich. Wichtig sind die richtige Größe und der richtige Temperaturbereich. Das Wärme­empfinden ist bei jedem unterschied­lich: Schätzen Sie Ihren Komfortbereich entsprechend ein. Unübertroffen in Wärmeleistung und Komfort ist eine Daunenfüllung. Aber: Bei heißem Klima raubt sie Ihnen eher den Schlaf, dafür gibt es Sommer­schlafsäcke. Ein Kunstfaser­schlafsack trocknet schneller und kann gewaschen werden. Heute sind die meisten Schlafsäcke aus synthetischen Materialien und deshalb preiswerter. Auch die Form ist für Ihre Nachtruhe wichtig. Ob quadratisch, in Mumienform oder als Doppelschlafsack - es gibt wasserdichte Hüllen für Outdoor-Freunde und Innenbezüge (Inlets), die man schnell waschen kann.

  • Die Isoliermatte

    Wissen Sie, wie viel Zeit man mit der Wahl einer Matratze verbringen kann? Ganz so langwierig ist die Suche nach der Schlafsack­unterlage sicher nicht. Nehmen Sie sich dafür trotzdem Ihre Zeit. Aufblasbare Luftmatratzen waren früher der Standard, momentan stehen selbstaufblasende Isomatten hoch im Kurs. Der Kauf ist abhängig davon, wie Sie reisen (Rucksack, Auto, Caravan) und was Ihnen wichtig ist (Gewicht, Größe, Komfort, Wärme­dämmung). Rucksackreisende Puristen wählen eine Isomatte aus Zellschaum - sie ist weniger bequem, aber schön leicht.

  • Die Beleuchtung

    Ihr Zelt bietet kein Licht, Sie müssen es mitbringen. Oft reicht eine batterie­betriebene Taschenlampe oder eine Stirnlampe aus. Ergiebiger sind moderne Campinglaternen mit LED-Leuchtmitteln, die häufig über Solarpanels wiederaufladbar sind.

  • Der Campingkocher

    Für Gelegenheitscamper reicht ein einfacher Gaskocher mit Kartusche aus. Globetrotter haben höhere Ansprüche an die Wärmeleistung und die Brenn­stoffe. Familien­­camper wählen am besten den 2-flammigen Gaskocher mit größerer Kartusche.

  • Die Küche

    Für Dauer- und Autocamper ist eine Kühlbox oder eine Kühltasche hilfreich. Besteck und Geschirr sollten robust und leicht sein. Als umweltfreundliche Varianten zu Kunststoff bieten sich hier Edelstahl, Titan oder Bambus an.

  • Der Tisch

    Wenn Sie länger bleiben, sind ein Tisch und einige faltbare Campingstühle ein willkommener Komfort. Rucksack­campern reichen die Tische und Bänke vieler Campingplätze.

  • Weiteres Zubehör

    Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann finden Sie im stationären Handel und online zahlreiche Anbieter von Camping­zubehör für jeden Geldbeutel. Aber seien Sie beruhigt, mit dem legendären Multifunktions-Taschenmesser sind Sie auch beim Camping 2018 gut aufgestellt!

Sobald Sie regelmäßig mit dem Zelt campen, werden Sie feststellen, welche Ausrüstung Sie wirklich brauchen. Erstellen Sie Ihre eigene Pack- und Checkliste. Im Internet finden Sie zahlreiche, ausführliche Checklisten für jede Art von Camping. Egal, ob für Individual-Rucksackreisen, Camping-Urlaub mit Kindern oder Dauercampen.

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