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Malaria in Malaysia, Beinbruch auf den Bahamas oder Lebensmittel­vergiftung in Laos - mit der gesetzlichen Kranken­versicherung kommen Sie da nicht weit. Zeit also, über eine Auslands­krankenversicherung nachzudenken.

Die Koffer sind gepackt und Sie fiebern voller Vorfreude der 3-wöchigen USA-Reise entgegen. Ausweis, Kreditkarte und Einreise­dokumente haben Sie bestimmt schon sicher verstaut. Doch wie sieht es eigentlich mit einer Kranken­versicherung fürs Ausland aus?

Wer glaubt, die gesetzliche Kranken­versicherung (GKV) ist hier völlig ausreichend, liegt leider falsch. Denn die springt nur im europäischen Ausland ein. In den USA dagegen sind Sie komplett ohne Versicherungs­schutz unterwegs. Müssen Sie dann z. B. nach einem Unfall für mehrere Tage ins Krankenhaus, sind Sie für die Behandlungskosten schnell mehrere tausend Euro los. Ganz zu schweigen von einem Rücktransport nach Deutschland, für den Sie 30.000 EUR und mehr hinlegen müssen.

Wer sich das ersparen möchte, sollte also unbedingt eine private Auslandskranken­versicherung abschließen - die übrigens auch innerhalb Europas einige Vorteile bietet: So bekommen Sie auch Zahnbe­handlungen, Medikamente und Rücktransporte vom Urlaubsort nach Hause erstattet. Kosten, für die die GKV in der Regel nicht aufkommt.

Weltweiten Schutz genießen.

Weltweiter Schutz

Sie kostet nur wenige Euro und bietet dafür jede Menge: Mit einer Auslands­krankenversicherung sind Sie auf Reisen rundum abgesichert.


Wer braucht eine Auslandskrankenversicherung?


Kurz und knapp gesagt: Alle, die im Urlaub öfter ins Ausland reisen. Da eine Auslandskrankenversicherung meist schon für sehr wenig Geld zu haben ist - bei der NÜRNBERGER z. B. kostet sie gerade mal 11,40 EUR im Jahr -, lohnt sie sich eigentlich immer.

Welche Leistungen sind abgedeckt?

  • Ambulante und stationäre Behandlungen, inklusive Röntgen und OPs
  • Verordnete Medikamente
  • Freie Ärzte- und Krankenhauswahl
  • Zahnbehandlungen bei Schmerzen sowie Reparatur von Zahnersatz
  • Transport zum Krankenhaus
  • Rücktransporte nach Hause, wenn sie medizinisch sinnvoll sind
  • Überführung oder Bestattung im Todesfall bis zu 10.000 EUR
  • Plus bei der NÜRNBERGER: Behandlung als Privatpatient bei Arzt, Zahnarzt und Notarzt

Achtung: keine Leistung bei geplanten Behandlungen.


Wer vorsätzlich ins Ausland reist, um sich dort etwa die Augen lasern zu lassen, darf nicht auf die Unterstützung der Auslandskranken­versicherung hoffen. Auch nicht bei Kuren, Entzugs­behandlungen, Therapien, Zahnersatz oder für Hilfsmittel wie Brillen oder Hörgeräte.

Medizinischer Notfall im Ausland - so verhalten Sie sich richtig:

  • Notfallnummer wählen

    Wenn Sie im Urlaub eine ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen, sollten Sie das Versicherungs­unternehmen, bei dem Sie Ihre Reise­versicherung abgeschlossen haben, schnellstmöglich informieren. Die NÜRNBERGER erreichen Sie unter folgender Nummer: +49 911 531 6549.

    Sollten Sie eine aufwendige und teure Behandlung benötigen, z. B. verbunden mit einem mehrtägigen Krankenhaus­aufenthalt, müssen Sie die Kosten­übernahme unbedingt im Voraus mit Ihrer Versicherung klären. Holen Sie sich in jedem Fall eine Bestätigung des Versicherers ein, dass anfallende Kosten auch gezahlt werden.

  • Medizinischen Rücktransport abklären

    Ist es z. B. nach einem Bruch notwendig, dass Sie nach Hause zurücktransportiert werden müssen, dann organisieren Sie das auf keinen Fall selbstständig - denn das würde als Reiseabbruch gelten. Und die Kosten dafür übernimmt Ihre Auslandskrankenversicherung nicht. Stimmen Sie sich daher unbedingt mit dem Versicherungsunternehmen Ihrer Auslandskrankenversicherung ab. In der Regel werden die Kosten für den Rück­transport dann auch in vollem Umfang erstattet.

  • Arztrechnungen aufbewahren

    Es kann sein, dass Sie für kleinere Behandlungen oder Medikamente am Urlaubsort erst einmal selbst bezahlen müssen und das Geld dann aber im Nachhinein von Ihrer Versicherung wiederbekommen. Dafür ist es äußerst wichtig, dass Sie alle Rechnungen, Belege und Quittungen, die mit Ihrer Behandlung im Ausland zu tun haben, sorgfältig aufbewahren.

    Folgende Daten sollten unbedingt auf der Arztrechnung zu finden sein:

    • Name, Anschrift und Geburtsdatum der behandelten Person
    • Name des Arztes und Adresse der Klinik bzw. der Praxis
    • Rechnungsdatum
    • Diagnose
    • Ärztliche Leistungen mit Behandlungstermin(en)
    • Bestätigung der Zahlung

    Bei größeren Behandlungen und Klinikaufenthalten regelt der Versicherer die Bezahlung direkt mit dem behandelnden Arzt oder dem Krankenhaus. Aber auch in diesem Fall sollten Sie alle Dokumente, die Sie dort bekommen, für eventuelle Nachfragen aufheben.

Besser gar nicht erst krank werden - Tipps, um gesund durch den Urlaub zu kommen.

  • Meiden Sie Klimaanlagen und klimatisierte Räume. Denn so können Sie sich schnell eine Erkältung oder Grippe holen.
  • Achten Sie darauf, was Sie essen und trinken. Gerade in Eis, Leitungs­wasser oder auch auf Obst können krankmachende Bakterien sein, die Magen-Darm-Erkrankungen auslösen.
  • Gehen Sie niemals ungeschützt in die Sonne. Sonnenbrand und Hitzekollaps zählen zu den häufigsten Beschwerden in südlichen Urlaubsregionen.
  • Tragen Sie Badeschuhe im See oder Meer. Denn spitze Steine, Seeigel & Co. können für schmerzhafte Verletzungen an den Füßen sorgen.
  • Informieren Sie sich über die empfohlenen Impfungen für das jeweilige Reiseland und frischen Sie diese gegebenenfalls auf.
  • Stellen Sie sich eine umfassende Reise­apotheke zusammen. Neben Schmerz­tabletten und Verbandszeug sollte unbedingt auch etwas gegen Reiseübelkeit, Verstopfung und Durchfall dabei sein. So können Sie sich vielleicht den einen oder anderen Arztbesuch im Ausland sparen.
Auslandskrankenversicherung
  • Volle Kostenübernahme - ohne Selbstbeteiligung
  • Für beliebig viele Reisen im Jahr
  • Für die ganze Familie: ab 2,45 EUR/Monat


Zur Auslandskrankenversicherung

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