Unsere Website verwendet sogenannte Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Website erhalten Sie durch Klick auf    Mehr Informationen

Wer in den Urlaub startet, sollte für alle Fälle vorbereitet sein. Dazu gehört auch eine gut gefüllte Reis­eapotheke. Denn gerade kleinere Verletzungen, Fieber oder Durchfälle können den Urlaub ganz schnell vermiesen. Doch was gehört alles in die Reiseapotheke?

Ich packe meinen Koffer und nehme… Medika­­men­te mit!

Wer schon einmal im Ausland beim Arzt oder in der Apotheke war, weiß, wie schwierig die Verständigung sein kann. Wie sollen Sie jetzt erklären, wo genau es wehtut oder welches Medi­ka­ment Sie gerne hätten? Um solche un­ange­neh­­men Situationen zu um­geh­en, ist es sinnvoll, die gängigsten Me­di­ka­mente einfach schon im Gepäck da­bei zu ha­ben. Bei schweren Krank­hei­ten und erns­ten Verletzun­gen kom­men Sie um den Arztbesuch na­tür­lich nicht her­um.

Insbesondere, wenn Sie mit Babys oder Kleinkindern reisen, soll­ten Sie die wich­tigsten Medikamente immer griffbereit haben. Gerade Fieber, Durch­fall und kleinere Verletzungen wie Schnitt­wun­den oder Prellungen treten bei Kindern unter 12 Jahren recht häufig auf. Wich­tig ist dabei natürlich auch, auf Medika­men­te zu achten, die für Kinder geeig­net sind.

Behandlungen Urlaubsland

Schutz über die Reise­apotheke hinaus.

Eine Auslandskranken­versi­che­rung übernimmt die Kos­ten für medizinische Behandlungen im Urlaubsland und be­zahlt im Not­fall den Rücktransport - für nur 11,90 EUR pro Jahr, wenn Sie alleine reisen, oder 30,60 EUR für Familien.

Zur Auslandskranken­versicherung

Checkliste: Das sollte in die Reiseapotheke.

  • Verbandsmaterial (Pflaster, Kompressen, Mullbinden)
  • Wunddesinfektion (Für Kinder sollte man auf nicht brennende oder reizende Lösungen ach­ten.)
  • Salben gegen Verstauchungen und Schwellungen
  • Fieberthermometer, Pinzette, Schere, Zeckenzange
  • Medikamente gegen Schmer­zen, Fieber, Entzündungen, Durchfall und Verstopfung
  • Mittel gegen Erbrechen, Übel­keit, Reise­krankheit
  • Augen- und Nasentropfen
  • Lutschpastillen gegen Hals­schmer­zen und Hustensaft
  • Sonnencreme mit hohem UVA- und UVB-Lichtschutzfaktor (für Kinder LSF 40 - 50 ver­wenden)
  • After-Sun-Lotion für die schnel­le Versorgung bei einem Son­nen­brand
  • Insektenschutzmittel (am bes­ten auf pflanzlich-natürlicher Basis)
  • Kühlende und abschwellende Salbe gegen Insektenstiche
  • Arzneimittel gegen gängige Krankheiten des Reiselandes (z. B. Malaria)
  • Medikamente, die Sie ohnehin regelmäßig einnehmen

Übrigens: Wem es zu aufwendig ist, alle Medikamente und Mittel für die Reise selbst zusam­menzusuchen, kann auch vorgefertigte Reiseapotheken-Sets in der Apotheke kaufen.

Tipp: So bewahren Sie Ihre Medikamente wäh­rend der Fahrt mit dem Auto am bes­ten auf.

Bei vielen Automodellen wird das Handschuhfach über die Klima­an­la­ge mitgekühlt - der per­fekte Aufbewahrungsort für empfind­liche Me­di­kamente. Ist das nicht der Fall, transportieren Sie die Reiseapotheke am bes­ten im Kof­fer, unter dem Auto­sitz oder in einer kleinen Kühl­ta­sche. Ach­ten Sie darauf, dass die Me­di­ka­mente nicht in direkten Kon­takt mit dem Kühlakku der Ta­sche kom­men

Wichtige Hinweise zur Aufbewah­rung und Verwen­dung von Medi­kamenten im Urlaub.

Lassen Sie Ihre Reiseapotheke nie in der prallen Sonne liegen. Viele Wirk­stof­fe ver­lieren ihre Wirkung, wenn sie über 40 Grad erhitzt werden. Versu­chen Sie deshalb nach Möglichkeit, Ihre Medikamente im Urlaub so kühl wie möglich aufzubewahren - bei gro­ßer Hitze im Kühlschrank ganz unten oder in der Minibar.

Gerade für Säuglinge und Kleinkinder werden viele Medikamente oft als Zäpf­chen angeboten. Aber auch diese ver­tra­gen die Sommerhitze nur schlecht und lösen sich manchmal auf. Steigen Sie daher - wenn möglich - besser auf Säfte und Tropfen um.

Besonders wichtig: Lagern Sie Ihre Rei­­se­apotheke unterwegs und vor Ort nur dort, wo sie Ihre Kinder nicht er­reichen können.

Impfungen nicht vergessen!

In vielen Urlaubsländern reicht eine gute Reiseapotheke allein nicht aus. Um Gesundheits­risi­ken vorzubeugen, sind bestimm­te Im­pfungen notwendig. Neben den Grundimpfungen gegen Te­ta­­nus, Diphterie und Polio­mye­li­tis sind oft auch Impfungen ge­gen Hepa­ti­tis A und B, Ty­phus, Gelb­fieber und Tollwut empfeh­lenswert. Am besten, Sie be­spre­­­chen das vor der geplanten Rei­se mit Ihrem Hausarzt.

Auf alle (Krankheits-)Fälle vorbe­rei­tet: Auslands­kranken­versiche­rung.

Wer seinen Urlaub im Ausland ver­bringt, für den ist eine Auslands­kran­ken­­ver­­sicherung besonders wichtig. Denn der Schutz greift dort, wo die Reiseapotheke nicht mehr hilft und die gesetzliche Kranken­versicherung gar nicht oder nur ein­ge­schränkt leistet: bei Unfällen, Verletzungen oder plötz­lichen schweren Erkran­kun­gen. Sie übernimmt die Kosten medizinischer Behandlungen im Urlaubsland und be­zahlt im Notfall den Rücktransport.

Auslandskrankenversicherung

Auslandskranken­­versicherung.

  • Volle Kostenübernahme
  • Für beliebig viele Reisen im Jahr
  • Für die ganze Familie: ab 2,55 EUR/Monat

Zur Auslandskranken­versicherung

Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen:

Reisetipps

Freizeit

Reisetipps: Welcher Urlaubstyp sind Sie?

Mehr erfahren
Fliegen mit Baby

Freizeit

Fliegen mit Baby: Wie Sie Ihre Flugreise mit Kind richtig planen.

Mehr erfahren