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Mit Trailrunning bringen Sie Abwechslung in Ihren Trainingsplan. Erfahren Sie hier, wie Sie die richtigen Strecken finden und was Sie als Einsteiger bei der Ausrüstung beachten sollten.

Beim Laufen können Sie durch den Wechsel des Terrains ein ganz neues Fitnesslevel erreichen. Dafür ist Trailrunning perfekt: Hier laufen Sie nicht auf festem Untergrund, sondern buchstäblich über Stock und Stein. Wiesen, Wanderwege, Bergland­schaften - die Natur macht das Laufen zu einem Erlebnis. Und fit macht Sie Trailrunning auch, denn Ihr Körper muss auf unbekannte Reize reagieren, neue Muskeln aufbauen und das Nervensystem stimulieren. So versetzen Sie ihn aus dem Gewohnheitsmodus in Alarmbereitschaft - sprich, Sie werden leistungsfähiger.

Der Trendsport ist auch für Einsteiger bestens geeignet. Laufen Sie statt Ihrer üblichen Joggingstrecke querfeldein. Machen Sie anfangs kürzere Schritte für einen sicheren Stand auf dem ungewohnten Boden. Vermeiden Sie die Dämmerung, um den Untergrund im Blick zu behalten. Reduzieren Sie auch Ihr Trainingspensum, denn 30 Minuten Trailrunning sind deutlich anstrengender als das Joggen auf Ihrer Standardroute über die gleiche Zeit.

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Mit Trailrunning Abwechslung beim Training

Mit Trailrunning verbessern Sie Ihre Leistung beim Laufen. Das genügt Ihnen nicht? Dann informieren Sie sich jetzt über die Zusatzversicherung inForm. Sie übernimmt unter anderem die Kosten für sportmedizinische Untersuchungen und bringt Sie so zu maximaler Leistung!


Diese sportlichen Vorteile sprechen für sich:

  • Unebenheiten wie Wurzeln oder Gräben fördern die Reaktionsgeschwindigkeit.
  • Das Springen über umgekippte Bäume oder Steine ist ein natürliches Krafttraining.
  • Nerven und Sehnen werden durch den wechselnden Untergrund neu stimuliert und dadurch leistungsfähiger.
  • Das Laufen auf hügeligen Strecken wirkt wie ein Intervalltraining.
Trailrunning-Schuhe

Lohnt sich ein Trail-Laufschuh?


Zum Ausprobieren brauchen Sie keine spezielle Ausrüstung. Für häufigere Ausflüge in die Natur und längere Etappen lohnen sich spezielle Trail-Laufschuhe, die eine besonders griffige Sohle, wasserabweisendes Obermaterial und oft eine verstärkte Zehenkappe haben. Im Vergleich zu normalen Laufschuhen sind sie auch niedriger und steifer konstruiert und bieten dem Läufer dadurch mehr Standfestigkeit.

Trailrunning in der Natur

Strecken durchs Gelände.


Beim Traillauf ist das Naturerlebnis fast wichtiger als der Trainingseffekt. Da die Belastung für Einsteiger nicht zu unterschätzen ist, sollten Sie zu Beginn kürzere Strecken wählen und sich dann langsam steigern. Suchen Sie sich schöne Landschaften und Wanderwege in Ihrer Umgebung heraus und wagen Sie sich in die Natur. Bei Spezialisten wie outdooractive.com oder trailrunning.de finden Sie empfehlenswerte Strecken in Ihrer Nähe.

Laufstöcke können - besonders für bergige Etappen - ein sinnvolles Hilfsmittel sein, das gleichzeitig Arme und Rumpf trainiert. Die Route bestimmt auch die weitere Ausrüstung: So können Sonnen- oder Insektenschutz je nach Jahreszeit, Kopflampe in dunklen Wäldern, Laufrucksack mit Trinkvorrichtung, Energieriegel oder multifunktionale Kleidung für wechselndes Wetter in den Bergen sinnvoll sein. Wer extreme Etappen durch die Wildnis unternimmt, sollte außerdem über GPS-Geräte nachdenken.

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