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Besonders fortschrittliche Hörgeräte erlauben ihren Nutzern die un­ein­ge­schränkte Teil­nah­me an der mobilen Kommunikation. Die Bluetooth-Tech­no­lo­gie liefert auch bei ein­ge­schränkt­er Hör­fä­hig­keit die Mög­lich­keit, Sound und besondere Klangerlebnisse zu ge­nie­ßen.

Hörgeräte gehören zu den medizi­nischen Hilfsmitteln, die besonders von der Digitalisierung und Mobili­sierung der Kommunikation profi­tieren. Als Nutzer eines Hörgeräts haben Sie die Möglich­keit, die Funk­tionalität dieser Hörhilfe deutlich zu erweitern. Der Kopfhörer gilt zwar als Inbegriff des ungestörten Klang­erleb­nisses; aber auch ein Hörgerät kann diese Funktion übernehmen!

Wenn Sie auf das dauerhafte Tragen des kleinen akustischen Signal­ver­stärkers im Ohr angewiesen sind, können Sie buch­stäblich das Beste aus der Situation machen: das Hörgerät bei Bedarf wie einen Kopfhörer ein­setzen.

Hörgerät in der Hand

Menschen mit eingeschränkter Hör­fähigkeit erleben dieses Handicap vor allem dort am deutlichsten, wo Akustik mit Kulturgenuss und Unter­haltung verbunden ist. Denn die Klangqualität, die selbst gute Hör­geräte der mittleren Preisklasse bieten, ist auf diese speziellen Bedürfnisse nicht ausgerichtet. Ob das gesprochene Wort aus der Umgebung ans Ohr dringt oder ein Symphonieorchester aus einer guten Stereoanlage - diese Differenzierung nach Alltagstauglichkeit und akus­tischer Genuss-Situation können klassische Hörgeräte nicht leisten. Die Lösung lautet: Direktübertragung der digitalen Klangquelle an das Hörgerät, um bestmögliche Hörerlebnisse zu bieten.

Gut zu wissen.


Bluetooth-Hörgeräte bieten sich besonders beim Musik hören oder fernsehen an und verschaffen dem Träger so sogar einen Vorteil gegenüber Menschen ohne Hörgerät, da störende Nebengeräusche komplett wegfallen. Damit auch Sie sich das Gerät leisten können, unterstützt Sie die NÜRNBERGER im Rahmen der Zusatzversicherung "Sehen und Hören" mit der Erstattung von Kosten für Hörgeräte von bis zu 800 EUR alle 36 Monate.

Allgemein sorgen Bluetooth-Funk­signale für eine direkte Verbindung von Geräten unter­einander. Mittler­weile ist die Ausstattung mit Blue­tooth ein technologischer Standard für alle mobilen Kommunikations­geräte - vom Smartphone über das Tablet bis hin zu Auto-Navigations­systemen und Anlagen für das Home-Entertainment. Wenn sich 2 oder mehrere Geräte über den Bluetooth-Funk erkennen, lassen sich Daten jedweder Art drahtlos von Gerät zu Gerät übertragen. Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass sich insbeson­dere akustische Signale ohne Kabel­verbindung von einem Smart­phone direkt auf einen Kopfhörer übertragen lassen - oder eben auf ein entspre­chend ausgestattetes Hörgerät.

  • Achten Sie zukünftig beim Kauf aller Geräte, die in irgendeiner Form akustische Leistungen erbringen, auf ihre Bluetooth-Fähigkeit.
  • Da es unterschiedliche Standards der Bluetooth-Technologie gibt: Achten Sie beim Kauf eines akustischen Geräts darauf, dass es mit dem Standard Ihres Hörgeräts kompatibel ist.
  • Erfragen Sie die Konnektivität, also die Verbindungsfähigkeit eines Hörgeräte-Modells mit anderen Geräten, vor der Kaufentscheidung bei Ihrem Hörgeräte-Akustiker.

Orientieren Sie sich bezüglich der gewünschten Klangqualität an der Nutzung, für die Sie in erster Linie eine Verbesserung wünschen: Steht eher das Home-Entertainment oder die Verwendung von mobilen Endgeräten im Vordergrund?

Die Vorteile von Bluetooth-Hörgeräten im Überblick.

  • Nutzung des Hörgeräts auch als Kopfhörer: direkter Empfang von digitalen Klangquellen
  • Deutlich bessere Wahrnehmung von Stereoklang und anderen akustischen Feinheiten einer Audioquelle
  • Ausblendung von störenden Nah­geräuschen und atmosphärischen Geräuschen auch bei Kino- und Konzertbesuchen
  • Diskretion und leichte Handhabung der Hörgeräte-Einstellungen mittels Fern­bedienung
  • Freihändiges Telefonieren mit dem Smartphone
  • Bessere Fokussierung von relevanten Signalquellen, zum Beispiel aus Navigationssystemen oder bei interaktiven Anwendungen wie Videotelefonie oder Videospielen

Ein weiteres Komfortmerkmal besteht darin, ein Smartphone unterwegs so zu nutzen, wie es viele Menschen auch ohne Hör­schädigung heute bevor­zugen: Über In-Ear-Kopfhörer, also direkt im äußeren Gehörgang platzierte Mini-Lautsprecher, sind sie dauerhaft empfangsbereit für Telefonate, ohne dabei das Smart­phone ans Ohr halten zu müssen. Beim Hören von Musik, Hörbüchern oder Lernprogrammen genießen sie optimale Akustik, während störende Nebengeräusche aus der Umwelt mehr oder weniger ausgeblendet werden. Ungeachtet der Diskussionen darüber, wie diese Art der Intensiv­nutzung zu bewerten ist, stellt sie einen unaufhaltsamen Trend dar.

In der Arbeitswelt sind dauerhafte Erreichbarkeit und Online-Präsenz zunehmend ein Muss. Die Träger von Hörgeräten können aus der Not eine Tugend machen: Wer dauerhaft einen kleinen Signalverstärker im Ohr tragen muss, kann den nächsten Schritt wagen und dessen Nutzungs­möglichkeiten erweitern.

Das Ein- und Ausblenden von Geräuschen, die Abstimmung der Lautstärke, die das Hörgerät in einer bestimmten Situation liefern soll, sind dank einer Fernbedienung besonders diskret und einfach möglich. Bei einer Tischgesellschaft oder im Publikum einer Veranstaltung kann via Fern­bedienung oder im Zusammen­spiel mit einer App das Hörgerät optimal auf die akustische Situation einge­stellt werden. So lassen sich Neben- oder Hinter­grund­geräusche filtern und die relevante Akustik­quelle umso präziser justieren.

Auch wenn Sie noch nicht über ein Hörgerät mit Bluetooth-Funktion verfügen: Moderne mobile Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Note­book sind dank Bluetooth-Techno­logie auch für Menschen mit Hör­schädigung bestens gerüstet.

Beim Kauf eines GPS, ob fest einge­baut oder separat: Wenn Sie auf ein Hörgerät ange­wiesen sind, achten Sie auf die Bluetooth-Konnektivität. Denn dann können Sie das Navi-System direkt mit Ihrem Bluetooth-Hörgerät verbinden.

Bluetooth-Hörgeräte verbessern das Hör- und Klangerlebnis deutlich. Ob direkt mit der Home-Entertainment-Anlage verbunden oder beim Konzert­besuch: Ermöglicht wird dies durch die diskrete Ausblendung von Stör­geräuschen mittels Fern­bedienung.

Hörgeräte mit Bluetooth sind tech­no­logisch bereits so ausgereift, dass sie neben einem hohen Maß an Komfort im Bereich mobiler Kommunikation auch kulturelle Bedürfnisse erfüllen. Hörgeschädigte müssen heute nicht mehr auf die genussvollen Aspekte des Hörens verzichten.

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