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Wer gibt schon gerne zu, dass er schlecht hört? In Deutschland leben 15 Millionen Menschen mit gemindertem Hörvermögen. Weniger als die Hälfte davon verschafft sich Gewissheit durch einen Hörtest. Nur 3 Millionen tragen Hörgeräte. Sind auch Sie von Hörprob­lemen betroffen? Sollten Sie zur Sicherheit beim Arzt oder Hörgeräte­akustiker einen Hörtest durchführen lassen? Hier erfahren Sie es.

Akute Ohrenerkrankung oder doch schwerhörig?

Die Minderung des eigenen Hörver­mögens ist ein schleichender Prozess. Das menschliche Gehirn kann dies lange kompensieren. Doch wie stellen Sie fest, ob Ihr Hörvermögen nachge­lassen hat? Bei akuten Erkrankungen wie Hörsturz oder Tinnitus ist der Besuch beim Arzt selbstverständlich. Gehen Sie auch mal vorsorglich hin!

Schon bei einem Verdacht auf Hörminderung besteht Handlungs­bedarf. Wird Ihr Hörnerv nicht mehr stimuliert, verliert er seine Funktions­fähigkeit für immer. Schwerhörigkeit hat meist soziale Folgen. Denn das Hören dient neben dem Informations­austausch auch dem emotionalen Zugang zu Mitmenschen. Nutzen Sie also die vorhandenen Möglichkeiten. Der HNO-Arzt führt eine Reihe von Funktionstests durch. Er kann objektiv sagen, ab wann Ihr Gehör Unter­stützung durch eine Hörhilfe braucht.

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Gut zu wissen.

Gerade in modernen Gesellschaften leiden immer mehr junge und alte Menschen unter Hörproblemen. Das Ohr arbeitet 24/7 - erhält es keine Ruhe, verschleißt es. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen tragen dazu bei, einen Hörverlust früh zu erkennen. Die Zusatzversicherung "Sehen und Hören" der NÜRNBERGER hilft schon mit niedrigen Beiträgen ab 9,12 EUR pro Monat dabei, eine passende Hörhilfe zu finanzieren. Ohne Wartezeiten. Dafür von einer soliden und verlässlichen Versicherung. Und das Beste: Ihren Beitrag können Sie einfach und bequem online berechnen.

Schwerhörigkeit ist nicht gleich Schwerhörigkeit.

  • Je früher eingeschränktes Hörvermögen (Hypakusis) erkannt wird, desto zahlreicher und erfolgreicher sind Therapien und Hilfsmittel.
  • Ursachen können chronisch oder Symptome für andere Erkrankungen sein.
  • Altersbedingte Schwerhörigkeit (Presbyakusis) ist eine natürliche Verschleißerschei­nung des Hörsystems.
  • Sie bringt oft soziale Isolation: Betroffene ziehen sich zurück und meiden kritische Situatio­nen, Außenkontakte werden schwächer. So sinkt die Lebensqualität, die Gefahr von Depressionen steigt.

Überprüfen Sie sich selbst: Checkliste für eine mögliche Schwerhörigkeit.

Bemerken Sie erste Anzeichen für eine fortschreitende Schwerhörigkeit? Wenn ja, dann sprechen Sie mit Ihrem HNO-Arzt.

  • Zu Hause

    • Sie überhören häufiger Routine­geräusche zu Hause wie die Türklingel, den Wecker oder das Telefon.
    • Familie und Nachbarn deuteten schon mehrfach an, dass Sie sehr laut TV schauen oder Radio hören. Sie selbst empfinden die Lautstärke als angemessen.
    • Leise Töne wie Betriebsgeräusche von Haushaltsgeräten, laufendes Wasser in der Spüle oder knarren­de Dielen nehmen Sie fast gar nicht mehr war. Auch nachts nicht.
    • Sie denken, dass die Menschen immer mehr nuscheln, und wundern sich.

  • Unterwegs

    • Sie nehmen Vogelgezwitscher oder Blätterrascheln kaum noch wahr.
    • Bei Veranstaltungen möchten Sie immer in der ersten Reihe sitzen, damit Sie auch etwas verstehen.
    • Herannahende Fahrzeuge im Straßenverkehr hören Sie erst im letzten Moment oder gar nicht.
    • Bei geselligen Runden mit Freunden können Sie den Gesprächen zunehmend schwerer folgen.

  • Im Gespräch

    • Immer öfter bitten Sie Ihre Gesprächspartner, doch bitte lauter und deutlicher zu sprechen.
    • Sie müssen sich immer stärker konzentrieren, um dem Gesprochenen folgen zu können.
    • Ihre Gesprächspartner vergewis­sern sich immer öfter am Ende eines Gesprächs, ob Sie auch alles verstanden haben. Oder sie sprechen übertrieben laut und langsam.
    • Menschen, die Sie gut kennen, haben Sie schon mehrfach gefragt, ob Sie vielleicht nicht mehr so gut hören.
    • Immer öfter gehen Sie in die Defensive: "Ich bin doch nicht schwerhörig!" Und immer häufiger versucht man, Sie vom Gegenteil zu überzeugen.

Schaffen Sie Gewissheit, hören Sie auf Ihre Umgebung.

Sich selbst eine Hörschwäche einzugestehen, fällt vielen Menschen schwer. Nicht wenige verweigern sich standhaft und trotzen dem guten Rat von Familie und Freunden, doch zumindest mal einen Hörtest zu machen. Das stößt auf Unverständnis: Warum naheliegende Chancen nicht ergreifen und sich ein gutes Sprachverständnis zurückerobern? Hörprobleme haben viele Millionen Menschen jeden Alters. Der erste Schritt zur Diagnose muss vom Betroffenen kommen.

Online Hörtest Frequenzbereich

Hörprobleme oder nicht? Ein Online-Selbsttest hilft.

Sie sind unsicher, ob Sie von einer Hörschwäche betroffen sind? Das ist verständlich, denn das Überhören von Geräuschen kann auch die Folge von Ablenkung oder Konzentration auf eine Aufgabe sein. Unser Tipp: Testen Sie sich schnell und unkompliziert - mit einem Online-Selbsttest.

Sie finden im Internet zahlreiche und unverbindliche Online-Hörtests. Natürlich ersetzen diese nicht das Audiogramm eines HNO-Arztes. Doch eine erste Indikation können sie liefern. Wir empfehlen, mehrere unterschied­liche Tests zu machen, um eine klare Tendenz zu erkennen. Die Auswertung erfolgt anonym und erfahrungsgemäß sind die Tests der Hörgeräte-Branche seriös.

Beim Online-Selbsttest stellen Sie fest, dass differenziertes Hören im Vorder­grund steht: Die zu hörenden Wörter und Zahlen sind von Störgeräuschen umgeben. Einige entsprechen einer normalen Geräuschkulisse im Alltag. Andere überfordern selbst extrem gute Ohren.

Bitte beachten Sie: Nicht die Laut­stärke (gemessen in Dezibel) allein fordert unser Hörvermögen. Es sind vielmehr die Höhen und Tiefen eines Geräuschs. Ein gesunder Mensch hört Töne zwischen 20 und 20.000 Hertz. Wenn Sie sprechen, bewegt sich dies zwischen 500 und 6.000 Hertz. Man legt besonderes Augenmerk auf diesen Frequenzbereich gesprochener Wörter, denn hier zeigt sich am zuverlässigsten, ob Ihr Hörvermögen eingeschränkt ist. Erst ein professioneller Hörtest beim Arzt oder Akustiker bringt Ihnen Klarheit über den Handlungsbedarf - oder eine Entwarnung.

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