Unsere Website verwendet sogenannte Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Website erhalten Sie durch Klick auf    Mehr Informationen

Krämpfe, Zerrungen und gereizte Bänder: Die Zahl der Sportver­letzungen steigt stetig. Erfahren Sie hier, wie Sie Verletzungen vorbeugen und welche Methoden im Fall der Fälle bei der Heilung unterstützen.

Physiotherapie bei Sportverletzungen.

Der Physiotherapeut ist gewisser­maßen der beste Freund des Sportlers. Im Fokus steht die Verbesserung des Heilungsprozesses, beispielsweise mit Hilfe von Wärme- oder Kältebehand­lungen, Bewegungstherapien oder Elektrotherapien. In der Physiotherapie geht es nicht nur um Symptome, sondern um Ursachen. Dysbalancen werden erkannt und behandelt. Kräftigungsübungen wie die beliebten "Stabiübungen" für Läufer stimmt der Physio ganz gezielt auf Sie ab. Dadurch lassen sich nicht nur vorhandene Verletzungen überwinden, sondern auch künftige vermeiden.

Sportverletzung vorbeugen

InForm unterstützt bei der Heilung.

Die Zusatzversicherung inForm übernimmt die Kosten für viele Leistungen, die die Heilung von Sportverletzungen unterstützt. Informieren Sie sich jetzt.

Zur Zusatzversicherung inForm

Osteopathie für Läufer.

In den vergangenen Jahren hat Osteopathie als Therapie für Laufverletzungen immer mehr an Bedeutung gewonnen. Galten früher einzelne Körperteile als Verursacher einer Verletzung, wird heute zunehmend der Mensch als Ganzes beurteilt. Genau für solch eine ganzheitliche Betrachtung steht die Osteopathie. Der Therapeut sieht und fühlt, wo sich im Körper Blockaden befinden, und löst sie sanft durch fachkundige Handgriffe.

Der Osteopath beschäftigt sich dabei vor allem mit Ihren Faszien, einem Netzwerk aus Bindegewebe, dem Sie als Läufer besondere Beachtung schenken sollten. Sind die Faszien verklebt, ist ein entspanntes, lockeres Laufen nicht möglich. Treten zum Beispiel nach dem Joggen Knie­schmerzen auf, kann es durchaus an einer Verspannung im Rücken liegen. Alles hängt mit allem zusammen - eine Erkenntnis, mit der viele alternative Heilmethoden erfolgreich arbeiten. Übrigens ist die Osteo­pathie eine tolle Verletzungs­prävention: Lassen Sie sich regelmäßig von Blockaden befreien und Sie können im wahrsten Sinne des Wortes total locker an den Start gehen.

Sportverletzungen vorbeugen und behandeln mit inForm.

Die Zusatzversicherung inForm übernimmt die Kosten für Maßnahmen, die Sportverletzun­gen vorbeugen und den Heilungsprozess beschleunigen können. Dazu gehört die Kosten­übernahme für Krankengymnas­tik, Bewegungsübungen, Hydro­therapie, Kälte- und Wärmebe­handlungen, Elektotheraphie, Manuelle Therapie, Massagen, Osteopathie und vieles mehr. Informieren Sie sich jetzt über inForm.

Alternative Heilmethoden - Power aus der Natur.

Laufen hat viel mit Balance und Rhythmus zu tun. Wenn alles stimmt, wir ganz im Einklang mit uns sind, dann läuft es richtig rund. Deshalb kann die Alternativmedizin zu einer optimalen Leistungsfähigkeit beitragen. So helfen etwa die Kräuter einer Phytotherapie bei der Regeneration, Schüssler-Salze oder der Extrakt aus Ackerschachtel­halm können Sehnen und Bänder stärken und Hydrotherapie löst Verspannungen. Homöopathische Arnica-Produkte können bei Muskelkater helfen, Düfte der Aromatherapie unterstützen die Fokussierung auf den Wettkampf.

Die 5 häufigsten Laufverletzungen:

  • Achillessehnen-Beschwerden

    Während sich weibliche Läufer häufig mit ihren Knien herumplagen, erwischt es Männer meist an den Achillessehnen (wie z. B. diese Studie zeigt). Vorsichtiges Dehnen von Waden und Sehnen kann im Anfangsstadium bereits helfen. In jedem Fall ist es gut, wenn Sie Ihren Laufstil und Ihre Laufschuhe gründlich überprüfen lassen.

  • Schienbeinkantensyndrom

    Die sogenannten "Shin Splints" (Schmerzen an der Schienbeinkante) haben ihr Gutes: Sie sind ein Warnsignal, dass Sie so nicht weitermachen sollten. Wenn Sie sich jetzt bremsen und auf Ursachen­suche gehen, können Sie einen Ermüdungsbruch vermeiden.

  • Läuferknie

    Beim Läuferknie ist eine Sehnen­platte an der Außenseite des Knies gereizt. Die Ursache muss dabei aber gar nicht im Knie liegen. Es lohnt sich also, wenn Sie einen Fachmann auf den gesamten Bewegungsapparat schauen lassen.

  • Plantarfasziitis/Fersensporn

    Beide Verletzungen treten häufig gemeinsam auf. Ursächlich ist die Entzündung des Sehnen­bereichs im Fußgewölbe bzw. eine knöcherne Zubildung in der Ferse. Dabei gilt vor allem: handeln Sie bereits bei den ersten Symptomen und nehmen Sie physiotherapeutische Hilfe in Anspruch.

  • Ermüdungsbrüche

    Hier steckt die Überlastung schon im Namen: Ein Ermüdungsbruch ist ein feiner Haarriss im Knochen, der durch starke Beanspruchung entstehen kann. Bei Läufern tritt er häufig im Mittelfußknochen oder Schienbein auf. Jetzt heißt es: unbedingt ruhig halten!

Mehr anzeigen
Marina #TeaminForm

Mit inForm fit für den Triathlon!

  • Keine Wartezeiten oder Gesundheitsprüfung
  • Inklusive Fitness-Check, sportmedizinische Untersuchungen und Ernährungsberatung
  • Kostenübernahme bei physikalischen Therapien, Heilmitteln und Osteopathie

Zur Zusatzversicherung inForm

Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen:

Laufschuhe kaufen

Gesundheit

Laufschuhe kaufen: meine Tipps für den optimalen Laufschuh.

Mehr erfahren
Leistungsdiagnostik

Gesundheit

Leistungsdiagnostik: mit einem Laktattest zur neuen Bestzeit.

Mehr erfahren