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Berufs- und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, ist oft gar nicht so leicht. Dabei wissen wir natürlich, dass eine gute Work-Life-Balance wichtig für unser Wohlbefinden ist. Tipps für ein ausge­glichenes Leben lesen Sie hier.

E-Mails beim romantischen Dinner mit der Frau beantworten, die PowerPoint-Präsentation am Frühstückstisch bearbeiten oder ein Kundengespräch im Familienurlaub führen - eine gute Work-Life-Balance sieht definitiv anders aus. So ein Ungleich­gewicht sorgt aber nicht nur dafür, dass der Haussegen schief­hängt, es kann auch ernsthaft krank machen: Burnout, Tinnitus oder Depressionen sind nur ein paar der möglichen Folgen von zu viel Stress und einer schlechten Work-Life-Balance.

Neben dem Job sollten auch Familie, Freunde, Hobbys und Sport eine wichtige Rolle im Leben spielen. Allerdings ist eine 50:50-Aufteilung nur schwer umsetzbar und auch nicht unbedingt erstrebenswert. Schließlich kommt es nicht darauf an, alles zu gleichen Teilen unter einen Hut zu bringen, sondern für sich persönlich die richtige Mischung zu finden, die glücklich und zufrieden macht.

Damit Sie den optimalen Mittelweg für sich finden, können folgende Tipps hilfreich sein.

Alles im Gleichgewicht.

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Für alle, die sich als Ausgleich zur Arbeit sportlich betätigen wollen: Mit der NÜRNBERGER Zusatzversicherung für Freizeitsportler können Sie noch mehr für sich herausholen.


Tipps für eine gute Work-Life-Balance:

  • Am Feierabend richtig erholen

    Nach Feierabend ist es wichtig, richtig abzuschalten und die Arbeit hinter sich zu lassen. Ob bei einem Feierabendbier in Ihrer Lieblings­kneipe oder beim gemeinsamen Abendessen mit der Familie - Hauptsache, Sie denken nicht über irgendwelche unerledigten Jobs oder den nächsten Arbeitstag nach.

    Die heutige Technologie macht richtiges Abschalten allerdings schwer. Durch Smartphones, Laptops und Co. sind wir immer und überall erreichbar - auch für Chef oder Kollegen. Daher kann es durchaus befreiend sein, das Handy nach Feierabend oder im Urlaub einfach mal auszuschalten. Übrigens nicht nur wegen eingehender E-Mails oder Anrufe: Auch die Beitragsflut aus den sozialen Medien kann enorm stressen und lässt uns nur schwer zur Ruhe kommen.

  • Feste Zeiten für private Termine einplanen

    Viele kennen das: Wir nehmen uns vor, wieder mehr Zeit für Freunde oder Hobbys freizuschaufeln - und schwupp­diwupp gehen diese Vorsätze im Alltag unter. Daher kann es sinnvoll sein, Termine für Freizeit­aktivitäten verbindlich zu planen und im Kalender festzuhalten. Die Wahrscheinlich­keit, dass man den privaten Termin dann auch wahrnimmt, steigt so deutlich an.

  • Zeitmanagement optimieren

    Um unnötigen Stress bei der Arbeit zu vermeiden, sollten Sie herausfinden, welche Posten am meisten Zeit fressen, und diese dann optimieren oder ganz beseitigen. Wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass eingehende E-Mails für Ihren Stress verantwortlich sind: Rufen Sie Ihre Nachrichten nur noch zu bestimmten Zeiten ab und stellen Sie den E-Mail-Account ansonsten offline. So können Sie ungestört wichtige Aufgaben abarbeiten.

    Außerdem kann es sinnvoll sein, die Aufträge nach Dringlichkeit zu sortieren und der Reihe nach zu bearbeiten. Einzelne Aufgaben lassen sich so besser über den Tag verteilen und erscheinen weniger übermächtig.

  • Zeit nur für sich selbst nehmen

    Stress gibt es nicht nur bei der Arbeit, sondern auch in der Freizeit: Familien­geburtstage, Abendessen mit Freunden oder das Klavier­konzert der Nichte - Zeit für einen selbst bleibt da kaum noch. Dabei ist es wichtig, sich auch mal nur um sich selbst zu kümmern. Wenn Sie es also schaffen, etwas Zeit freizu­schaufeln, nutzen Sie diese ganz bewusst für sich, indem Sie z. B. einfach mal die Seele baumeln lassen, sich mit einem Buch auf die Couch legen oder Sport treiben.

  • Gesundheit im Blick haben

    Übermäßiger Stress wirkt sich negativ auf die Gesundheit auf. Da kann der Job noch so gut bezahlt sein: Wenn Sie irgendwann aufgrund von Überlastung nicht mehr arbeiten können, bringt Ihnen das wenig. Gönnen Sie sich also immer genügend Ruhepausen, um sich vom stressigen Alltag zu erholen.

    Wer hauptsächlich sitzend arbeitet, sollte darauf achten, dass sein Arbeits­platz ergonomisch ausgestattet ist. Das kann neben dem optimalen Stuhl auch ein höhenverstellbarer Schreibtisch sein, der Rückenproblemen vorbeugt.

    Natürlich sollten auch eine gesunde Ernährung, regelmäßige Arztbesuche und Gesundheits-Checks zum Programm gehören. Wenn Sie dabei die Leistungen Ihrer gesetzlichen Kranken­versicherung verbessern und viele Zuzahlungen vermeiden wollen, kann der NÜRNBERGER Rundumschutz für Sie sinnvoll sein.

  • Ausreichend bewegen

    Ob Yoga, Joggen oder Tennis - Sport baut Stress ab und setzt Endorphine frei. So sehr das Sofa nach der Arbeit locken mag, das Gedankenkarussell lässt sich dadurch nur schwer abstellen. Bewegung hingegen macht den Kopf frei und sorgt für innere Ruhe.

    Wenn Sie beim Sport zusätzlich von Fitness-Checks, Krankengymnastik, Massagen oder Ernährungsberatung profitieren wollen, ist die NÜRNBERGER inForm-Zusatzversicherung für Freizeitsportler vielleicht genau das Richtige für Sie. Denn die übernimmt auch sport­medizinische Maßnahmen, bei denen die gesetzliche Krankenversicherung nicht leistet.

    Unser Tipp: Tragen Sie in Ihren Kalender ein, wann Sie Sport gemacht haben. Das gibt ein gutes Gefühl und motiviert Sie, Ihrem Körper regelmäßig etwas Gutes zu tun.

Für echte Sportskanonen - und solche, die es werden wollen.


Ob Laufen, Schwimmen oder Radfahren - unsere sportlichen Mitarbeiter haben einige wertvolle Trainingstipps, mit denen Sie schnell zur Höchstform auflaufen. Vielleicht sehen wir uns ja schon beim nächsten DATEV Challenge Roth.

Ziele erreichen - leicht gemacht!

  • Stecken Sie sich realistische Ziele - wer zu viel auf einmal will, riskiert auch, leichter zu scheitern.
  • Formulieren Sie Ihre Ziele konkret: Was genau wollen Sie ändern und bis wann?
  • Rechnen Sie mit Misserfolgen und geben Sie nach kleinen Einbrüchen nicht sofort auf.
  • Suchen Sie sich Verbündete. Wenn Sie z. B. mehr Sport machen wollen, kann es hilfreich sein, sich einer Laufgruppe anzuschließen.
  • Belohnen Sie sich, wenn Sie ein Etappen­ziel erreicht haben. Das motiviert und macht Lust, weiterhin durchzuhalten.

Hinweis: Die Inhalte dieser Seite wurden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte übernehmen wir jedoch keine Gewähr.

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  • Geringe Eigenbeteiligung für Zahnersatz, Implantate und Inlays
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