Unsere Website verwendet sogenannte Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Website erhalten Sie durch Klick auf    Mehr Informationen

Kaum isst man draußen, lassen die Wes­­pen nicht lange auf sich warten. Hier er­fahren Sie Wissens­wertes über die Tiere und wie Sie ein Wespennest sicher ent­fernen können.

Ab wann sind Wespen­stiche ge­fähr­lich?

Wespen gehören nicht gerade zu den beliebtesten Tieren. Kein Wunder, schließ­lich ist ihr penetrantes Auftre­ten extrem lästig und ihre Stiche äu­ßerst schmerzhaft. Gefährlich ist das schwarz-gelbe Insekt in der Regel aber nicht. So sind die Stiche für einen ge­sun­den Men­schen erst bei über 100 Stiche je Kilo­gramm Kör­pergewicht be­drohlich, d. h. Sie müssten etwa 7000 Wespensti­che verkraften kön­nen, wenn Sie z. B. 70 kg wiegen.

Riskant und oft sogar lebensbedrohlich sind jedoch Stiche in den Mund- oder Rachenraum. Das schnelle Anschwell­en kann im schlimm­sten Fall dazu füh­ren, dass der Betroffene erstickt.

Auch für Menschen, die allergisch auf Insektenstiche reagieren, können Wes­pen eine echte Gefahr darstellen. Sie sollten immer eine Notfallapotheke und ihren Allergikerausweis dabei ha­ben. Sollten sie gestochen werden, muss umgehend der Notdienst alar­miert werden.

Weiterlesen Schließen

Wespen stehen unter Naturschutz
Sie sind nicht gerade beliebt - aber Wespen stehen unter Naturschutz.

Schon gewusst?

Wespen sind nicht nur lästig, son­dern auch sehr nützliche Schäd­lings­­bekämpfer. So schafft es selbst ein kleines Wespenvolk pro Tag bis zu 3000 Fliegen, Motten, Mücken oder Spinnen zu fressen.

Achtung: Nur Experten dürfen ein Wespennest ent­fernen.

Sollten Sie auf Ihrem Dachboden oder im Rollokasten ein Wespennest entde­cken, heißt es zunächst: Ruhe bewah­ren. Auf keinen Fall sollten Sie die Tie­re töten oder das Nest zerstören. Denn Wespen sind durch das Bun­des­natur­schutzgesetz ge­schützt. Das be­deutet, dass nur geprüfte Experten ein Wes­pen­­nest entfernen oder umsiedeln dür­fen. Wer selbst Hand anlegt, macht sich strafbar und riskiert eine saf­tige Geld­stra­fe.

Wespennester müssen übrigens nicht zwangsläufig entfernt werden. Man kann auch versuchen, sich mit den Tie­ren zu arrangieren. In unserem Ratge­ber "Hausmittel gegen Wespen" be­kom­men Sie hilfreiche Tipps, wie Sie Wespen trotz Nest in der Nähe von Wohnräumen und Terrasse fernhalten können.

Ein Wespennest entdeckt? Hier bekommen Sie Hilfe.

  • Spezielle Wespenberater sehen sich die Situation vor Ort an und em­pfehlen Ihnen weitere Vor­gehensweisen.
  • Bei Naturschutzbehörden be­kom­men Sie hilfreiche Tipps, wie Sie mit einem Wespennest um­gehen sollen.
  • Wenden Sie sich an einen Im­ker. Er kennt das Verhalten der In­sek­ten und kann einschätzen, ob Gefahr besteht.
  • Suchen Sie sich ein Schädlings­bekämpfungs­unternehmen, das sich auf tiergerechte und um­weltverträgliche Umsied­lungen von Wespen spezia­lisiert hat.
  • Beim "Verein zur Förderung öko­logischer Schädlingsbe­kämp­fung" finden Sie Fach­leu­te und Berater, die sich mit Bie­nen, Hornissen und Wespen aus­ken­nen.

Welche Versicherung zahlt bei der Entfernung von Wespen­nestern?

Gerade wenn Kinder oder Allergiker in der Nähe sind, kommt man um die Ent­fer­nung eines Wespen­nests kaum her­um. Muss dann ein Nest profes­sio­nell beseitigt werden, kann das schon mal bis zu 350 EUR kos­ten. Mit dem Woh­nungsschutzbrief der NÜRNBERGER sind Sie gegen diese Kosten abgesi­chert. Denn zusätzlich zu anderen Not­fällen wie Heizungsausfall oder Schlüs­sel­verlust ist auch das Entfernen von Wespen-, Hornissen- und Bienen­nes­tern mit bis zu 500 EUR mitversichert.

Für den Notfall abgesichert.

Wenn Sie z. B. als Allergiker von einer Wespe gestochen werden und zur Be­hand­lung ins Krankenhaus müssen, springt die Unfallversicherung ein. Sie sorgt bei­spiels­weise dafür, dass Sie wäh­rend Ihres Klinik­aufenthalts ein Krankenhaus­tage­geld bekommen und so keine finanzielle Lücke für Sie ent­steht.

Haus- und Wohnungsschutzbrief

Haus- und Wohnungsschutzbrief.

Zum Wohnungsschutzbrief

Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen:

Hausmittel gegen Wespen

Zuhause

Hausmittel gegen Wespen: Wespen vertreiben leicht gemacht.

Mehr erfahren
Unfälle im Garten

Zuhause

Unfälle im Garten: Welche Versicherung zahlt?

Mehr erfahren