Das Wichtigste in Kürze:
- Gendermedizin berücksichtigt geschlechtsspezifische Unterschiede in Symptomen, Krankheitsverläufen und Therapien - für eine individuellere und wirksamere Medizin.
- Die Dosierung von Medikamenten entspricht oft nicht dem Geschlecht, da z. B. weder Stoffwechsel noch Hormonhaushalt oder Körpergröße berücksichtigt werden.
- Der Gender Health Gap führt zu systematischen Benachteiligungen, z. B. durch unterrepräsentierte Frauen in Studien oder stereotype Diagnosen.