Betriebliche Altersversorgung sinnvoll

Was bringt Ihnen die betriebliche Altersver­sor­gung?

Mit den NÜRNBERGER Be­triebs­renten ermöglichen Sie Ihren Mit­arbeitern eine effiziente Alters­vorsorge. Damit stei­gern Sie zum einen die Identifika­tion mit dem Unternehmen und erhöh­en zum anderen Ihre Chancen im Wett­be­werb um Fach- und Führungs­kräfte.

Ihre Vorteile mit einer bAV der NÜRNBERGER:

  • Bindung und Motivation von qualifizierten Mitarbeitern
  • Mehr Chancen im Wettbe­werb um Fach- und Füh­rungs­kräfte
  • Imagegewinn für Ihr Unter­nehmen
  • Der Gesamtlohn bleibt wei­ter­hin Betriebsausgabe.
  • Ganzheitlicher Ansatz, der auch die längere Lebens­arbeitszeit berück­sichtigt
  • Sie können den Durchfüh­rungs­weg selbst wählen.

Ihre Varianten für die Mitar­beiter­versorgung.

Direkt­versicherung

Der Klassiker der betrieb­lichen Altersversorgung

  • Der Arbeitgeber schließt eine Ren­ten­versicherung für seine Arbeit­nehmer ab.
  • Eignet sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen, da der Verwaltungsaufwand für den Arbeit­geber gering ist.
  • Auch für den Arbeitnehmer ist dieser klassische Durch­führungs­weg sehr at­traktiv.
  • Die Beiträge können bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze (West) der GRV steuerfrei angespart wer­den. So­zi­alversicherungsfrei sind dagegen nur 4 %!
  • Ab 2018 können Beiträge für einen ge­wissen Zeitraum steuerfrei einge­zahlt werden, wenn das Dienstver­hältnis be­endet wird oder ruht.
  • Grundsätzlich gibt es verschiedene Varianten. Mehr dazu lesen Sie in den PDFs.

Unterstützungs­kasse

Profitieren Sie von der unbe­grenz­ten Beitragshöhe.

  • Eine Unterstützungskasse ist eine recht­lich selbstständige Versor­gungs­ein­rich­tung.
  • Die Zahlungen an die Unterstützungs­kasse werden vom Arbeitgeber geleistet - entweder direkt von ihm oder durch Entgeltumwandlung der Mitarbeiter.
  • Die Arbeitnehmer sind bei Insolvenz des Arbeitgebers über den Pen­sions­siche­rungs­verein a. G. (PSV) geschützt. Dafür zahlt der Arbeit­geber auch Beiträge an den PSV.
  • Die Beiträge an die Rück­deckungs­­ver­sicherung sind steuerlich als Betriebs­ausgaben abzugsfähig.
  • Es erfolgt eine nachgelagerte Be­steu­erung, d. h. die in der Anwart­schafts­phase zu leistenden Zuwendungen sind steuer- und sozial­ab­gabenfrei (bei Entgeltum­wandlung ist die Sozialver­sicherungs­freiheit jährlich auf 4 % der Beitrags­be­messungsgrenze der allge­meinen Ren­ten­­versicherung West be­grenzt).
  • Besonders geeignet für Führungs­kräfte und Besserverdienende, da die Bei­trags­höhe nach oben hin nicht begrenzt ist und somit hohe Renten­zusagen bilanz­neutral abgebildet werden können.
  • Grundsätzlich gibt es verschiedene Varianten. Mehr dazu lesen Sie in den PDFs.

Pensionskasse

Sparen Sie sich die Bürokratie.

  • Die Pensionskasse ist eine rechtlich selbstständige Versorgungs­ein­rich­tung. Sie gewährt Arbeitnehmern und deren Hinterbliebenen einen Rechts­anspruch auf die zugesagten Leis­tungen.
  • Die Beitragszahlung erfolgt über den Arbeitgeber.
  • Pensionskassen sind vor allem in Groß­unternehmen und in Branchen verbrei­tet, in denen die betriebliche Alters­versorgung tarifvertraglich geregelt ist.
  • Gilt als verwaltungsarmer Durch­führungs­­weg.
  • Die Beiträge zur Pensionskasse kön­nen bis zu 8 % der Beitrags­bemes­sungs­grenze (West) der GRV steu­erfrei angespart werden. Sozial­ver­siche­rungs­frei sind dagegen nur 4 %!
  • Ab 2018 können Beiträge für einen gewissen Zeitraum steuerfrei einge­zahlt werden, wenn das Dienst­ver­hältnis beendet wird oder ruht.
  • Die Finanzierung erfolgt über den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer (Entgeltumwandlung).

Das Kooperationsmodell der NÜRNBERGER.

Telefonischer Kontakt.

0911 531 - 5

Ortstarif, Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr

oder

Unser spezielles Zusatzpaket.

Wie Ihre bAV aussehen könnte.

bAV Entgeltumwandlung

Entgeltumwandlung mit 20 % Arbeitgeberzuschuss.

Die Kanz GmbH führt die betrieb­liche Altersversorgung mit Versor­gungs­ord­nung ein. Dort wird ge­re­gelt, dass die Entgelt­umwandlung mit 20 % Arbeitgeberzuschuss gefördert wird. Für die Kanz GmbH entstehen dadurch keine Mehr­kos­ten, da sie in gleicher Höhe Sozial­abgaben spart. Die Mitar­beiter füh­len sich durch den Zuschuss jedoch belohnt und wertgeschätzt.

bAV fixer Arbeitgeberbeitrag

Fixer Arbeitgeberbeitrag nach Dauer der Betriebszu­gehörigkeit.

Die König AG hat die betriebliche Altersversorgung eingeführt, mit der die Mitar­beiter je nach Be­triebs­zuge­hörigkeit belohnt werden sollen. Das bedeutet, die König AG zahlt bei Mit­arbeitern, die bis zu 5 Jahre im Un­ter­nehmen sind, einen fixen mo­natlichen Beitrag von 50 EUR. Ab 5 Jahren er­halten sie 75 EUR und ab 10 Jahren 100 EUR. Das motiviert die Mitarbeiter und stärkt die lang­fristige Bindung an das Unterneh­men.

Gut zu wissen.

Demografischer Wandel und der stetig zunehmende Fach­kräfte­mangel sind kein Zukunfts­sze­nario, sondern bereits Realität. Unterneh­men, die ihre Mitar­bei­ter von der aktiven Erwerbs­phase bis zur Rente umfassend begleiten, sind klar im Vorteil.

Häufige Fragen zur betrieb­lichen Alters­versorgung für Mitarbeiter.

  • Was bedeutet Direktver­siche­rung im Zusammenhang mit der bAV?

    Mit "Direktversicherung" wird einer der Durchführungswege der betrieb­lichen Altersversorgung bezeichnet. Gemeint ist in diesem Zusammen­hang also die Art der Versicherung und nicht, dass sie über einen On­line­versicherer abgeschlossen wer­den kann.

  • Wie funktioniert die bAV?

    Es gibt mehrere Varianten der Be­triebs­rente. Die häufigste Form ist die Direkt­versicherung. Jedoch basieren alle Betriebsrenten auf demselben Grundprinzip:

    • Ein Teil des Nettogehalts des Arbeitnehmers fließt als Bei­trag in eine Betriebs­rente ein. Das nennt man Entgeltum­wandlung. Als Arbeitgeber können Sie Ihre Mitarbeiter auch mit zusätzlichen Beiträ­gen unterstützen.
    • Diese Beiträge fließen bis zu einer gesetzlich festgelegten Höhe steuer- und sozial­ab­gaben­frei in die Betriebsrente.
    • Als Arbeitgeber erteilen Sie eine sogenannte Versorgungs­zusage in Höhe des umgewan­delten Gehalts.
    • Im Ruhestand wird Ihrem Mit­arbeiter die Leistung dann in Form einer Betriebs­rente aus­gezahlt.

  • Wer zahlt in die Betriebsrente ein?

    Meist bezahlt der Arbeitnehmer seine Beiträge selbst. Als Arbeit­geber sparen Sie durch die Ent­geltum­wandlung allerdings So­zial­abgaben. Diese Ersparnisse kön­nen Sie in Form von Zuschüssen direkt an Ihre Mitarbeiter weiter­geben.

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