Definition Vorteile Kosten Akupunkturpunkte Häufige Fragen

Was ist Akupunktur?

Akupunktur ist eine Heilmethode der alternativen Medizin. Mithilfe von gezielten Nadelstichen wird versucht, Blockaden im sogenannten Qi-Fluss zu lösen und dadurch Schmerzen zu beseitigen. Die Akupunktur gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und wird oft begleitend zur klassischen Schulmedizin angewendet.

Grundbegriffe, Erklärung & Einordnung

Was bedeutet eigentlich das Wort "Akupunktur"?
Akupunktur kommt aus dem Lateinischen: Darin stecken das Wort "acus" (die Nadel) und "punctio" (das Stechen). Das Therapieren mit den markanten Nadeln steht also bereits im Namen. Durch den Einsatz dieser spitzen Hilfsmittel an geeigneten Akupunkturpunkten sollen Schmerzen gelindert und beseitigt werden.

Was ist Qi?
Im Unterschied zur westlichen Medizin geht die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) davon aus, dass der menschliche Körper von der Lebensenergie Qi durchflossen wird. Sie bewegt sich auf Leitbahnen, den sogenannten Meridianen, durch den Körper und sorgt für Gesundheit bzw. Wohlbefinden. Ist der Fluss blockiert, entstehen Schmerzen.

Was sind Akupunkturpunkte?
Einige dieser Leitbahnen verlaufen dicht unter der Hautoberfläche und sind innerhalb einer Akupunkturbehandlung der Dreh- und Angelpunkt. Man nennt sie Akupunkturpunkte. Werden diese Regionen gezielt stimuliert, zum Beispiel durch die Akupunkturnadeln, lassen sich Blockaden und damit Schmerzen beseitigen.

Was sind Dauernadeln?
Als Dauernadeln bezeichnet man Akupunkturnadeln, die über einen längeren Zeitraum in der Haut verbleiben. Durch das anhaltende Stimulieren sollen die Heilungschancen erhöht und der Schmerz nachhaltig gelindert werden. Mithilfe eines kleinen Pflasters wird die Dauernadel fixiert. Damit soll sichergestellt werden, dass die Dauernadel auch am richtigen Akupunkturpunkt bleibt.

Gut zu wissen: Akupunkturnadeln

In der Regel haben die Nadeln für eine Akupunkturbehandlung einen Durchmesser von 0,20 mm bis 0,30 mm. Die Länge variiert stark. So gibt es kurze Nadeln (15 mm bis 50 mm), aber auch längere Varianten (120 mm bis 150 mm). Mehr dazu lesen Sie unter: "3 Fun Facts zur Akupunktur".

Akupunktur, Akupressur, TCM & alternative Medizin - was ist was?

Im Bereich der Akupunktur gibt es viele Begriffe, die miteinander verbunden sind. Damit Sie genau wissen, was sich hinter welchem Wort verbirgt, finden Sie hier ein kleines Glossar rund um das Thema Akupunktur.

Akupunktur
Die Akupunktur ist eine Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die wiederum Teil der alternativen Medizin ist. Durch den gezielten Einsatz von Nadeln sollen Blockaden im Qi-Fluss gelöst und Schmerzen beseitigt werden. Die Akupunktur ist eng verwandt mit der Akupressur.

Akupressur
Akupressur und Akupunktur klingen nicht nur ähnlich, sie sind es auch. Während die Akupunktur davon ausgeht, dass man die blockierten Qi-Bahnen mit einer Nadel stimulieren muss, geschieht dies bei der Akupressur ohne spitze Hilfsmittel. Rein durch Druck werden in der Akupressur Reizpunkte aktiviert, um Schmerzen zu lindern und Blockaden zu beseitigen.

Alternative Medizin
Als alternative Medizin bezeichnet man alle medizinischen Behandlungen, die nicht Teil der Schulmedizin sind. Ebenfalls gebräuchlich ist die Bezeichnung Komplementärmedizin (auch: komplementäre Medizin). Zu den Vertretern alternativer Medizin gehören beispielsweise Akupunktur, Akupressur, Osteopathie und die Homöopathie. Alternativmedizinische Behandlung werden in Deutschland in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen. Viele Deutsche entscheiden sich daher für praktische Zusatzversicherungen, um die Kosten für komplementärmedizinische Behandlungen erheblich zu senken oder gar nichts bezahlen zu müssen.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) stammt aus dem asiatischen Raum und gibt es seit über 3.000 Jahren. Anders als im westlichen Kulturkreis geht die TCM davon aus, dass durch den menschlichen Körper die Lebensenergie Qi fließt. Tut sie das ungestört, geht’s dem Menschen gut. Gibt es Blockaden, entstehen Schmerzen. Gelindert und gelöst werden die Blockaden beispielsweise durch Akupunktur.

Akkupunktur [sic]
Bei Akkupunktur handelt es sich um eine falsche Schreibweise bzw. einen Tippfehler. Gemeint ist natürlich das Wort Akupunktur, das sich nur mit einem k schreibt. Vermutlich mischt sich hier das gemeinte Wort Akupunktur mit dem Wort für ein Speicherelement – den Akku. Richtig ist und bleibt: Akupunktur.

Hätten Sie gewusst, dass …

… Bian Shi, Richard Nixon und "japanische Nadeln" etwas gemeinsam haben? Hier geht’s direkt zu: "3 Fun Facts zur Akupunktur"

Vorteile einer Akupunktur

Welche Vorteile hat Akupunktur?

Fakt ist,
dass wissenschaftlich nicht zu 100 % belegt ist, was im Körper durch Akupunktur passiert. Zwar gibt es vielversprechende Studien, aber zum Beispiel die Existenz von Qi-Energiebahnen konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Fakt ist aber auch,
dass eine Behandlung mit Akupunkturnadeln bei vielen Menschen Schmerzen lindert und das Wohlbefinden steigert. Selbst wenn es sich also nur um einen Placebo-Effekt handeln sollte, ist die positive Wirkung gegeben.

Grundsätzlich bietet die Akupunktur 4 Vorteile:

  • Mehr "Glückshormone"
    Eine Akupunkturbehandlung kann dafür sorgen, dass mehr schmerzlindernde und stimmungsaufhellende Substanzen ausgeschüttet werden. In der Regel geht es hierbei um Serotonin und Dopamin.
  • Mehr Entspannung für Körper, Geist & Seele
    Eine Akupunkturbehandlung kann dazu führen, dass die Durchblutung verstärkt wird und sich die Muskeln leichter entspannen. Mithilfe gezielter Stiche wird der beruhigende Teil des vegetativen Nervensystems angeregt und für mehr Entspannung gesorgt.
  • Weniger Schmerzen
    Die Kombination aus Glückshormonen und Entspannung ist der springende Punkt: Zum Beispiel chronische Schmerzen oder Schwangerschaftsbeschwerden können auf diese Weise gelindert werden. Da eine Akupunkturanwendung ohne Medikamente auskommt, ist sie die perfekte Begleitung vieler (schulmedizinischer) Therapien.
  • Weniger Kosten
    Zwar müssen Akupunktur-Therapien selbst bezahlt werden, aber es gibt gute Möglichkeiten, die Kosten zu senken. Eine Option ist die Wahl der richtigen Krankenkasse: Manche bieten besondere Programme zur Kostenübernahme alternativer Medizin. Die bequemste Art, Geld zu sparen ist aber meist eine Zusatzversicherung. Mithilfe günstiger Policen wie beispielsweise unserer Heilpraktiker-Zusatzversicherung sichern Sie sich erhebliche Zuschüsse zur Akupunktur-Therapie.

Auf den Punkt gebracht

Akupunktur kann heilen, was gestört oder blockiert ist.
Akupunktur kann nicht reparieren, was kaputt ist.

Was kostet Akupunktur und wer zahlt?

Um die Akupunkturkosten zu verstehen, braucht es einen ganzheitlichen Blick. Wichtig ist das Wissen darüber, wie Kosten entstehen, ob die Krankenkasse finanziell unterstützt und wie sich Geld sparen lässt.

Kosten pro Akupunktursitzung

Die Kosten für Akupunktur sind abhängig vom Therapeuten, der Art der Behandlung und der Dauer. Je nach Schmerzbild braucht es nur wenige Sitzungen oder eben mehr. Als Faustregel gilt, dass die Kosten zwischen 30 und 70 EUR liegen - pro Sitzung. Wer die Kosten in Summe berechnen will, muss also auch die Anzahl der Sitzungen bedenken.

Die kurze Antwort:
Eine Akupunktursitzung kostet zwischen 30 und 70 EUR.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Akupunktur?

Was fast immer für alternative Medizin gilt, gilt auch für die Akupunktur: Da eine Akupunkturbehandlung nicht Teil der klassischen Schulmedizin ist, muss sie aus eigener Tasche bezahlt werden. Zwar gibt es Ausnahmefälle, aber für die allermeisten Patienten ist die Akupunktur etwas, dass sie selber zahlen müssen.

Die kurze Antwort:
Nein, in der Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Akupunktur nicht.

Wie lassen sich die Kosten für Akupunktur senken?

Praktische Zusatzversicherungen, mit deren Hilfe Sie die Kosten für Akupunktur senken können, sparen Ihnen bares Geld. Indem Sie monatlich einen kleinen Beitrag einzahlen, sichern Sie sich pro Jahr erhebliche Zuschüsse für Heilpraktiker & Co. Von der NÜRNBERGER Versicherung werden bis zu 300 EUR pro Jahr für Leistungen vom Heilpraktiker und Co. übernommen.

Die kurze Antwort:
Mithilfe einer Zusatzversicherung lassen sich die Akupunkturkosten deutlich senken.

Was sind Akupunkturpunkte und wie funktionieren sie?

Bei einer Akupunktur-Therapie geht man davon aus, dass die Lebensenergie Qi entlang von Meridianen durch den Körper fließt. Knapp unter der Hautoberfläche gibt es etwa 700 Qi-Kontaktpunkte, die leicht zu erreichen sind. In der TCM werden rund 365 Akupunkturpunkte gezählt, zusätzlich gibt es aber viele weitere Stellen, die als solche definiert werden. Indem man die Akupunkturpunkte durch die Nadeln stimuliert, werden Blockaden im Qi-Fluss gelöst und Schmerzen gelindert.

Gut zu wissen

Etwa 4 von 5 Akupunkturpunkten liegen in Hautspalten, -höhlen oder -mulden. Dort befinden sich feine Gefäßbündel und Nervenfasern. Daher liegt es nahe, dass das Stimulieren solcher Areale einen Effekt hat.

Da alle 14 Meridiane miteinander verbunden sind, kann die gesetzte Nadel auch weit entfernt vom eigentlichen Schmerz hilfreich sein. Es ist die Aufgabe des Heilpraktikers, zu bestimmen, was Ursache und was Symptom ist. Daher ist es üblich, dass beispielsweise bei Migräne auch Nadeln gesetzt werden, die nicht in der Nähe des Kopfes sind.

Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen 4 Arten von Akupunkturpunkten:

Was sind Ohr-Akupunkturpunkte?

Im Ohr befinden sich die meisten Akupunkturpunkte, diese nennt man Ohr-Akupunkturpunkte. Gelegen in der Ohrmuschel, eignen sie sich beispielsweise gut für die Behandlung mit Dauernadeln.

Die häufigsten Anwendungsfälle für Ohr-Akupunktur sind:

  • Stress reduzieren
  • Abnehmen erleichtern
  • Suchtmittel entwöhnen

Was sind Fuß-Akupunkturpunkte?

Eng mit den Fußreflexzonen sind die Fuß-Akupunkturpunkte verbunden. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um die Akupunkturpunkte im Fuß- bzw. Beinbereich.

Die häufigsten Anwendungsfälle für Fuß-Akupunktur sind:

  • Chronische Kopfschmerzen
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Chronische Gelenkschmerzen

Was sind Hand-Akupunkturpunkte?

Punkte, die sich an der Hand befinden und mit Nadeln stimuliert werden können, nennt man Hand-Akupunkturpunkte. Je nach Therapieart variiert die Anzahl: In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sind es etwa 100 Hand-Akupunkturpunkte, in der Koreanischen hingegen sogar um die 300.

Die häufigsten Anwendungsfälle für Hand-Akupunktur sind:

  • Kniebeschwerden
  • Nackenschmerzen
  • Übelkeit und Unbehagen

Was sind Schädel-Akupunkturpunkte?

Gezieltes Stimulieren von Arealen am Kopf mithilfe von Nadeln nennt man Schädel-Akupunktur. Der Einfluss kann weitreichend sein. Oft werden die Bereiche zusammen mit Elektrostimulation angeregt.

Die häufigsten Anwendungsfälle für Schädel-Akupunktur sind:

  • Lähmungen
  • Sprachstörungen
  • Zerebrale Leiden

Wobei kann Akupunktur helfen?

Die Liste der Leiden, die mit Akupunktur behandelt werden können, ist lang. Viele Beschwerden können entweder direkt oder indirekt mithilfe der Akupunktur gelindert werden.

Dabei kann Akupunktur helfen:

  • Chronische Schmerzen
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Übelkeit
  • Beschwerden nach Operationen
  • Abnehmen und Gewicht reduzieren
  • Suchtmittel entwöhnen, z. B. mit dem Rauchen aufhören

Beispiel: Akupunktur und Schwangerschaftsbeschwerden

Akupunktur während der Schwangerschaft wird immer beliebter. Im Fokus stehen vor allem geburtsvorbereitende Akupunkturmaßnahmen, um die Schwangere körperlich und mental zu entlasten. Der entscheidende Vorteil liegt in der Natur der Akupunktur: Da es eine Behandlung ohne Medikamente ist, kann sie verhältnismäßig einfach und risikoarm während der gesamten Schwangerschaft angewendet werden. Mithilfe geeigneter Akupunkturpunkte sollen Blockaden bekämpft und Stress abgebaut werden.

Diese Akupunkturpunkte werden bei Schwangerschaftsbeschwerden häufig verwendet:

  • Knie, vor allem unterhalb
  • Füße, vor allem Innenknöchel und kleiner Zeh
  • Wade, vor allem an der Seite

FAUSTREGEL:
Je entspannter die werdende Mutter ist, desto besser für Geburt und Wehentätigkeit.

3 Fun Facts zur Akupunktur

Hätten Sie gewusst, dass …

… die ersten Akupunkturnadeln aus Stein, Bambus und Knochen waren?
Denkt man an Akupunkturnadeln, denkt man heute in der Regel an weißlich-silberne Nadeln aus Edelstahl. Dabei waren die markanten Hilfsmittel nicht immer aus diesem Material. Während der Jungsteinzeit verwendete man in China die sogenannten Bian Shi (Steinnadeln) zur Behandlung von Krankheiten. Ebenfalls gängig waren Akupunkturnadeln aus Bambus und Knochen. Nadeln aus Silber und Gold kommen auch heute noch bei manchen Heilpraktikern zum Einsatz - diesen Materialien werden besondere Heilkräfte nachgesagt.

… Richard Nixon einen erheblichen Teil dazu beitrug, Akupunktur in den USA bekannt zu machen?
Tief beeindruckt von der Wirkungsweise der Akupunktur kehrte der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten Anfang der 1970er-Jahre von einer Chinareise zurück. Begleitet durch die Berichterstattung darüber in der New York Times waren viele Amerikaner zum ersten Mal mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) konfrontiert. Die markanten Nadeln erfreuten sich großer Beliebtheit und Neugier - ein kleiner "Akupunktur-Hype" entstand.

… es "chinesische" und "japanische" Akupunkturnadeln gibt?
Ob eine Akupunkturnadel als chinesisch oder japanisch bezeichnet wird, hat in der Regel nichts mit dem Herstellungsort zu tun. Sondern mit der Form. Eine "chinesische" Akupunkturnadel ist im Vergleich dicker und wird nach unten hin schmaler - sie verjüngt sich. Die "japanische Nadel" hingegen ist gleichbleibend schmal - der Durchmesser ist vom Griff bis zur Spitze gleich. Bei den allermeisten Akupunkturanwendungen werden heutzutage Nadeln der japanischen Form verwendet.

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Häufige Fragen zu Akupunktur

  • Was ist Akupunktur?

    Akupunktur gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die wiederum zur alternativen Medizin gehört. Durch das Setzen feiner Nadeln an Akupunkturpunkten sollen Schmerzen gelindert werden. Man geht davon aus, dass das Stimulieren dieser Punkte Blockaden löst und für reibungsloses Fließen der Lebensenergie Qi entlang der Meridiane (Leitbahnen) sorgt.

  • Wird Akupunktur von der Krankenkasse bezahlt?

    In der Regel nicht, da die Akupunktur nicht zur klassischen Schulmedizin gehört. Eine Akupunktur-Therapie muss also meist aus eigener Tasche bezahlt werden. Vereinzelt wird für begrenzte Diagnosen gezahlt. Um trotzdem Geld zu sparen, gibt es 2 bewährte Methoden: eine aufwendigere und eine bequeme. Wer viel Zeit hat, liest sich genau in das Leistungsverzeichnis aller Krankenkassen ein, die infrage kommen. Manche Kassen bieten Zusatzpakete, um Behandlungen wie Akupunktur anteilig zu bezuschussen. Einfacher ist es, sich für eine Zusatzversicherung zu entscheiden: Durch einen geringen monatlichen Betrag sichert man sich hohe Zuschüsse und spart bares Geld.

  • Was kostet Akupunktur?

    Die Kosten für eine Akupunktur-Therapie sind abhängig von Anzahl, Art und Dauer der Sitzungen. Als Faustregel gilt, dass eine einzelne Sitzung zwischen 30 und 70 EUR kostet. Um Schmerzen zu lindern und Blockaden zu lösen, braucht es meist mehrere Sitzungen. Mit einer kleinen Zusatzversicherung zum Beispiel lassen sich unkompliziert Kosten senken.

  • Wer zahlt Akupunktur?

    Grundsätzlich der Patient selbst, da es ein alternativmedizinisches Verfahren ist. Allerdings bezuschussen manche Krankenkassen oder zum Beispiel unsere Heilpraktiker-Zusatzversicherung Behandlungen wie die Akupunktur.

  • Wer darf Akupunktur anwenden?

    Die Nadeltherapie darf in Deutschland grundsätzlich nur von diesen Berufsgruppen durchgeführt werden: Ärzte und Heilpraktiker. Beide müssen eine entsprechende Zusatzausbildung absolviert haben, um offiziell Akupunkturanwendungen anbieten zu dürfen.

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