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"Was hast du gesagt?" Missverständnisse im Gespräch mit anderen sind oft erste Anzeichen für schleichende Hörminde­rung. Ständige Geräuschbelastung der Ohren durch Verkehrslärm, laute Musik oder Bauarbeiten stresst das Gehör und schwächt es. Oft hilft nur noch ein Hörgerät. Wir zeigen, wie viel die gesetzlichen Krankenkassen zuzahlen.

Hörminderung - ein Massenphänomen unserer Zeit.

Weltweit zeichnet sich ein klarer Trend ab: Noch nie gab es so viele Hörge­schädigte wie heute. Im Jahr 2018 leiden nach Schätzungen der WHO weltweit 466 Millionen Menschen an teilweisem Hörverlust. Allein in Deutschland sind es rund 15 Millionen.

Für die steigende Schwerhörigkeit gibt es demografische Gründe: Je älter Menschen werden, desto länger stresst Lärm ihre Hörnerven. Dies kann zu Hörverlust führen. Bei jungen Menschen fördern ständige Musik­berieselung über Kopfhörer oder laute Konzerte viele Hörprobleme. Die Hörfähigkeit nimmt in allen Fällen stetig ab. Irgendwann helfen bei chronisch Hörgeschädigten nur noch digitale Hightech-Wunder - moderne Hörgeräte.

Gute Aussichten für Schwerhörige - durch moderne Technik.

Heute helfen technologische Innova­tionen bei vielen Hörschäden, für die es vor einigen Jahren noch keine bezahlbare Lösung gab. Vorteilhaft für Sie: Diese technischen Entwicklungen ermöglichen eine hoch individuelle Versorgung. Denn ein alter Mensch hat andere Hörbedürfnisse als ein Maschinen­führer, ein Angestellter im Großraumbüro oder ein Twen im lauten Club.

Die Anschaffung moderner Hörgeräte hat ihren Preis. Viele scheuen den Gang zum Ohrenarzt. Häufig spielen auch ästhetische Gründen oder die Angst, "alt" auszusehen, eine Rolle. Das ist jedoch fahrlässig, denn Ärzte warnen eindringlich: Wenn die Nervenzellen im Ohr zu lange nicht stimuliert werden, bilden sie sich zurück, der Mensch entwöhnt sich vom Hören.

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Wie viel zahlt die gesetzliche Krankenkasse bei Hörgeräten?

  • Sie erhalten bei normaler Schwerhörig­keit einen Zuschuss von der gesetzlichen Krankenkasse in Höhe von 733,59 EUR pro Hörgerät.
  • Grenzt Ihre Schwerhörigkeit schon fast an Taubheit, können Sie mit 784,94 EUR rechnen. Oft sind die Zuschüsse niedriger, es gibt Sondervereinbarungen zwischen Kassen und Akustikern.
  • Stellt der Arzt fest, dass beide Ohren Hörhilfen benötigen, erhöht sich der Anteil der Kostenübernahme auf 925,90 EUR - für beide Hörgeräte zusammen!
  • Alle Mehrkosten für höherwertige Hörgeräte mit entsprechenden Komfortfunktionen müssen Sie selbst zahlen.
  • Nur alle 6 Jahre können Sie den Zuschuss der Krankenkassen beanspruchen, ungeachtet technischer Neuerungen und Veränderungen des eigenen Hörens. Benötigen Sie früher einen Ersatz, zahlen Sie alles komplett selbst.

3 gute Gründe für die private Zusatzversicherung für Hörgeräte:

  • Eine private Zusatzversicherung wie der "Sehen und Hören"-Tarif der NÜRNBERGER zahlt Ihnen 100 % der Kosten bis zu 800 EUR je Ohr. Ohne Wartezeiten. Sie genießen sofortigen Versicherungsschutz.
  • Sie profitieren von technischen Innova­tionen: Alle 36 Monate anstatt alle 6 Jahre können Sie den Zuschuss beanspruchen.
  • Senken Sie mit dem Tarif auch weitere Kosten, wie für Brillen, Kontaktlinsen, Laser-Augen-OPs und Hilfsmittel wie z. B. Perücken oder Insulinpumpen.

5 Fakten, die Sie bei Anschaffung eines Hörgeräts kennen sollten.

Endlich wieder verstehen, was die anderen sagen, sich nicht mehr ausgeschlossen fühlen, wieder Selbstvertrauen gewinnen. All das können Hörgeräte leisten. Klar, nur wenige informieren sich frühzeitig über die Kosten von Hilfsmitteln, die man am liebsten nie benötigen will. Aber bei chronischen Hörmängeln ist die Anschaffung eines Hörgeräts unumgänglich. Vielen verschlägt es erstmal die Sprache, wenn der Hörgeräteakustiker kalkuliert hat. Folgende Informationen sind wichtig für die Anschaffung einer modernen Hörhilfe:

Versicherung Hörgeräte

  • Schwerhörigkeit ist nicht gleich Schwerhörigkeit: Am Anfang steht der Hörtest beim Ohrenarzt. An einer ausführlichen Beratung durch einen Hörgeräteakustiker führt dann kein Weg vorbei.
  • Hohe Anschaffungskosten: Die Kosten für moderne und leistungsfähige Hörgeräte spiegeln deren technische Komplexität wider: Sie müssen pro Ohr mit 500 bis 2.500 EUR rechnen.
  • Anspruch auf zuzahlungsfreies Modell: Unter den Vorschlägen Ihres Akustikers muss sich immer ein aufzahlungsfreies Kassenmodell befinden. Dies sind meist Einsteigergeräte, die einen Basiskomfort bieten.
  • Die Auswahl an Gerätemodellen ist riesig: In Deutschland gibt es mehr als 1.500 Hörgerätemodelle auf dem Markt.
  • Individuelle Preisgestaltung - vergleichen Sie: Von Akustiker zu Akustiker können für das gleiche Gerät unterschiedliche Preise anfallen. Das rührt daher, dass beim Kauf Pauschalen fürs Anpassen, Testen und Warten der Geräte eingerechnet werden.

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