Die Art der Auszahlung ist fast so wichtig wie die Höhe des Taschengelds selbst. Kleine Kinder haben noch kein Zeitgefühl für einen Monat. Deshalb ist ein wöchentlicher Rhythmus ideal.
Ab dem Alter von 10 Jahren kann der Wechsel auf eine monatliche Zahlung ein echter "Lernmeilenstein" sein: Jetzt wird gerechnet, geplant - und oft auch überlegt, ob das neue Spiel wirklich sein muss oder ob es sich lohnt zu sparen.
Eltern-Tipp: Notieren Sie gemeinsam mit Ihrem Kind das Datum der Auszahlung. Ein kleines Heft, ein Kalender oder eine App wie z. B. "KidsBudget" helfen dabei, den Überblick zu behalten.