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  • Individuell: Sie erhalten Ihr persönliches Tagegeld im Pflegefall.
  • Umfangreich: neben Kapital- auch zahlreiche Assistance-Leistungen
  • Bedarfsgerecht: für die Pflege zu Hause oder im Heim - ob im In- oder Ausland
Siegel Assekurata privater Krankenversicherer sehr gut

Gut zu wissen.

Pflegetagegeld zur finanziellen Absicherung im Pflegefall

Warum das Pflege­tagegeld wirklich sinnvoll ist.


Unabhängig vom Alter können Sie von heute auf morgen zum Pflegefall werden: Ob durch einen Unfall, Krankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebserkrankung oder Multiple Sklerose - über 2,5 Millionen Menschen in Deutschland sind auf ambulante oder stationäre Pflege angewiesen.

Die Pflegepflichtversicherung ist allerdings nur eine Grundabsicherung und deckt bei Weitem nicht alle Kosten, die für die Pflege anfallen können. Das kann für Betroffene, aber auch für Angehörige zu einem unüberschaubaren finanziellen Risiko werden.

Sorgen Sie vor und sichern Sie sich mit dem NÜRNBERGER Pflegetagegeld für den Pflegefall ab.

Die Vorteile des NÜRNBERGER Pflegetagegelds:

  • Bedarfsgerechte Absicherung aller Pflegegrade
  • Pflegegeldhöhe selbst bestimmen
  • Zusätzliche Kapitalzahlungen
  • Anpassung an gesetzliche Rahmenbedingungen möglich
  • Inflationsschutz: dynamische Erhöhung des Tagessatzes – ohne Altersgrenze
  • Leistungen komplett steuerfrei

Unsere Tarife im Detail.

Pflege­tagegeld PTF
Bedarfsgerecht für Pflege zu Hause und im Heim
Pflege­tagegeld PTS
Für stationäre Pflege im Heim
Sofortleistungen
Einmalzahlung bei erstmaliger Einstufung in einen Pflegegrad und bei Umstufung 100-facher Tagegeldsatz des jeweiligen Pflegegrads

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Ambulante Pflege
Pflegegrad 1 10, 5 %

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Pflegegrad 2 30 %

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Pflegegrad 3 64 %

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Pflegegrad 4 86,5 %

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Pflegegrad 5 100 %

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Stationäre Pflege
Pflegegrad 1 10,5 %

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Pflegegrad 2 30 % 100 %
Pflegegrad 3 64 % 100 %
Pflegegrad 4 86,5 % 100 %
Pflegegrad 5 100 % 100 %
Weitere Leistungsmerkmale
Verzicht auf Wartezeit Ja Ja
Assistance-Leistungen Ja Ja
Inflationsschutz: Tagessatz erhöht sich dynamisch alle 3 Jahre um 10 % Ja, ohne Gesundheitsprüfung und ohne Altersgrenze Ja, ohne Gesundheitsprüfung und ohne Altersgrenze
Pflegetagegelder
Maximaler Tagessatz 80 EUR, in Verbindung mit PTS 130 EUR 80 EUR, in Verbindung mit PTF 130 EUR

Wir sind für Sie da.

Sie wünschen eine persönliche Beratung? Rufen Sie uns einfach an oder suchen Sie den nächsten Berater in Ihrer Nähe.

Telefonischer Kontakt.

local_phone 0911 531 - 5

Ortstarif, Montag bis Freitag von
7 bis 21 Uhr, Samstag von 8 bis 18 Uhr

oder

Darum brauchen Sie eine private Pflegeversicherung.

Früh vorsorgen lohnt sich.

Pflegetagegeld besser spät als nie vorgesorgt

Eintritt mit 60 Jahren.

Franz hat sich zwar erst mit 60 Jahren für das NÜRNBERGER Pflegetagegeld entschlossen, ist nun aber gut für den Pflegefall abgesichert. Seine Devise ist: besser spät als nie! Er entschied sich für eine Absicherung bis 1500 EUR monatlich, die die Kosten fürs Pflegeheim übernimmt.

NÜRNBERGER Pflegetagegeld für stationäre Leistung

55,30 EUR im Monat

Pflegetagegeld mit umfangreichen Assistance Leistungen

Eintritt mit 50 Jahren.

Johanna möchte privat für den Pflegefall vorsorgen. Ihre Wahl fiel auf das NÜRNBERGER Pflegetagegeld, weil es ihr umfangreiche Assistance-Leistungen bietet.

NÜRNBERGER Pflegetagegeld für ambulante und stationäre Leistungen*

81,30 EUR im Monat

Pflegetagegeld rechtzeitig vorgesorgt mit 40 Jahren

Eintritt mit 40 Jahren.

Auch Heike hat eine NÜRNBERGER Pflegetagegeldversicherung abgeschlossen. Mit einem Eintrittsalter von 40 zahlt sie deutlich weniger.

NÜRNBERGER Pflegetagegeld für ambulante und stationäre Leistungen*

50,79 EUR im Monat

Pflegetagegeld frühzeitig vorgesorgt mit 30 Jahren

Eintritt mit 30 Jahren.

Lena weiß aus Erfahrung mit ihrer Großmutter, dass man ganz plötzlich zum Pflegefall werden kann. Deshalb sorgt sie frühzeitig vor - mit dem NÜRNBERGER Pflegetagegeld.

NÜRNBERGER Pflegetagegeld für ambulante und stationäre Leistungen*

31,42 EUR im Monat

*Beispielrechnungen einer bedarfsgerechten Absicherung (Gesamttagessatz 60 EUR)

Häufige Fragen zum Pflege­tagegeld.

  • Warum ist zusätzlich zur Pflege­pflicht­versicherung eine private Pflege­versicherung nötig?

    Die Pflegepflichtversicherung ist nur eine Basisabsicherung. Sie reicht nicht aus, um die tatsächlichen Kosten bei Pflegebedürftigkeit zu decken, z. B. für ambulante Pflegedienste, die zu Ihnen nach Hause kommen. Noch teurer wird es, wenn die stationäre Pflege in einem Heim nötig ist.

  • Reicht die staatlich geförderte Pflegevorsorge (Pflege-Bahr) für meine lückenlose Absicherung im Pflegefall?

    Die staatlich geförderte Pflegevorsorge ist ebenfalls nur eine Basisabsicherung. Da sie ohne Gesundheitsfragen und Beitragszuschläge abgeschlossen werden kann, bekommt diese Form der Vorsorge jeder - auch Menschen mit Vorerkrankungen.

  • Warum gibt es beim NÜRNBERGER Pflegetagegeld zusätzliche Kapitalzahlungen?

    Weil man im Pflegefall vieles neu organisieren muss, z. B. das Haus oder die Wohnung barrierefrei umbauen (Badezimmer, Treppenlift, Rollstuhlrampe). Damit Sie die Kosten dafür tragen können, gibt es die Kapitalzahlungen. Sie erleichtern Ihnen den finanziellen Aufwand in der neuen Situation und ein selbstbestimmtes Leben zu Hause.

  • Erhalte ich auch bei Demenz Leistungen?

    Ab 2017 werden Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz wie Demenzkranke, längerfristig psychisch Erkrankte oder geistig Behinderte in die Pflegegrade 2, 3, 4 oder 5 eingestuft und erhalten entsprechende Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung.

  • Werden bei den Tagegeld-Tarifen Gesundheitsfragen gestellt?

    Ja, es sind 3 Gesundheitsfragen zu beantworten. Es geht aber auch ohne Gesundheitsfragen: mit der staatlich geförderten Pflegeversicherung, der NÜRNBERGER Pflegevorsorge NPV.

  • Was ändert sich durch die Pflegereform?

    Mit dem Pflegestärkungsgesetz II wurde am 1. Januar 2017 ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Damit ändert sich auch einiges bei den Einstufungen im Pflegefall und den Leistungen dafür. Neben einem neuen Begutachtungsverfahren gibt es statt der bisher gültigen 3 Pflegestufen nun 5 Pflegegrade mit neuen Leistungsbeträgen.

    Das bedeutet, dass wesentlich mehr Menschen als bisher Pflegeleistungen erhalten können. Bereits Pflegebedürftige werden dadurch nicht schlechter gestellt, sondern bekommen zum Teil höhere bzw. weitere Leistungen.

  • Was bedeutet der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff?

    Seit 1. Januar 2017 gibt es den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Damit erhalten erstmals alle Pflegebedürftigen gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung, unabhängig davon, ob sie von körperlichen oder psychischen Einschränkungen betroffen sind.

    Und so lautet der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff:

    „Pflegebedürftig sind Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen. Es muss sich um Personen handeln, die körperliche, kognitive oder psychische Beeinträchtigungen oder gesundheitlich bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbstständig kompensieren oder bewältigen können.“

    Bisher war der Begriff der Pflegebedürftigkeit sehr auf den Verlust körperlicher Fähigkeiten beschränkt. Nun werden auch Menschen berücksichtigt, die aus kognitiven und/oder psychischen Gründen, etwa wegen Demenz, nicht mehr Ihren Alltag bewältigen können.

  • Wie funktioniert das neue Begutachtungssystem?

    Bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit wird nicht mehr zwischen der körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigung differenziert. Ob jemand pflegebedürftig ist, bestimmt ausschließlich der Grad der Selbstständigkeit. Wichtig ist, was der Pflegebedürftige noch alleine kann und wo er Unterstützung braucht. Um den Grad der Selbstständigkeit einer Person zu messen, werden Aktivitäten in 6 pflegerelevanten Bereichen untersucht. Die Gewichtung dieser 6 Bereiche ist unterschiedlich:

    • Mobilität (10 %)
    • Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (20 %)
    • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten (7,5 %)
    • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (7,5 %)
    • Gestalten des Alltagslebens (15 %)
    • Selbstversorgung (40 %)

  • Wie hoch sind die Leistungen in den einzelnen Pflegegraden?

    Geldleistung ambulant - wenn Angehörige pflegen

    Pflegegrad 1: 125 EUR (zur Erstattung der Betreuungs- und Entlastungsleistungen)
    Pflegegrad 2: 316 EUR
    Pflegegrad 3: 545 EUR
    Pflegegrad 4: 728 EUR
    Pflegegrad 5: 901 EUR

    Sachleistung ambulant - wenn ein Pflegedienst nach Hause kommt

    Pflegegrad 1: keine Leistung
    Pflegegrad 2: 689 EUR
    Pflegegrad 3: 1.298 EUR
    Pflegegrad 4: 1.612 EUR
    Pflegegrad 5: 1.995 EUR

    Leistung stationär - für die Pflegekosten im Heim

    Pflegegrad 1: 125 EUR
    Pflegegrad 2: 770 EUR
    Pflegegrad 3: 1.262 EUR
    Pflegegrad 4: 1.775 EUR
    Pflegegrad 5: 2.005 EUR

Weitere Informationen zum Herunterladen.

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