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Wann ist man eigentlich berufsunfähig und bekommt eine monatliche Berufs­unfähigkeits­rente? Hilft hier der Staat oder muss man sich selbst absichern? Und wie können Sie dazu beitragen, dass Ihre Berufsunfähigkeitsversiche­rung auch wirklich zahlt? Wir haben einige Infos für Sie zusammengestellt.

Wer braucht überhaupt eine Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Obwohl Berufsunfähigkeit (BU) jeden treffen kann, wollen viele Leute kein Geld bezahlen, um sich abzusichern. Zu abstrakt scheint die Vorstellung vor allem in jungen Jahren, seinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben zu können. Vom Gesetzgeber ist eine solche Absiche­rung nicht vorgeschrie­ben wie etwa eine Kfz-Haftpflicht- oder eine Krankenversicherung. Eine gute Berufsunfähigkeits­versicherung (BU-Versicherung) kann am Ende jedoch den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Eine Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) soll Ihnen im Fall einer dauerhaften Erkrankung oder nach einem Unfall den Lebens­standard sichern. Denn der Staat zahlt nur bei kompletter Erwerbsminderung, wenn Sie also gar nicht mehr arbeiten können.

Probleme können zum Beispiel dann entstehen, wenn Kunden bei Abschluss einer privaten BU-Versicherung Krankheiten oder Beschwerden nicht angeben bzw. Gesundheitsfragen falsch beantworten.

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Besonders wichtig: Gesundheitsfragen ehrlich beantworten!

Wenn Sie eine BU-Versicherung beantragen, müssen Sie einige Angaben zu Ihrer Gesundheit machen. Die oft mehrseitigen Fragebögen zu Ihren Vorerkran­kungen, die Ihnen von den Versicherern vorgelegt werden, sind von entscheidender Bedeutung und sollten unbedingt ehrlich beantwortet werden.

Füllen Sie das Formular im Zweifel erst nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt sowie Ihren Fachärzten aus, denn in Ihren Akten sind möglicher­weise Krankheitsbilder vermerkt, von denen Sie nichts wissen oder an die Sie nicht denken.

Falsche Angaben können Sie um Ihren Anspruch bringen. Beantworten Sie daher sämtliche Fragen unbedingt wahrheits­gemäß.

Versichern gegen Berufsunfähigkeit

Ab wann ist man berufsunfähig?

Wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann, ist berufs­unfähig. Die häufigsten Gründe für eine Berufs­unfähigkeit sind psychische Erkrankungen, gefolgt von Beeinträch­tigungen des Skelett- und Bewegungs­apparats. Auch Krebser­krankungen, Unfallverletzungen sowie Herz- und Gefäß­erkrankungen können dazu führen, dass der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.

Achtung: unbedingt darauf achten, dass auf eine abstrakte Verweisbarkeit verzichtet wird!

Es gibt BU-Versicherungen mit abstrakter Verweisbarkeit. Das heißt: Der Versicherer kann Sie im Leistungsfall darauf verwei­sen, dass Sie trotz Ihrer gesundheit­lichen Einschränkun­gen eine andere Tätigkeit ausüben können. Diese Tätigkeit muss Ihren Kenntnissen und Fähigkeiten und Ihrer bisherigen Lebensstellung entsprechen. Findet der Versicherer eine solche theoretische Tätigkeit, muss er Ihnen keine BU-Rente zahlen. Ob Sie diese Tätigkeit dann tatsächlich ausüben, spielt bei einer abstrakten Verweisung keine Rolle. Die NÜRNBERGER Berufsunfähig­keitsversicherung verzichtet auf die abstrakte Verweisbarkeit!

Wie erkenne ich eine seriöse Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Einstufungen von unabhängigen Experten geben eine Orientierungs­hilfe. Ein Rating, das die Leistungs­fähigkeit und Professionalität im Umgang mit dem BU-Risiko untersucht, gibt es zum Beispiel von der Agentur Franke und Bornberg. Die NÜRNBERGER Versicherung überzeugte wiederholt mit ihrer bedarfsgerechten Berufsunfähigkeits­versicherung. Hervorgehoben wurden die sehr gute Kunden­orientierung in der Leistungsregulierung sowie die hervorragende Stabilität: Dafür gab es die Topbewertung FFF schon zum 14. Mal in Folge.

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