Eine private Unfallversicherung kann für viele Menschen eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Absicherung sein. Denn die gesetzliche Unfallversicherung schützt insbesondere bei Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen sowie bei bestimmten weiteren versicherten Tätigkeiten. Reine Freizeitunfälle sind in der Regel nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt.
Besonders sinnvoll kann eine private Unfallversicherung daher für Menschen sein, die in ihrer Freizeit aktiv sind oder einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt sind. Dazu gehören beispielsweise Radfahrer, Sportler oder Personen, die beruflich oder privat körperlich tätig sind. Auch für Menschen, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können oder möchten, kann sie eine wichtige finanzielle Absicherung bei dauerhaften Unfallfolgen darstellen. Stiftung Warentest weist darauf hin, dass viele Unfallversicherungen mit vergleichsweise wenigen Gesundheitsfragen abgeschlossen werden können. Bei der NÜRNBERGER Unfallversicherung werden keine Gesundheitsfragen gestellt.
Bei der Auswahl des passenden Tarifs lohnt sich ein genauer Blick auf die einzelnen Leistungsmerkmale. Eine wichtige Rolle spielt beispielsweise die Gliedertaxe, da sie maßgeblich bestimmt, wie hoch die Versicherungsleistung bei einer dauerhaften Beeinträchtigung einzelner Körperteile ausfällt. Die NÜRNBERGER Unfallversicherung (Gliedertaxe Plus) setzt hier auf eine leistungsstarke Gliedertaxe und ergänzt diese durch weitere wichtige Leistungsbausteine wie eine bedarfsgerechte Invaliditätsleistung und eine Progression. So lässt sich der Versicherungsschutz besser an die möglichen finanziellen Folgen eines schweren Unfalls anpassen.